Gründen in den Lebenswissenschaften

Vortrag von Michael Lauk vom Freiburger Start-up „neuroloop“

Plakat Academia meets IndustryDr. Michael Lauk, Geschäftsführer des Freiburger Start-ups „neuroloop“, spricht am 11. Juli 2018 zum Thema „Starting without Ending: Insights into 20 years of founding and managing Life-Science Start-ups“. An den Vortrag wird sich eine Podiumsdiskussion zum Thema anschließen, die Prof. Dr. Thomas Stieglitz vom Institut für Mikrosystemtechnik der Universität Freiburg leitet. Die Veranstaltung ist Teil der Seminarreihe „Academia meets Industry – A Political-Scientific Discussion“. Ihr Ziel ist es, die Universität disziplinübergreifend mit Gastvortragenden aus der Industrie und Organisationen des öffentlichen Gesundheitswesens ins Gespräch zu bringen und einen Dialog über Chancen und Risiken der Entwicklungen der Lebenswissenschaften zu ermöglichen.

Digitale Verwaltung

Digital Administration zeigt praxisnahe Anwendungen

Die digitale Transformation ist für die öffentliche Verwaltung eine der herausfordernsten Aufgaben der Zukunft.

Dafür sind Digitalisierungsprozesse für den gesamten öffentlichen Bereich notwendig. Diese führen bei optimaler Umsetzung mittelfristg zu effizienterem Verwaltungshandeln sowie zu verbesserten Serviceleistungen für Bürger und Unternehmen.

kommune.digital mit Anwendungen zum Ausprobieren und Bildungsforum

Mach und Materna greifen Top-Themen der CEBIT auf Blockchain, Chatbots, KI und VR für Kommunen

mps public solutions leitet neue Ära des kommunalen Finanzwesens ein Neu: Public Administration Ticket für 50 Euro

#GenerationLochkarte trifft Digitalisierung

Das ist nicht nur eine technische Herausforderung, sondern auch im Personalwesen. Da gilt es vor allem die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mitzunehmen, damit die digitale Transformation nicht auf der Strecke bleibt. Gerade Kommunen neigen dazu, diesen Aspekt zu vernachlässigen. Die Folgen sind aus der Vergangenheit hinlänglich bekannt. Man muss den Menschen die Angst nehmen, dass ihre Arbeitsplätze in Gefahr sind. Und die älteren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen müssen ebenso am Veränderungsprozess teilhaben wie die jüngeren Kollegen und Kolleginnen.

#GenerationLochkarte trifft Digitalisierung, gilt auch für die öffentliche Verwaltung.

Das neue Konzept der CEBIT bietet für den öffentlichen Sektor im Bereich d!conomy in Halle 14 mit „Digital Administration“ eine neue, moderne Plattform. Hier werden Lösungen und Anwendungsbeispiele für eGovernment-Portale bis hin zu Best Practices für smarte Städte und Regionen gezeigt.

Premiere auf der CEBIT: kommune.digital mit Anwendungen zum Ausprobieren

Erstmals wird sich die GFKD AG (Gesellschaft für kommunale Digitalisierung AG) mit der Marke kommune.digital und dem kommune.digital.forum auf der CEBIT präsentieren. Dort stellt kommune.digital gemeinsam mit namhaften Partnern ganzheitliche Konzepte, innovative Entwicklungen und Lösungen vor, die den Besuchern eine digitale Kommune erleben lassen und Wege in die digitale Gesellschaft vor Augen führen. Mit mehr als 30 Vorträgen und Diskussionspanels werden Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft innovative Konzepte und Best Practices aufzeigen, mit deren Hilfe sich Kommunen nachhaltig für die digitale Zukunft aufstellen können. Im Fokus steht die Praxistauglichkeit für kommunale Anwender.

„Wir sind mit kommune.digital auf der CEBIT, weil sie uns in Halle 14 die perfekte Gelegenheit bietet, die Chancen der Digitalisierung in den Kommunen erlebbar zu machen. Wir freuen uns sehr, mit dem kommune.digital.forum auf rund 350 qm die Innovationen für den kommunalen Sektor in Deutschland zu präsentieren. Unser besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Menschen in den Kommunen, die Ihre digitale Zukunft selber gestalten möchten,“ betont Martin Schmiedel, Vorstand der GFKD.

Im Rahmen des CEBIT-Auftritts werden der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB), die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) und kommune.digital gemeinsam am 15. Juni den Ideen-Pitch impulse.digital veranstalten. Gesucht und prämiert werden Ideen für den digitalen Wandel in Kommunen. Mehr Informationen finden Sie hier.

Neu: kommune.digital.bildungsforum

Im kommune.digital.bildungsforum bietet kommune.digital gemeinsam mit dem Partner Experience Research & Consulting Workshops zur Weiterbildung für Fachbesucher, insbesondere aus dem öffentlichen und kommunalen Sektor, an. Die Teilnehmer erhalten digitale Impulse und entwickeln konkrete Lösungsansätze für ihre eigene Kommune.

Geplante Themen sind unter anderem Implementierungsstrategien von Blockchain-Prozessen, beratende und forschende Begleitung von Stadtentwicklungs-Projekten, Entwicklung und Evaluation von AI-Systemen sowie Unterstützung im Change-Management-Prozess. Das Bildungsforum findet in einem separaten Workshopraum im d!talk-Bereich der Halle 14 statt.

Intelligente Chatbots für Bürger und Verwaltung

Intelligente Chatbots entwickeln sich zunehmend zu einem wichtigen Baustein für die Digitalisierung. Mit einem Chatbot lassen sich über alle digitalen Kanäle automatisch Fragen von Bürgern und Unternehmen rund um Verwaltungsservices beantworten. Anwendungsfälle können allgemeine Informationen sein, Verwaltungsinformationen oder Verwaltungsprozesse wie beispielsweise Terminvereinbarungen, Wohnsitzummeldungen oder Wunschkennzeichen. Integriert in das Content-Management-System Government Site Builder oder das Formular-Management-System des Bundes (LIP) kann der intuitiv bedienbare GovBot sowohl redaktionelle Inhalte wie Artikel, Videos und Bilder verwenden als auch passende Informationen zu Anträgen von Bürgern und Firmen Iiefern.

Das Unternehmen Materna informiert über den Einsatz und die Einführung von Chatbots, die die Kommunikation zwischen Bürgern und Verwaltung vereinfachen. Im Angebot ist ein Komplettpaket für die Umsetzung von Chatbots: von Onboarding-Workshops über Dialogstrukturen und Content-Erstellung bis zu Technologieauswahl und Betriebsunterstützung. Materna kooperiert mit publicplan, dem Anbieter der Chatbot-Lösung GovBot, die speziell für den Einsatz in Behörden entwickelt wurde.

Fitness-Check für den digitalen Aufstieg

Die MACH AG befasst sich bei ihrem CEBIT-Auftritt mit der Frage, wie die öffentliche Verwaltung ihre Fitness für den digitalen Aufstieg steigern kann. Vorgestellt wird ein Fitness-Check. Dazu bietet die MACH AG so genannte Gipfel-Touren in den Camps „E-Verwaltung“, „E-Personal“ und „E-Finanzen“ an. Präsentiert werden kurze und schnelle Routen für Digitalisierungsprojekte in der öffentlichen Verwaltung, die sich durch ein intelligentes Datenmanagement für optimierte Prozesse auszeichnen. Außerdem erläutert die MACH AG, welchen Mehrwert Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, Augmented oder Virtual Reality für öffentliche Einrichtungen bieten.

Am Dienstag, 12. Juni spricht der Vorstandsvorsitzende Rolf Sahre von 13 bis 14 Uhr bei einer Podiumsdiskussion auf der Expert Stage in Halle 14 über „Personalmanagement in der öffentlichen Verwaltung – mit der richtigen Strategie zu besseren Aussichten“. Am CEBIT-Donnerstag, 14. Juni wird der Technologie-Vorstand Sebastian Wenzky gemeinsam mit dem Vertriebsleiter DMS und E-Verwaltung Thorben Ehlers von 12.50 bis 13.10 Uhr einen Vortrag zum Thema „Verwaltung digitalisieren – Vision oder Wirklichkeit? Wie Sie mit smarter E-Verwaltung Papierberge abbauen“ halten.

Startschuss für neue Ära des kommunalen Finanzwesens

Die mps public solutions gmbh entwickelt derzeit eine Lösung, die es Kommunen, Unternehmen und Institutionen ermöglicht, künftig mit einem Finanzwesen zu arbeiten, das für jeden Bediener innovativer, einfacher und funktionaler ist. Bei der Entwicklung helfen Anwender, die ihre Ideen einbringen können.

Am 13. Juni um 11.30 Uhr startet mps public solutions den „Go-live K1“ auf dem Messestand J58 in Halle 14. „Das neue Messekonzept hat uns absolut überzeugt. So sehr, dass wir während der CEBIT 2018 mit dem Marktstart von K1 die neue Ära des kommunalen Finanzwesens einleiten werden“, erläutert Dr. Tino Wagner, Geschäftsführer von mps public solutions.

Neues CEBIT-Konzept kommt gut an

Auch der DATABUND wird sich mit seinen Mitgliedern erneut auf der CEBIT 2018 präsentieren. „Das neue CEBIT-Konzept hat uns durchaus überzeugt. Es bietet eine ideale Plattform für die digitale Verwaltung und öffnet neue Räume für Innovation und Kommunikation. Die neue CEBIT hat das Potenzial, ein in die Zukunft weisendes Forum auch für die Herausforderungen der Digitalisierung der Verwaltung und für das bundesdeutsche eGovernment zu werden“, sagt Detlef Sander, Vorstandsvorsitzender DATABUND – Verband der mittelständischen IT-Dienstleister und Softwarehersteller für den öffentlichen Sektor.

IT-Planungsrat zeigt nutzerfreundliche Bürgerservices

Bund und Länder werden auf einem gemeinsamen Stand des IT-Planungsrats 2018 auf der CEBIT in Hannover ihre Digitalisierungsprojekte vorstellen. Verwaltungsprofis und Digitalisierungsexpert/Innen von Bund und Ländern präsentieren aktuelle Entwicklungen im Bereich der digitalen Bürger- und Unternehmensservices. Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen werden in der Halle 14 ihre Lösungen auf eigenen Gemeinschaftsständen mit den Lösungsanbietern wie bspw. Alcatel-Lucent präsentieren.

Perfektes Umfeld für den CEBIT-Bereich „Digital Administration“

In Halle 14 beschäftigen sich auch mehrere Partner-Veranstaltungen mit der Digitalisierung von Kommunen: Sowohl bei den Kommunaltagen von Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein als auch bei der offenen Sitzung des innovatorsclubs werden Spitzenvertreter aus Politik und Wirtschaft die digitale Transformation in Kommunen diskutieren und Wege zu smarteren Städten aufzeigen.

Mit der unmittelbaren Nähe von „Digital Administration“ zu den Ausstellungsbereichen des „Digital Business“ ist eine optimale, besucherorientierte Lage gewährleistet, die Synergien zu den Bereichen Data Management & Digital Processes sowie Workspace 4.0 & Collaboration schafft.

Neu: Public Administration Ticket für Besucher aus dem öffentlichen Bereich

Für Mitarbeiter von Behörden und Verwaltungen gibt es eine spezielle Eintrittskarte für die CEBIT 2018 zum Vorzugspreis von 50 Euro. Das so genannte Public Administration Ticket ist ein Dauerticket. Es ist nur in Verbindung mit einem aktuellen Dienstausweis oder einer Bescheinigung des Abeitgebers zum Nachweis der Ermäßigungsberechtigung gültig.

Die Tickets können unter https://www.cebit.de/de/be-part-of-it/tickets/ bestellt werden.

Über die CEBIT

CEBIT 2018 – Business, Leads und Ideen. Der Dreiklang aus Messe, Konferenz und Networking-Event ermöglicht den 360-Grad-Blick auf die Digitalisierung von Unternehmen, Verwaltung und Gesellschaft. Auf der Messeplattform d!conomy finden IT-Professionals und Entscheider aus Unternehmen, öffentlichem Sektor und Handel alles, was für die Digitalisierung von Wirtschaft und Verwaltung notwendig ist. Beim Messeformat d!tec dreht sich alles um Entwickler; Startups zeigen disruptive Geschäftsmodelle und Forscher zeigen Technologien von morgen und übermorgen. Auf den Konferenz-Bühnen von d!talk sprechen Visionäre, Querdenker, Kreative und Experten aus aller Welt. Das emotionale Herzstück der CEBIT ist der d!campus mit Platz zum Netzwerken in Lounge-Atmosphäre, für Streetfood und Livemusik. Die CEBIT inszeniert Digitale Transformation neu – aber bei einem bleibt es: Es geht um Business und Leads, Leads, Leads! Die CEBIT 2018 startet am Montag, 11. Juni mit einem Konferenz- und Medientag, die Ausstellung beginnt am Dienstag, 12. Juni. Die Messehallen sind von Dienstag bis Donnerstag von 10 bis 19 Uhr geöffnet, der d!campus bis 23 Uhr. Der CEBIT-Freitag geht von 10 bis 17 Uhr. Mit den CEBIT Events Worldwide bietet die Deutsche Messe ihren Kunden weitere Plattformen zur Geschäftsanbahnung in Zukunftsmärkten wie China, Australien, Thailand und Spanien.

Pinakothek der Moderne: A Flying Saucer in Town

FUTURO

A Flying Saucer in Town

Pinakothek der Moderne

DIE NEUE SAMMLUNG – THE DESIGN MUSEUM

PROGRAMM IM WINTER/FRÜHJAHR 2018

Seit dem Sommer 2017 präsentiert die Neue Sammlung ihren Ankauf des spektakulären FUTURO im Außenraum der Pinakothek der Moderne und würdigt die Design-Ikone des Space-Age: das 1965-67 vom finnischen Architekten Matti Suuronen entwickelte und ursprünglich als Skihütte konzipierte Kunststoffhaus FUTURO – begleitet von einem umfangreichen Programm.

In Form eines Ellipsoides gestaltet, verkörpert das FUTURO die Zukunftsvisionen der 1960er-Jahre, in denen neue Materialien im Zentrum visionärer Entwürfe von mobilen Lebensräumen standen. Geprägt von Zuversicht in Wissenschaft und Technik sowie die Eroberung des Weltraums, symbolisiert das FUTURO das Streben nach neuen, funktionalen, effizienten und massenproduzierbaren Behausungen dieser Zeit.

Das FUTURO wurde von der finnischen Firma Polykem Ltd. als eines der ersten serien-produzierten Kunststoffhäuser der Geschichte hergestellt und international vertrieben. Mit einem Durchmesser von acht Metern und einer Gesamthöhe von knapp sechs Metern bietet das Gebäude eine ca. 25m2 große Wohnfläche, die in weniger als 30 Minuten mit Strom beheizt werden kann. Das Gebäude ruht auf einem stabilen Stahlrohrgestell und kann so sicher in unwegsamem Gelände aufgebaut werden. Um den Auf- und Abbau zu erleichtern, wurde es in 16 Kreissegmenten hergestellt, die vor Ort innerhalb von zwei Tagen zusammengebaut werden konnten.

© FUTURO Haus © Die Neue Sammlung – The Design Museum, Foto: Tim Bechthold
© FUTURO Haus © Die Neue Sammlung – The Design Museum, Foto: Tim Bechthold

Folgende aktuelle „PROGRAMM-SATELLITEN“ ergänzen die Präsentation des FUTURO im Winter/Frühjahr 2018 in München:

SATELLIT 2: FINNISCHE DISKO MIT ACHIM 60 BOGDAHN

Mitten im Winter, mitten in der Woche, mitten in München laden wir alle ein ins und um das FUTURO zu finnischer Tanzmusik und Glögi – der finnischen Version des Glühweins! Achim 60 Bogdahn – BR Zündfunk-Moderator und Besitzer von Unmengen finnischer Platten – legt für uns auf, während wir prüfen, wie gut das einst eigentlich als Ski-Hütte gedachte FUTURO-Haus des Finnen Matti Suuronen für entsprechende Après-Ski – und Afterwork-Partylaune geeignet ist.

In Kooperation mit unserem Medienpartner „ZUNDFUNK“.

Mit freundlicher Unterstützung der h&z Unternehmensberatung AG. Die Beratung mit Hirn, Herz & Hand.

MI 24. JANUAR 2018, ab 17.00 Uhr | Nordseite der Pinakothek der Moderne | Eintritt frei

SATELLIT 3: „YESTERDAY´S TOMORROW“

FILMREIHE ZUM THEMA ZUKUNFTSVISIONEN UND SCIENCE FICTION

In Kooperation mit der HFF – Hochschule für Fernsehen und Film München

Unter dem Titel Yesterday’s Tomorrow präsentiert Die Neue Sammlung in Kooperation mit der Hochschule für Fernsehen und Film München ein dreitägiges Filmprogramm zu den Themen Zukunftsvisionen, Leben im Raumschiff und Supergadgets. Klassiker treffen auf Dokumentar-/Autorenkino. In kurzen einführenden Vorträgen erläutern Filmschaffende, welche Techniken, Ideen und Innovationen hinter den Kulissen steckten.

FR 09. FEBRUAR 2018 bis SO 11. FEBRUAR 2018

Eröffnung: FR 09. FEBRUAR 2018, 18.00, Ernst von Siemens-Auditorium, Pinakothek der Moderne

Filmprogramm: SA 10. FEBRUAR 2018, 11.00–22.00 und SO 11.00–16.00, Ernst von Siemens-Auditorium, Pinakothek der Moderne und Kino 2, Hochschule für Fernsehen und Film München

SATELLIT 4: FUTURO 50|50

In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Industrial Design der Technischen Universität München

2018 feiert das FUTURO-Haus des finnischen Architekten Matti Suuronen seinen 50. Geburtstag. Anlass und Ausgangspunkt für ein spannendes Kooperationsprojekt des Lehrstuhls für Industrial Design, Technische Universität München mit der Neuen Sammlung – The Design Museum, Pinakothek der Moderne. Das futuristische Konzept eines multifunktionalen und transportablen Hauses war 1968 seiner Zeit weit voraus, die Einsatzmöglichkeiten waren vielfältig. Aber welche Anforderungen, Benutzungs- und Transportmöglichkeiten, gesellschaftliche Strömungen und Herstellungsverfahren werden in 50 Jahren relevant sein? Dies hinterfragt und visualisiert die Ausstellung FUTURO 50 I 50 in der Pinakothek der Moderne. Sieben Gruppen von Studierenden aus dem Masterstudiengang Industrial Design haben Visionen für das Jahr 2068 entwickelt. Sie stellen grundsätzliche Fragen an die Zukunft unserer

Gesellschaft und zeigen Zukunftsszenarien auf. Wie werden Ausbildung und Arbeitsmarkt 2068 funktionieren? Welche Aufgabengebiete fallen Ärzten zu, wenn schnelle Diagnosewerkzeuge und Roboter einen Teil ihrer aktuellen Arbeit erledigen? Wie könnte die Menschheit 2068 auf gestiegene Meeresspiegel und zunehmende Umweltverschmutzung reagiert haben?

Mit freundlicher Unterstützung von Foldart. “Foldart fördert, weil Foldart selber aus dem universitären Umfeld entsprungen ist. Exakte Sinnlichkeit im Objektdesign von Morgen zu unterstützen, ist uns eine Herzensangelgeit.“

Laufzeit der Ausstellung im FUTURO FR 03. MÄRZ 2018 bis SO 18. MÄRZ 2018

Vorstellung der Entwürfe: DI 06. MÄRZ 2018

FÜHRUNGEN

Führung „aus erster Hand“ | 30 Minuten – ein Werk

FR 26. JANUAR 2018, 12.30, Dipl. Rest. Univ. Tim Bechthold

FR 23. FEBRUAR 2018, 12.30, Dr. Caroline Fuchs

FR 23. MÄRZ 2018, 12.30, Dipl. Rest. Univ. Tim Bechthold

FR 20. APRIL 2018, 12.30, Dr. Caroline Fuchs

Treffpunkt: Museumsinformation | Die Führung ist im Eintrittspreis inbegriffen. Begrenzte Teilnehmerzahl | Anmeldung und Erhalt der Teilnahmemarke ab einer Stunde vor Beginn an der Information

ÖFFNUNGSZEITEN

Der Innenraum des FUTUROs kann in der kalten Jahreszeit nur im Rahmen von Führungen besichtigt werden.

Weitere Informationen unter http://dnstdm.de

 

Armut mit Wirtschaftskompetenz begegnen

Businesstalk am 12. Oktober über Afrika

Afrika: nur Flüchtlinge, Hunger und Armut?

Frauen in Afrika - Hoffnung und Chancen - aber auch jede Menge Herausforderungen.
Frauen in Afrika – Hoffnung und Chancen – aber auch jede Menge Herausforderungen.

Darüber reden ist gut – aber nicht genug. Es geht ums Handeln – aber wie?
Was sollten wir über Afrika wissen? Was sind die Herausforderungen? Was bringt uns die Zukunft? Was können wir konkret, sinnvoll und nachhaltig tun?

Der Businessclub Stuttgart lädt zu diesem heißen Thema mit folgendem Text ein:

EU-Kommissar Günther H. Oettinger hat es beim „Kamingespräch“ im Business Club Stuttgart klipp und klar gesagt: In einer globalisierten Welt sind auch die Menschen in Afrika unsere Nachbarn und wir müssen dazu beitragen, dass es auf dem schwarzen Kontinent wirtschaftlich aufwärts und den Menschen dort bessergeht. Mit dem Bau von Zäunen oder Wasserbrunnen ist es nicht getan!

Auch die Gründerin der Stiftung „Manager ohne Grenzen“ sagt unmissverständlich: es ist höchste Zeit „Wir müssen Armut mit Wirtschaftskompetenz begegnen“. Sie spricht aus über 10 Jahren praktischer Erfahrung. Und sie redet Tacheles, ohne Sozialromatik. Aufrüttelnd und mit klarer Strategie. CSR hört nicht an den Grenzen des Ländles auf.

Wie Wirtschaftsleute, Manager und Unternehmer nachhaltig in Afrika und Asien konkret beim Aufbau des fehlenden Mittelstandes helfen können, erfahren die Teilnehmer an diesem Abend in

„Dr. Kugler’s Wirtschaftsgespräch“ am  12. Oktober 2017
um 18 Uhr im Businessclub Stuttgart auf Schloß Solitude.

Gäste sind herzlich will

Start Up Stories – Gründungskultur

Podiumsdiskussion mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Posterpräsentation am 27.07.2017 zum Thema Gründungskultur

Theresia Bauer. Foto: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
Theresia Bauer. Foto: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Mit dem Programm „Gründungskultur in Studium und Lehre“ (GuStL) fördert das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) von 2016 bis 2019 die Gründungskultur an den Hochschulen des Landes. Die Universität Freiburg erhält etwa 600.000 Euro für ihr Projekt „Zugänge zum Gründen – Gründerkultur Erlernen. Erleben. Entwickeln“. In diesem Zusammenhang lädt Wissenschaftsministerin Theresia Bauer zusammen mit der Universität zur Abendveranstaltung „Start-Up Stories: Studierst Du noch – oder gründest Du schon?“ ein. Neben der Ministerin nehmen Gründerinnen und Gründer, Business-Angels und Verantwortliche der Universität an einer Podiumsdiskussion teil. Daneben präsentieren sich Start-ups und Projekte mit Postern, um einen Einblick in die Gründungslehre und Gründungskultur der Universität zu vermitteln.

  • Was: Podiumsdiskussion und Posterpräsentation
  • Wann: 27.07.2017, 18:00 Uhr
  • Wo:
    Freiburger Zentrum für interaktive Werkstoffe und bioinspirierte Technologien (FIT)
    Foyer
    Georges-Koehler-Allee 105
    79110 Freiburg
  • Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten.
  • Veranstalter:  Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Gründerbüro der Universität Freiburg
  • Kontaktinformationen und Anmeldung: Michael Vollstädt Michael.Vollstaedt@wb.uni-freiburg.de, Tel.: +49 (0) 761/203-67798
  • Der Eintritt ist kostenlos.
  • Die Vortragssprache ist Deutsch.
  • Weitere Informationen

„Resilire“ – Stark in der Arbeit

Forscher haben im Verbundprojekt „Resilire“ Instrumente zur Förderung der psychischen Widerstandskraft entwickelt

LogoVon einem Termin zum nächsten eilen, dazwischen mit einem verärgerten Kunden telefonieren und dann noch ein neues Projekt planen: Resilienz oder auch psychische Widerstandskraft unterstützt Beschäftigte dabei, mit solch hohen Arbeitsanforderungen erfolgreich umzugehen und sogar daran zu wachsen. Mit der Förderung von Resilienz können Unternehmen die psychische Gesundheit ihrer Beschäftigten sicherstellen und sie auf zukünftige Herausforderungen vorbereiten. Wie dies gelingen kann, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Freiburg und Erlangen-Nürnberg in den vergangenen beiden Jahren im Verbundprojekt „Resilire – Altersübergreifendes Resilienz-Management“ untersucht. Als Ergebnis haben sie anwendungsorientierte Instrumente wie eine Internet-Plattform und ein Online-Training entwickelt, mit denen sich die psychische Widerstandskraft im Arbeitsleben ermessen und fördern lässt.

„Auf unserer Internet-Plattform www.resilire.de können Beschäftigte mithilfe eines Fragebogens ihre individuelle Resilienz einschätzen“, erklärt Dr. Nina Pauls, Projektmitarbeiterin an der Universität Freiburg. „Das Besondere ist, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Resilienzwerte direkt mit einem Benchmark aus mehr als 3.000 anderen Beschäftigten vergleichen können.“ Darüber hinaus thematisiert die öffentlich zugängliche Plattform die Frage, wie Teams und sogar ganze Organisationen flexibel mit Veränderungen umgehen und damit die individuelle Resilienz der Beschäftigten stärken können.

Zur Förderung der Resilienz entwickelten die Wissenschaftler in Kooperation mit dem Freiburger Softwarehaus Haufe Lexware ein webbasiertes Training. Die Wirksamkeit der Einheiten überprüften sie bei mehreren Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. „Wir freuen uns, dass die ersten Fallstudien bestätigen, dass ein so zeitökonomisches Online-Training die Resilienz und das psychische Befinden bei den Teilnehmenden verbessern kann“, berichtet Dr. Christian Schlett von der Professur für Wirtschaftspsychologie an der Universität Freiburg. Darüber hinaus verankern präsenzbasierte Formate wie beispielsweise interne Schulungen die Resilienzförderung im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Damit, so das Fazit der Wissenschaftler, wird Resilienz als betriebliche Ressource erschlossen und kann langfristig zur psychischen Gesundheit der Beschäftigten und zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens beitragen. Unternehmen, die sich für das Online-Training interessieren, erhalten von den Wissenschaftlern auf Anfrage einen kostenfreien Zugang.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Resilire im Förderschwerpunkt „Betriebliches Kompetenzmanagement im demografischen Wandel“ für drei Jahre. Die Projektkoordination hat die Universität Erlangen-Nürnberg inne. Ein Netzwerk von Umsetzungs- und Transferpartnern unterstützt die Verwertung der Projektergebnisse in der betrieblichen Praxis.

Tagung am 6. Juli 2017 in Nürnberg
Die Ergebnisse des Projekts werden auf der Tagung „Stark in der Arbeit!“ am 6. Juli 2017 in Nürnberg der betrieblichen Praxis und einem wissenschaftlich interessierten Publikum vorgestellt und diskutiert. Bei Vorträgen erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie das Team die Instrumente zur Einschätzung und Förderung von Resilienz entwickelt und gestaltet hat. In anwendungsnahen Workshops können sie die Instrumente ausprobieren und sich darüber austauschen, wie sich Resilienz in das betriebliche Gesundheitsmanagement eingliedern lässt. Es werden keine Tagungsgebühren erhoben. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine frühzeitige und verbindliche Anmeldung über folgende Website erforderlich: https://www.resilire.de/tagung.php

Weitere Informationen
www.resilire.de

Syrische Perspektiven auf den German Lifestyle

Live-Interview zur Konferenz „Mehrsprachigkeit in Gesellschaft, Politik und Bildung“ am 16.03.2017 mit YouTuber Abdul Abbasi

Abdul Abbasi. Foto: privat

Abdul Abbasi stammt aus Syrien und hat zusammen mit einem Freund vor rund einem Jahr einen YouTube-Kanal gegründet, der sich der deutschen Lebensweise widmet. Auf ihrem arabisch untertitelten Kanal „German LifeStyle GLS“ überzeichnen die beiden in Sketchen und lebensweltlichen Experimenten Stereotypen beider Nationen und karikieren einige auffällige Kulturunterschiede im täglichen Leben. Mit weit über 100.000 Fans sind sie damit binnen kürzester Zeit zu Internetstars avanciert. Bei  der Konferenz „Mehrsprachigkeit in Gesellschaft, Politik und Bildung“ wird Abbasi im Gespräch mit der Linguistin Prof Dr. Helga Kotthoff erzählen, wie seine Sketche zustande kommen und wie sich das Leben als Geflüchteter in Deutschland gestaltet.

  • Was: Live-Interview
  • Wann: 16.03.2017, 17:30 Uhr
  • Wo:
    Kollegiengebäude I
    Aula
    Platz der Universität 3
    79098 Freiburg
  • Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten.
  • Veranstalter: Sprachlehrinstitut (SLI)
  • Das Interview wird auf Deutsch geführt.
  • Der Eintritt ist kostenlos.

INTERNATIONALE KONFERENZ:

„Mehrsprachigkeit in Gesellschaft, Politik und Bildung“
16. -18. März 2017

brain writes sounds

Netzwerk-Performance am 07.03.2017 mit der Schriftstellerin Annette Pehnt und dem Musiker Harald Kimmig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie klingt das Gehirn? Wie erzählt es? Wie könnte eine Poetik des Gehirns ästhetisch erfahrbar werden? Einen Abend lang gehen der Musiker und Komponist Harald Kimmig und die Schriftstellerin Annette Pehnt diesen Fragen in künstlerischer Form nach. Sie haben als „Artists in Residence“ mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Exzellenzclusters BrainLinks-BrainTools der Universität Freiburg, der an Schnittstellen zwischen Maschinen und dem menschlichen Gehirn forscht, nachgedacht und diskutiert. Die daraus entstandene Improvisation bringen die beiden gemeinsam auf die Bühne.

  • Was: Performance
  • Wann: 07.03.2017, 20:30 Uhr
  • Wo:
    E-Werk Freiburg
    Kammerbühne
    Eschholzstraße 77
    79106 Freiburg
  • Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten.
  • Veranstalter: BrainLinks-BrainTools
  • Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
  • Der Eintritt ist frei.
  • Die Vortragssprache ist Deutsch.

AiKiKenDo: Neuer Termin in Emsdetten

AiKiKenDo Wochenende in Emsdetten

Termin:   25. – 26. März 2017 von 10–17 Uhr
Kosten:   250,– Euro

Ort: Yoga-Villa Emsdetten, Wilhelmstraße 25
48282 Emsdetten

AIK-002_EMSDETTEN_EINZEL

Anmeldung erforderlich

 

In Zeiten von Komplexität und digitaler Reizüberflutung gewinnen Aspekte der Achtsamkk

Hans Hinken in Aktion
Foto ©Miroslav Dakov

eit und des Fokus’ an Bedeutung. Durch Rückgriff auf Weisheitslehren asiatischer Kampfkünste erproben die Teilnehmenden im Aikikendo Elemente der Selbstführung wie Zielgerichtetheit, gelassene Konzentration, klare Kommunikation und entdecken schrittweise den tieferen Zugang zu ihrer Intuition.

Mit dem Ansatz des Modell-Lernens werden Fähigkeiten ausgebildet, mit denen den Herausforderungen eines komplexen, stressbehafteten Lebens angemessenbegegnet werden kann.

Meditative Elemente der tiefen Atmung, Balance- und Körperübungen mit dem leichten Stock und Fokussierungs-einheiten mit dem Holzschwert erhöhen die Selbstwahrnehmung und führen zu mehr Gelassenheit in Alltag und Beruf.

Müssen Unternehmen sich neu erfinden?

 „Neue Geschäftsfelder, Geschäftsmodelle, Technologien: Müssen Unternehmen sich neu erfinden?“

banner_mmk_pn1Am 14./15. März 2017 findet das 24. Münchner Management Kolloquium statt. Unter dem diesjährigen Thema: „Neue Geschäftsfelder, Geschäftsmodelle, Technologien: Müssen Unternehmen sich neu erfinden?“ werden Ihnen über 80 renommierte Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen ihre Lösungskonzepte vorstellen.

Veränderungen im Unternehmensumfeld sind der Ursprung von Innovationen und ermöglichen Unternehmen neue Geschäftsfelder, neue Geschäftsmodelle sowie neue Technologien zu nutzen. Die internen Strukturen der Unternehmen müssen den neuen Geschwindigkeiten am Markt angepasst werden. Es stellt sich die Frage, wie Unternehmen diese Veränderung meistern. Welche Prozesse und Produkte lassen sich weiterentwickeln und in we

Horst Wildemann (Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult.)
Horst Wildemann
(Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult.)

lchem Umfang müssen sich Unternehmen neu erfinden? Wir zeigen in 80 Praxisvorträgen den Trend vor allem aber die wirtschaftlichen Handlungsfelder und Lösungen auf.

Unter anderem referieren:

  • Prof. Dr. Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, AUDI AG
  • Manfred Grundke, Geschäftsführender Gesellschafter, Gebr. Knauf Verwaltungsgesellschaft KG
  • Dr.-Ing. Heinrich Hiesinger, Vorsitzender des Vorstands der ThyssenKrupp AG
  • Prof. Dr. Michael Süß, Präsident des Verwaltungsrats OC Oerlikon Management AG
  • Hans J. Langer, Vorsitzender der Geschäftsführung, EOS GmbH

Die Vision der Digitalisierung ist hinreichend beschrieben, aber es fehlt das Wissen, den Übergang von einer analogen Arbeitsumgebung in ein digitales, vernetztes Wertschöpfungsökosystem zu bestreiten. Robuste Wege dazu werden auf dem Kolloquium dargestellt.

Weitere Infos gibt es hier: http://www.management-kolloquium.de/