„Neue Geschäftsfelder, Geschäftsmodelle, Technologien: Müssen Unternehmen sich neu erfinden?“
Am 14./15. März 2017 findet das 24. Münchner Management Kolloquium statt. Unter dem diesjährigen Thema: „Neue Geschäftsfelder, Geschäftsmodelle, Technologien: Müssen Unternehmen sich neu erfinden?“ werden Ihnen über 80 renommierte Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen ihre Lösungskonzepte vorstellen.
Veränderungen im Unternehmensumfeld sind der Ursprung von Innovationen und ermöglichen Unternehmen neue Geschäftsfelder, neue Geschäftsmodelle sowie neue Technologien zu nutzen. Die internen Strukturen der Unternehmen müssen den neuen Geschwindigkeiten am Markt angepasst werden. Es stellt sich die Frage, wie Unternehmen diese Veränderung meistern. Welche Prozesse und Produkte lassen sich weiterentwickeln und in we
Horst Wildemann (Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult.)
lchem Umfang müssen sich Unternehmen neu erfinden? Wir zeigen in 80 Praxisvorträgen den Trend vor allem aber die wirtschaftlichen Handlungsfelder und Lösungen auf.
Unter anderem referieren:
Prof. Dr. Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, AUDI AG
Manfred Grundke, Geschäftsführender Gesellschafter, Gebr. Knauf Verwaltungsgesellschaft KG
Dr.-Ing. Heinrich Hiesinger, Vorsitzender des Vorstands der ThyssenKrupp AG
Prof. Dr. Michael Süß, Präsident des Verwaltungsrats OC Oerlikon Management AG
Hans J. Langer, Vorsitzender der Geschäftsführung, EOS GmbH
Die Vision der Digitalisierung ist hinreichend beschrieben, aber es fehlt das Wissen, den Übergang von einer analogen Arbeitsumgebung in ein digitales, vernetztes Wertschöpfungsökosystem zu bestreiten. Robuste Wege dazu werden auf dem Kolloquium dargestellt.
Vom Geflüchteten zum Mitarbeiter – Informationsveranstaltung für Arbeitgeber
Eine Initiative von Herder Verlag, Allert + Martin und Hinken Consulting
Mittwoch, 16. November 2016, 16.00 bis 20.00 in Freiburg
Geflüchtete zu einem Arbeitsplatz zu verhelfen, stellt eine große gesellschaftliche Herausforderung dar. Viele Unternehmen sind bereit, Geflüchtete bei entsprechender Qualifizierung einzustellen. Dabei stehen leider immer wieder widersprüchliche Vorschriften und viel Bürokratie im Weg.
Aus diesem Grund hat sich unsere Initiative entschlossen, Orientierung und Hilfestellung sowohl für Geflüchtete als auch für Unternehmen im Südwesten zu geben.
Im Vordergrund steht das Matching zwischen Geflüchteten, die eine Arbeit suchen und Untenehmen, die dringend Arbeitskräfte brauchen.
Mit gutem Willen, Engagement und viel Verständnis für eine andere Kultur, können beide Seiten davon profitieren.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir interessierte Unternehmen, sich rechtzeitig anzumelden.
Vortragsreihe der Kunstwissenschaftlichen Gesellschaft und des Kunstgeschichtlichen Instituts der Universität Freiburg in Verbindung mit dem Studium Generale im Wintersemester 2016/17
Ist das noch Kunst, ist das schon Wirklichkeit?
Aufgenommen bei den Kreativtagen in Bad Reichenhall 2014
Im letzten Semester hatten wir Künstler zu Gast (Wochenklausur, Zentrum für politische Schönheit, Lukas Matthaei), deren Arbeiten als Kunst nicht unbedingt zu erkennen sind. In diesem Semester stellt Daniel Wetzel die Arbeit seiner Theatergruppe Rimini Protokoll vor. Rimini Protokoll war 2015 mit „Qualitätskontrolle“ in Freiburg, mit einer Arbeit mit einer wirklich querschnittsgelähmten Darstellerin.
Am 03.11.2016 startet eine Vortragsreihe zu realitätsnahen künstlerischen Formen
Andere Arbeiten luden Zuschauer in eine (echte) Aktionärssitzung ein, machten seltsame (tatsächliche) Gänge mit Kopfhörern durch Berlin möglich oder holten (wirkliche) Muezzine nach Zürich. Zuletzt waren in Freiburg in „Evros Walk Water“ authentische Flüchtlinge zu hören und Instrumente mit Wasser de facto zu spielen. – Rimini Protokoll ist ein Fall von der neuen Kunst, die nicht mehr nur in Kunstinstitutionen stattfindet und die Wirkliches in die Kunstinstitutionen holt. Weil bei zeitgenössischer Kunst oft schlecht zu entscheiden ist, wo die Grenze zwischen Kunst und Nichtkunst ist, haben auch professionelle Rezipienten echte Probleme.
Wie ist mit dieser Kunst umzugehen? Gibt es sinnvolle Methoden? Wie ist das Neue überhaupt zu vermitteln? Was ist da Qualität? Wie ist der Kontext? Die Kunstkritiker Hans Joachim Müller oder Georg Imdahl verfolgen aktuelle Probleme und nehmen zu neuer Kunst immer neu in einzelnen Rezensionen und auch in Überblicken Stellung, sie machen sie einem größeren Publikum zugänglich. Kuratoren wie Vanessa Joan Müller gehen mit der aktuellen Kunst um, sie wählen aus und präsentieren. An den Universitäten, in der Kunstwissenschaft, müssen noch neue Umgangsformen gefunden werden. Hans Dieter Huber arbeitet an den Rändern der klassischen Kunstgeschichte und fragt gerade für neue Kunst nach neuen Zugangsweisen. Wir beschäftigen uns im Wintersemester 2016/17 mit diesen Facetten dieser neuen Kunst, die mit großem Anspruch neu auftritt.
Donnerstag 03.11.2016
Hans Joachim Müller (Journalist, Freiburg) Kunst als Handlungsform
Donnerstag 24.11.16
Vanessa Joan Müller (Kunsthalle Wien) Neue Kunst ausstellen
Donnerstag 01.12.16
Hans Dieter Huber (Akademie der Bildenden Künste Stuttgart) Irritationserwartungen in der Kunst
Donnerstag 22.12.16
Daniel Wetzel – Rimini Protokoll (Theater Berlin)
Donnerstag 09.02.17
Georg Imdahl (Kunstakademie Münster) Realität Kunst
Alle reden vom digitalen Wandel – hier kann man ihn hautnah erleben und anfassen: Die CeBIT Global Conferences in Hannover präsentieren im März erstmals im so genannten Loft insgesamt neun beeindruckende Installationen zur digitalen Transformation.
Hannover. Die CeBIT Global Conferences haben ab März ihr eigenes Loft. Der führende Kongress der digitalen Wirtschaft diskutiert dann nicht nur die Zukunftsthemen des digitalen Wandels, sondern macht sie auch mit allen Sinnen in räumlichen Installationen erlebbar. Das neue Loft in Halle 8 veranschaulicht in neun ineinander übergehenden „Wohnwelten“ die digitale Transformation in verschiedenen Arbeits- und Lebensbereichen. Dabei geht es nicht nur um die Technologie, sondern vielmehr um die Art der Nutzung und die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten. Besucher des Lofts sehen unter anderem, wie Cyborgs mit implantierten Mikrochips agieren, wie soziale Roboter auf Kundenfang gehen und wie 70 Millionen Jahre alte Saurier zum Leben erweckt werden.
Die Themenbereiche der „Wohnwelten“ im Loft reichen von Robotik, Virtual Reality und Augmented Reality über Big Data und Application Car bis zur Technik unter der Haut. Außerdem geht es um die Zukunft des Arbeitens sowie Forschung im digitalen Wandel. In drei Räume sind darüber hinaus das Deutsche Welle Studio, die F- Secure Lounge und CarUnity von Opel eingezogen.
Biohacking: Technik geht unter die Haut
Im Rahmen der digitalen Transformation bekommt das so genannte Biohacking eine neue Bedeutung. Doch was verbirgt sich hinter diesen „Dangerous Things“? Ein Beispiel ist das Implantieren eines reiskorngroßen Chips zwischen Zeigefinger und Daumen. In einem Raum des Lofts sprechen Amal Graafstra, Gründer des Unternehmens Dangerous Things, und Dr. Patrick Kramer, Gründer von digiwell, über das Leben als Cyborg. Dabei werden die implantierten Chips als „mobile Datenträger“ genutzt und ermöglichen so beispielsweise das Öffnen der Haustür ohne Schlüssel. Auch beim Zahlen an der Kasse im Supermarkt wird eine neue „Tür geöffnet“. Cyborgs können ohne Pin und Geldkarte ihren Einkauf zahlen, ganz einfach mit der Hand. Wer diese Technologie einmal selbst ausprobieren möchte, kann dies im Loft der CeBIT Global Conferences tun. Graafstra und Kramer implantieren auf Wunsch auch auf der CeBIT Chips in die Hände angehender Cyborgs. Das Prozedere ist dabei vergleichbar mit einem Besuch im Piercing-Studio.
Sozialer Roboter definiert neues Kundenerlebnis
„Bewohner“ eines der neun Loft-Zimmer ist Pepper, der erste soziale, humane Roboter, der menschliches Verhalten versteht und darauf reagiert. Pepper kann im Straßenverkehr fahren, Kunden unermüdlich grüßen, Produkte und Dienstleistungen empfehlen sowie Big-Data-Analysen in Echtzeit durchführen. Entwickelt wurde Pepper von Julien Seret von Aldebaran/Softbank Robotics.
Virtual Reality – vom Gaming zum Business
Im nächsten Zimmer geht es um das Thema Virtual Reality. Auf den Gebieten Gaming und Entertainment sind VR-Anwendungen mittlerweile State-of-the-art. Aber wie können Unternehmen Virtual Reality nutzen, um mit ihren Kunden zu kommunizieren und ein außergewöhnliches Kundenerlebnis zu erzielen? Im Loft der CeBIT Global Conferences kann der Besucher unter anderem an einem Experiment zur interaktiven Website des mobilen Bezahlunternehmens PEY teilnehmen. Außerdem ist dort eine exklusive Sneak Preview des Soulpix-Spiels EDEN zu sehen sowie eine Virtual-Reality-Adaption des Kurzfilms „Design in Experiences“ von Hardy Seiler, der dafür den European Design Award verliehen bekam.
Augmented Reality lässt Dinosaurier durch das Loft laufen
Tristan der Raubsaurier ist eines der weltweit am besten erhaltenen Exemplare seiner Gattung und gilt unter Experten als einzigartiger Fund. Insbesondere der mehrere hundert Kilo schwere Schädel ist sehr gut erhalten. Im Berliner Naturkundemuseum ist das Skelett und der nahezu vollständige Schädel des Raubsauriers inklusive seiner zwölf Zentimeter langen Zähne ausgestellt. Im Loft der CeBIT Global Conferences wird eine Kopie eines Teilstücks des Schädels zu sehen sein. Noch viel spannender dürfte die zusätzliche Animation sein. Dazu wird der komplette Saurier Tristan mithilfe unzähliger Daten nachgebaut und dank Augmented Reality durch die Gänge des Lofts und der CeBIT Global Conferences laufen. Ganz so wie er es vor rund 70 Millionen Jahren mit Haut und Haaren in einer etwas anderen Umgebung tat.
Big-Data-Vorstandstreffen als Virtual-Reality-Erlebnis
Um wichtige Entscheidungen treffen zu können, ist es notwendig, auf alle relevanten Daten und Informationen zugreifen und Ergebnisse schnell auswerten zu können. In einem Raum des Lofts wird eine imaginäre Vorstandssitzung durchgeführt, bei der alle Teilnehmer alle verfügbaren Daten direkt vor sich haben und gemeinsam daran arbeiten können. Ziel ist es, die Daten dabei so zu visualisieren, dass Auswirkungen schnell und einprägsam erkannt werden. Da Daten zunehmend komplexer werden und sich stetig verändern, werden die Grenzen der 2D-Visualisierung schnell deutlich. Bei der „Vorstandssitzung“ im Loft der CeBIT Global Conferences können die Teilnehmer die Internetdaten aus einer „blockchain“ als Hologramm direkt vor sich sehen.
Der Eintritt in den Loft-Bereich der CeBIT Global Conferences ist für CeBIT-Besucher kostenfrei.
CeBIT 2016 (Montag, 14., bis Freitag, 18. März)
Über die CeBIT
Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für Digitalisierung. Im Rahmen einer einzigartigen Verzahnung von Messe und Kongress präsentieren die beteiligten Weltkonzerne, Mittelständler und Startups die relevanten Themen der IT-Wirtschaft und Digitalisierung wie etwa Big Data and Analytics, Cloud-Anwendungen, Mobile, Social Business, IT-Sicherheit oder Internet of Things. Als Partnerland präsentiert sich die Schweiz als Hightech-Nation. Die CeBIT Global Conferences liefern in Keynotes und Foren den Überblick über die wichtigsten Trends und Themen der digitalen Welt. In diesem Jahr steht die Veranstaltung unter dem Topthema „d!conomy: join – create – succeed“. Exklusiver Eventpartner der CeBIT 2016 ist die Salesforce World Tour mit einer Vielzahl von Veranstaltungen. Weitere Informationen unter www.cebit.de.
WoMenCONNEX – die Kongress- und Karrieremesse im Süden zur Positionierung von Frauen in der Arbeitswelt
WoMenCONNEX 2104
Die WoMenCONNEX feierte im vergangenen Jahr ihre erfolgreiche Premiere. 350 TeilnehmerInnen und 45 Unternehmen, Verbände und Initiativen beteiligten sich daran und vergaben im Nachgang Bestnoten: Insgesamt 95% der TeilnehmerInnen waren mit der WoMenCONNEX rundum zufrieden und über 98% bewerteten die besuchten Programmpunkte positiv.
Die WoMenCONNEX in der Messe Karlsruhe bietet eine Impuls gebende Mischung aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen, interaktiven Workshops, Kurzcoachings und der angeschlossenen Karrieremesse. Holen Sie sich Anregungen und Ideen in den Keynotes bekannter Referenten aus Wissenschaft und Wirtschaft, in Workshops erfahrener CoachInnen sowie in Best-Practice-Vorträgen ausgewählter Firmen. Die Karrieremesse, in der Unternehmen wie Bilfinger SE, EnBW AG, EY, Capgemini und die BBBank e.G. präsent sind, ergänzt das Vortragsprogramm und ermöglicht den weiterführenden Austausch mit Unternehmen, Netzwerken und Dienstleistern. Die anschließende Networking Night lässt den Tag in gemütlicher Atmosphäre ausklingen und bietet zum Abschluss der Veranstaltung noch einmal die Gelegenheit, intensive Gespräche mit UnternehmerInnen, Personalverantwortlichen und VertreterInnen aus Frauennetzwerken zu führen und Erfahrungen auszutauschen.
Bei diesem Businessevent treffen sich Frauen und Männer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Angestellte, HochschulabsolventInnen, Berufs(wieder)einsteigerInnen, Selbstständige und FreiberuflerInnen nutzen den Austausch mit Unternehmen und Personalverantwortlichen und profitieren von den Impulsen aus Vorträgen und Workshops. Neben dem Kongress-Ticket, welches Zugang zu allen Bereichen der Kongressmesse bietet, wird es in diesem Jahr erstmals ein preiswertes Ausstellungsticket geben. Hiermit erhalten die TeilnehmerInnen Zutritt zur Hauptbühne, der Ausstellung sowie den Speed Coachings.
Am 29. und 30.10. 2015 fand in der Markthalle Basel der 2. Kongress für Entrepreneure, Startups, Erfinder und Wissenschaftler der biotech- und life-science Szene statt.
Über LIFT:
Seit 2006 werden auf den LIFT Events die Auswirkungen technologischer Innovationen auf Business und soziales Engagement erforscht. Dazu werden weltweit internationale Events und „open-innovation“- Programme durchgeführt. In den letzten 9 Jahren kamen ca. 15’000 Teilnehmer aus 40 Ländern in mehr als 30 Veranstaltungen zusammen.
LIFT Basel 2015Lift Basel 2015
In Basel waren es ca. 450 Teilnehmer, die sich zum Thema
Connecting innovators in Life Sciences and Information Technologies
eingefunden haben. Der Schwerpunkt lag dieses Mal auf der aktuellen Herausforderung und kreativen Lösung, die technische Innovationen auf unseren Alltag von heute und morgen haben werden.
Neben Erfindungen wie die 3-D-Animationen einer DNA Kette von Labster.com und der Flugdrohne von VitiScan.com , die Weinberge und ganze Äcker mit einer Infrarot- Kamera überfliegt und auf Defizite überprüft, gab es vor allem spannende Vorträge und „state-of-the-art“ – Projekte auf 6 Sessions verteilt:
– Synthetic Biology Today and Tomorrow
– The Future of Food & Beverage
– Surgeon Superpowers
– Doctors and Patients, Revisited
– Global Ageing
– Strategic Openness in Life and Data Science
„Die Produktion und Aufnahme von Nahrung ist ein ökologischer und sozialer Prozess, der weit mehr als Sonne und Wasser benötigt – vor allem Zeit.“
Äusserst erfrischend und direkt von der ETH Zürich Woche „The Story of Food“ kam BinBin Pearce mit Studierenden aus 2 Projekten, die das kritische Denken
von Bachelor und Master Studenten fördern sollen.
Zum einen wurde aus alten Brotresten Bier gebraut, zum anderen die öffentliche Wahrnehmung sensibilisiert für die Vitamin D Insuffizienz älterer Mitbürger – vor allem im Winter.
Dazu sollen – so die Projektidee – in grossen Schweizer Städten Toilettenhäuschen aufgestellt werden, in denen per Urintest der Vitamin-D Spiegel ermittelt werden kann.
Mithilfe des Design-Thinking-Prozesses wurden diese Projekte an der ETH Zürich und während eines Workshops auf der LIFT Basel zum Thema „Prototyping the Future of Food“ entwickelt.
Beendet wurde die Konferenz durch einen zukunftweisenden Vortrag von Marcel Salathé zum Thema „Creating a European Culture of Innovation“, in dem er darauf hinwies, Europa möge den Anschluss an die weltweite technologische Entwicklung nicht verschlafen. Ansonsten gäbe es ein erschreckendes Erwachen.
Die LIFT Basel 2015 war ein sehr gut organisiertes und inspirierendes Erlebnis der europäischen „Life Science und Information Technology“ – Szene.
Ein grosser Dank geht an Hannes Grassiert und das Team.
Die Frage nach „Menschen und Werten“ in Staaten, Gesellschaften, Institutionen, Religionen, Politik und Wirtschaft ins Gespräch zu bringen, ist Ziel der Diskussionsrunde, bei der Matthias Platzeck zu Gast sein wird. Der ehemalige brandenburgische Ministerpräsident ist Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums. Thematisch bringt er sich besonders bei den Spannungen zwischen den alten und neuen Bundesländern sowie zum Verhältnis von Russland, der Ukraine und der Europäischen Union ein. Platzeck wirbt für Zurückhaltung und Verständnis für die Position Russlands angesichts der geopolitischen Entwicklung seit 1990.
Was: Gespräch
Wann: 08.10.2015, 19:00 Uhr
Wo: Kollegiengebäude I
Hörsaal 1098
Platz der Universität 3
79098 Freiburg
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten.
Veranstalter: Theologische Fakultät, Abteilung Fundamentaltheologie in Kooperation mit der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg
Aikikendo bezeichnet die Verbindung zwischen Aikido, der japanischen Selbstverteidigungskunst und Kendo, dem sportlichen Schwertkampf – hier allerdings ohne Körperkontakt und „Rüstung“.
Nur die Schwerter aus Holz begegnen einander im geschützten Raum.
Die Schwertführenden stehen sich als Partner gegenüber und erproben Elemente der Selbststeuerung wie Zielgerichtetheit, gelassene Konzentration, Intuition, klare Kommunikation und den Unterschied zwischen innerer und äußerer Kraftanwendung.
Mit dem Ansatz des Modelllernens werden Fähigkeiten ausgebildet, die Herausforderungen eines komplexen, stressbehafteten Lebens couragiert und erfolgreich anzunehmen.
Eine Einführung in die Ki-Atmung und Übungen der Balance und Achtsamkeit sind ebenso Bestandteile des Kurses wie Reflexionen über deren Anwendung im beruflichen Kontext.
Aikikendo im Sport
Auf Wunsch können separat Einzelcoachings vereinbart werden.
Der Schnupperkurs am 27.08.2015, 19 – 22 h ist kostenfrei.
Auftakt zur Reihe „Science, Sustainability & Art“ am 29.06.2015
Die Impuls-Reihe „Science, Sustainability & Art – Exploring Tools for Transformation“ ergründet in Vorträgen, Workshops und einer Theateraufführung, welche Rolle die Kunst in den aufstrebenden Nachhaltigkeitswissenschaften spielt. Zum Auftakt hält der Soziologe Dr. Sacha Kagan einen Vortrag mit dem Titel „Artful Sustainability Studies: Of aesthetics of complexity and radical open citizenship“. Die Theatergruppe Freiburg Scientific Theatre e.V. befasst sich in ihrer Aufführung „Paradise Vetoed: Stories of Climate Change“ am 02.07.2015 mit dem Thema Klimawandel.
Ai Ki Ken Do bezeichnet die Verbindung zwischen Aikido, der japanischen Selbstverteidigungskunst und Kendo, dem sportlichen Schwertkampf – hier allerdings ohne Körperkontakt und „Rüstung“.
Ai Ki Ken Do im Sport
Beim Umgang mit dem Schwert geht es darum, den kraftvollen Kern der inneren Mitte aufzuspüren. Nur die Schwerter aus Holz begegnen einander im geschützten Raum.
Die Schwertführenden stehen sich unterstützend als Partner gegenüber und erproben Elemente der Selbstführung wie Zielgerichtetheit, gelassene Konzentration, Flexibilität, Intuition, klare Kommunikation und den Unterschied zwischen innerer und äußerer Kraftanwendung.
Mit dem Ansatz des Modelllernens werden Fähigkeiten ausgebildet, die den Herausforderungen eines komplexen, stressbehafteten Lebens entgegenwirken.
Eine Einführung in die Ki-Atmung und Übungen der Balance und Achtsamkeit sind ebenso Bestandteile des Kurses wie Reflexionen über den Transfer des Gelernten in den persönlichen wie beruflichen Alltag.