Armut mit Wirtschaftskompetenz begegnen

Businesstalk am 12. Oktober über Afrika

Afrika: nur Flüchtlinge, Hunger und Armut?

Frauen in Afrika - Hoffnung und Chancen - aber auch jede Menge Herausforderungen.
Frauen in Afrika – Hoffnung und Chancen – aber auch jede Menge Herausforderungen.

Darüber reden ist gut – aber nicht genug. Es geht ums Handeln – aber wie?
Was sollten wir über Afrika wissen? Was sind die Herausforderungen? Was bringt uns die Zukunft? Was können wir konkret, sinnvoll und nachhaltig tun?

Der Businessclub Stuttgart lädt zu diesem heißen Thema mit folgendem Text ein:

EU-Kommissar Günther H. Oettinger hat es beim „Kamingespräch“ im Business Club Stuttgart klipp und klar gesagt: In einer globalisierten Welt sind auch die Menschen in Afrika unsere Nachbarn und wir müssen dazu beitragen, dass es auf dem schwarzen Kontinent wirtschaftlich aufwärts und den Menschen dort bessergeht. Mit dem Bau von Zäunen oder Wasserbrunnen ist es nicht getan!

Auch die Gründerin der Stiftung „Manager ohne Grenzen“ sagt unmissverständlich: es ist höchste Zeit „Wir müssen Armut mit Wirtschaftskompetenz begegnen“. Sie spricht aus über 10 Jahren praktischer Erfahrung. Und sie redet Tacheles, ohne Sozialromatik. Aufrüttelnd und mit klarer Strategie. CSR hört nicht an den Grenzen des Ländles auf.

Wie Wirtschaftsleute, Manager und Unternehmer nachhaltig in Afrika und Asien konkret beim Aufbau des fehlenden Mittelstandes helfen können, erfahren die Teilnehmer an diesem Abend in

„Dr. Kugler’s Wirtschaftsgespräch“ am  12. Oktober 2017
um 18 Uhr im Businessclub Stuttgart auf Schloß Solitude.

Gäste sind herzlich will

Start Up Stories – Gründungskultur

Podiumsdiskussion mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Posterpräsentation am 27.07.2017 zum Thema Gründungskultur

Theresia Bauer. Foto: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
Theresia Bauer. Foto: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Mit dem Programm „Gründungskultur in Studium und Lehre“ (GuStL) fördert das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) von 2016 bis 2019 die Gründungskultur an den Hochschulen des Landes. Die Universität Freiburg erhält etwa 600.000 Euro für ihr Projekt „Zugänge zum Gründen – Gründerkultur Erlernen. Erleben. Entwickeln“. In diesem Zusammenhang lädt Wissenschaftsministerin Theresia Bauer zusammen mit der Universität zur Abendveranstaltung „Start-Up Stories: Studierst Du noch – oder gründest Du schon?“ ein. Neben der Ministerin nehmen Gründerinnen und Gründer, Business-Angels und Verantwortliche der Universität an einer Podiumsdiskussion teil. Daneben präsentieren sich Start-ups und Projekte mit Postern, um einen Einblick in die Gründungslehre und Gründungskultur der Universität zu vermitteln.

  • Was: Podiumsdiskussion und Posterpräsentation
  • Wann: 27.07.2017, 18:00 Uhr
  • Wo:
    Freiburger Zentrum für interaktive Werkstoffe und bioinspirierte Technologien (FIT)
    Foyer
    Georges-Koehler-Allee 105
    79110 Freiburg
  • Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten.
  • Veranstalter:  Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Gründerbüro der Universität Freiburg
  • Kontaktinformationen und Anmeldung: Michael Vollstädt Michael.Vollstaedt@wb.uni-freiburg.de, Tel.: +49 (0) 761/203-67798
  • Der Eintritt ist kostenlos.
  • Die Vortragssprache ist Deutsch.
  • Weitere Informationen

„Resilire“ – Stark in der Arbeit

Forscher haben im Verbundprojekt „Resilire“ Instrumente zur Förderung der psychischen Widerstandskraft entwickelt

LogoVon einem Termin zum nächsten eilen, dazwischen mit einem verärgerten Kunden telefonieren und dann noch ein neues Projekt planen: Resilienz oder auch psychische Widerstandskraft unterstützt Beschäftigte dabei, mit solch hohen Arbeitsanforderungen erfolgreich umzugehen und sogar daran zu wachsen. Mit der Förderung von Resilienz können Unternehmen die psychische Gesundheit ihrer Beschäftigten sicherstellen und sie auf zukünftige Herausforderungen vorbereiten. Wie dies gelingen kann, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Freiburg und Erlangen-Nürnberg in den vergangenen beiden Jahren im Verbundprojekt „Resilire – Altersübergreifendes Resilienz-Management“ untersucht. Als Ergebnis haben sie anwendungsorientierte Instrumente wie eine Internet-Plattform und ein Online-Training entwickelt, mit denen sich die psychische Widerstandskraft im Arbeitsleben ermessen und fördern lässt.

„Auf unserer Internet-Plattform www.resilire.de können Beschäftigte mithilfe eines Fragebogens ihre individuelle Resilienz einschätzen“, erklärt Dr. Nina Pauls, Projektmitarbeiterin an der Universität Freiburg. „Das Besondere ist, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Resilienzwerte direkt mit einem Benchmark aus mehr als 3.000 anderen Beschäftigten vergleichen können.“ Darüber hinaus thematisiert die öffentlich zugängliche Plattform die Frage, wie Teams und sogar ganze Organisationen flexibel mit Veränderungen umgehen und damit die individuelle Resilienz der Beschäftigten stärken können.

Zur Förderung der Resilienz entwickelten die Wissenschaftler in Kooperation mit dem Freiburger Softwarehaus Haufe Lexware ein webbasiertes Training. Die Wirksamkeit der Einheiten überprüften sie bei mehreren Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. „Wir freuen uns, dass die ersten Fallstudien bestätigen, dass ein so zeitökonomisches Online-Training die Resilienz und das psychische Befinden bei den Teilnehmenden verbessern kann“, berichtet Dr. Christian Schlett von der Professur für Wirtschaftspsychologie an der Universität Freiburg. Darüber hinaus verankern präsenzbasierte Formate wie beispielsweise interne Schulungen die Resilienzförderung im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Damit, so das Fazit der Wissenschaftler, wird Resilienz als betriebliche Ressource erschlossen und kann langfristig zur psychischen Gesundheit der Beschäftigten und zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens beitragen. Unternehmen, die sich für das Online-Training interessieren, erhalten von den Wissenschaftlern auf Anfrage einen kostenfreien Zugang.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Resilire im Förderschwerpunkt „Betriebliches Kompetenzmanagement im demografischen Wandel“ für drei Jahre. Die Projektkoordination hat die Universität Erlangen-Nürnberg inne. Ein Netzwerk von Umsetzungs- und Transferpartnern unterstützt die Verwertung der Projektergebnisse in der betrieblichen Praxis.

Tagung am 6. Juli 2017 in Nürnberg
Die Ergebnisse des Projekts werden auf der Tagung „Stark in der Arbeit!“ am 6. Juli 2017 in Nürnberg der betrieblichen Praxis und einem wissenschaftlich interessierten Publikum vorgestellt und diskutiert. Bei Vorträgen erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie das Team die Instrumente zur Einschätzung und Förderung von Resilienz entwickelt und gestaltet hat. In anwendungsnahen Workshops können sie die Instrumente ausprobieren und sich darüber austauschen, wie sich Resilienz in das betriebliche Gesundheitsmanagement eingliedern lässt. Es werden keine Tagungsgebühren erhoben. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine frühzeitige und verbindliche Anmeldung über folgende Website erforderlich: https://www.resilire.de/tagung.php

Weitere Informationen
www.resilire.de

brain writes sounds

Netzwerk-Performance am 07.03.2017 mit der Schriftstellerin Annette Pehnt und dem Musiker Harald Kimmig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie klingt das Gehirn? Wie erzählt es? Wie könnte eine Poetik des Gehirns ästhetisch erfahrbar werden? Einen Abend lang gehen der Musiker und Komponist Harald Kimmig und die Schriftstellerin Annette Pehnt diesen Fragen in künstlerischer Form nach. Sie haben als „Artists in Residence“ mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Exzellenzclusters BrainLinks-BrainTools der Universität Freiburg, der an Schnittstellen zwischen Maschinen und dem menschlichen Gehirn forscht, nachgedacht und diskutiert. Die daraus entstandene Improvisation bringen die beiden gemeinsam auf die Bühne.

  • Was: Performance
  • Wann: 07.03.2017, 20:30 Uhr
  • Wo:
    E-Werk Freiburg
    Kammerbühne
    Eschholzstraße 77
    79106 Freiburg
  • Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten.
  • Veranstalter: BrainLinks-BrainTools
  • Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
  • Der Eintritt ist frei.
  • Die Vortragssprache ist Deutsch.

AiKiKenDo: Neuer Termin in Emsdetten

AiKiKenDo Wochenende in Emsdetten

Termin:   25. – 26. März 2017 von 10–17 Uhr
Kosten:   250,– Euro

Ort: Yoga-Villa Emsdetten, Wilhelmstraße 25
48282 Emsdetten

AIK-002_EMSDETTEN_EINZEL

Anmeldung erforderlich

 

In Zeiten von Komplexität und digitaler Reizüberflutung gewinnen Aspekte der Achtsamkk

Hans Hinken in Aktion
Foto ©Miroslav Dakov

eit und des Fokus’ an Bedeutung. Durch Rückgriff auf Weisheitslehren asiatischer Kampfkünste erproben die Teilnehmenden im Aikikendo Elemente der Selbstführung wie Zielgerichtetheit, gelassene Konzentration, klare Kommunikation und entdecken schrittweise den tieferen Zugang zu ihrer Intuition.

Mit dem Ansatz des Modell-Lernens werden Fähigkeiten ausgebildet, mit denen den Herausforderungen eines komplexen, stressbehafteten Lebens angemessenbegegnet werden kann.

Meditative Elemente der tiefen Atmung, Balance- und Körperübungen mit dem leichten Stock und Fokussierungs-einheiten mit dem Holzschwert erhöhen die Selbstwahrnehmung und führen zu mehr Gelassenheit in Alltag und Beruf.

Müssen Unternehmen sich neu erfinden?

 „Neue Geschäftsfelder, Geschäftsmodelle, Technologien: Müssen Unternehmen sich neu erfinden?“

banner_mmk_pn1Am 14./15. März 2017 findet das 24. Münchner Management Kolloquium statt. Unter dem diesjährigen Thema: „Neue Geschäftsfelder, Geschäftsmodelle, Technologien: Müssen Unternehmen sich neu erfinden?“ werden Ihnen über 80 renommierte Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen ihre Lösungskonzepte vorstellen.

Veränderungen im Unternehmensumfeld sind der Ursprung von Innovationen und ermöglichen Unternehmen neue Geschäftsfelder, neue Geschäftsmodelle sowie neue Technologien zu nutzen. Die internen Strukturen der Unternehmen müssen den neuen Geschwindigkeiten am Markt angepasst werden. Es stellt sich die Frage, wie Unternehmen diese Veränderung meistern. Welche Prozesse und Produkte lassen sich weiterentwickeln und in we

Horst Wildemann (Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult.)
Horst Wildemann
(Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult.)

lchem Umfang müssen sich Unternehmen neu erfinden? Wir zeigen in 80 Praxisvorträgen den Trend vor allem aber die wirtschaftlichen Handlungsfelder und Lösungen auf.

Unter anderem referieren:

  • Prof. Dr. Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, AUDI AG
  • Manfred Grundke, Geschäftsführender Gesellschafter, Gebr. Knauf Verwaltungsgesellschaft KG
  • Dr.-Ing. Heinrich Hiesinger, Vorsitzender des Vorstands der ThyssenKrupp AG
  • Prof. Dr. Michael Süß, Präsident des Verwaltungsrats OC Oerlikon Management AG
  • Hans J. Langer, Vorsitzender der Geschäftsführung, EOS GmbH

Die Vision der Digitalisierung ist hinreichend beschrieben, aber es fehlt das Wissen, den Übergang von einer analogen Arbeitsumgebung in ein digitales, vernetztes Wertschöpfungsökosystem zu bestreiten. Robuste Wege dazu werden auf dem Kolloquium dargestellt.

Weitere Infos gibt es hier: http://www.management-kolloquium.de/

 

Vom Geflüchteten zum Mitarbeiter

Vom Geflüchteten zum Mitarbeiter – Informationsveranstaltung für Arbeitgeber

titel-ablaufEine Initiative von Herder Verlag, Allert + Martin und Hinken Consulting

Mittwoch, 16. November 2016, 16.00 bis 20.00 in Freiburg

Geflüchtete zu einem Arbeitsplatz zu verhelfen, stellt eine große gesellschaftliche Herausforderung dar. Viele Unternehmen sind bereit, Geflüchtete bei entsprechender Qualifizierung einzustellen. Dabei stehen leider immer wieder widersprüchliche Vorschriften und viel Bürokratie im Weg.

Aus diesem Grund hat sich unsere Initiative entschlossen, Orientierung und Hilfestellung sowohl für Geflüchtete als auch für Unternehmen im Südwesten zu geben.

Im Vordergrund steht das Matching zwischen Geflüchteten, die eine Arbeit suchen und Untenehmen, die dringend Arbeitskräfte brauchen.

Mit gutem Willen, Engagement und viel Verständnis für eine andere Kultur, können beide Seiten davon profitieren.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir interessierte Unternehmen, sich rechtzeitig anzumelden.

download: programm

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Wir danken unseren Sponsoren:

Ingenieurgruppe Freiburg GmbH
www.igf-info.de

Holger Warzecha
http://www.warzecha-formgeberei.de

Wehrle Medienproduktion UG
www.wehrle-mp.de

Zwei interessante Bücher zum Thema

978-3-451-06933-8_2cmyk 978-3-451-37598-9_2cmyk

 

Vortragsreihe: Wirklichkeit in der Kunst

Vortragsreihe der Kunstwissenschaftlichen Gesellschaft und des Kunstgeschichtlichen Instituts der Universität Freiburg in Verbindung mit dem Studium Generale im Wintersemester 2016/17

Ist das noch Kunst, ist das schon Wirklichkeit?

Kreativtage in Bad Reichenhall 2014
Aufgenommen bei den Kreativtagen in Bad Reichenhall 2014

Im letzten Semester hatten wir Künstler zu Gast (Wochenklausur, Zentrum für politische Schönheit, Lukas Matthaei), deren Arbeiten als Kunst nicht unbedingt zu erkennen sind. In diesem Semester stellt Daniel Wetzel die Arbeit seiner Theatergruppe Rimini Protokoll vor. Rimini Protokoll war 2015 mit „Qualitätskontrolle“ in Freiburg, mit einer Arbeit mit einer wirklich querschnittsgelähmten Darstellerin.

Am 03.11.2016 startet eine Vortragsreihe zu realitätsnahen künstlerischen Formen

Andere Arbeiten luden Zuschauer in eine (echte) Aktionärssitzung ein, machten seltsame (tatsächliche) Gänge mit Kopfhörern durch Berlin möglich oder holten (wirkliche) Muezzine nach Zürich. Zuletzt waren in Freiburg in „Evros Walk Water“ authentische Flüchtlinge zu hören und Instrumente mit Wasser de facto zu spielen. – Rimini Protokoll ist ein Fall von der neuen Kunst, die nicht mehr nur in Kunstinstitutionen stattfindet und die Wirkliches in die Kunstinstitutionen holt. Weil bei zeitgenössischer Kunst oft schlecht zu entscheiden ist, wo die Grenze zwischen Kunst und Nichtkunst ist, haben auch professionelle Rezipienten echte Probleme.

Wie ist mit dieser Kunst umzugehen? Gibt es sinnvolle Methoden? Wie ist das Neue überhaupt zu vermitteln? Was ist da Qualität? Wie ist der Kontext? Die Kunstkritiker Hans Joachim Müller oder Georg Imdahl verfolgen aktuelle Probleme und nehmen zu neuer Kunst immer neu in einzelnen Rezensionen und auch in Überblicken Stellung, sie machen sie einem größeren Publikum zugänglich. Kuratoren wie Vanessa Joan Müller gehen mit der aktuellen Kunst um, sie wählen aus und präsentieren. An den Universitäten, in der Kunstwissenschaft, müssen noch neue Umgangsformen gefunden werden. Hans Dieter Huber arbeitet an den Rändern der klassischen Kunstgeschichte und fragt gerade für neue Kunst nach neuen Zugangsweisen. Wir beschäftigen uns im Wintersemester 2016/17 mit diesen Facetten dieser neuen Kunst, die mit großem Anspruch neu auftritt.

Donnerstag 03.11.2016 Hans Joachim Müller (Journalist, Freiburg)
Kunst als Handlungsform
Donnerstag 24.11.16 Vanessa Joan Müller (Kunsthalle Wien)
Neue Kunst ausstellen
Donnerstag 01.12.16 Hans Dieter Huber (Akademie der Bildenden Künste Stuttgart)
Irritationserwartungen in der Kunst
Donnerstag 22.12.16 Daniel Wetzel – Rimini Protokoll (Theater Berlin)
Donnerstag 09.02.17 Georg Imdahl (Kunstakademie Münster)
Realität Kunst

 

Cyborgs, Roboter und Dinosaurier im Loft der CeBIT Global Conferencess

Hier geht’s unter die Haut: Cyborgs, Roboter und Dinosaurier im Loft der CeBIT Global Conferencess

 CeBIT Global Conferencess
© Deutsche Messe
CeBIT Global Conferencess

Alle reden vom digitalen Wandel – hier kann man ihn hautnah erleben und anfassen: Die CeBIT Global Conferences in Hannover präsentieren im März erstmals im so genannten Loft insgesamt neun beeindruckende Installationen zur digitalen Transformation.

Hannover. Die CeBIT Global Conferences haben ab März ihr eigenes Loft. Der führende Kongress der digitalen Wirtschaft diskutiert dann nicht nur die Zukunftsthemen des digitalen Wandels, sondern macht sie auch mit allen Sinnen in räumlichen Installationen erlebbar. Das neue Loft in Halle 8 veranschaulicht in neun ineinander übergehenden „Wohnwelten“ die digitale Transformation in verschiedenen Arbeits- und Lebensbereichen. Dabei geht es nicht nur um die Technologie, sondern vielmehr um die Art der Nutzung und die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten. Besucher des Lofts sehen unter anderem, wie Cyborgs mit implantierten Mikrochips agieren, wie soziale Roboter auf Kundenfang gehen und wie 70 Millionen Jahre alte Saurier zum Leben erweckt werden.

Die Themenbereiche der „Wohnwelten“ im Loft reichen von Robotik, Virtual Reality und  Augmented Reality über Big Data und Application Car bis zur Technik unter der Haut. Außerdem geht es um die Zukunft des Arbeitens sowie Forschung im digitalen Wandel. In drei Räume sind darüber hinaus das Deutsche Welle Studio, die F- Secure Lounge und CarUnity von Opel eingezogen.

Biohacking: Technik geht unter die Haut

Im Rahmen der digitalen Transformation bekommt das so genannte Biohacking eine neue Bedeutung. Doch was verbirgt sich hinter diesen „Dangerous Things“? Ein Beispiel ist das Implantieren eines reiskorngroßen Chips zwischen Zeigefinger und Daumen. In einem Raum des Lofts sprechen Amal Graafstra, Gründer des Unternehmens Dangerous Things, und Dr. Patrick Kramer, Gründer von digiwell, über das Leben als Cyborg. Dabei werden die implantierten Chips als „mobile Datenträger“ genutzt und ermöglichen so beispielsweise das Öffnen der Haustür ohne Schlüssel. Auch beim Zahlen an der Kasse im Supermarkt wird eine neue „Tür geöffnet“. Cyborgs können ohne Pin und Geldkarte ihren Einkauf zahlen, ganz einfach mit der Hand. Wer diese Technologie einmal selbst ausprobieren möchte, kann dies im Loft der CeBIT Global Conferences tun. Graafstra und Kramer implantieren auf Wunsch auch auf der CeBIT Chips in die Hände angehender Cyborgs. Das Prozedere ist dabei vergleichbar mit einem Besuch im Piercing-Studio.

Sozialer Roboter definiert neues Kundenerlebnis

„Bewohner“ eines der neun Loft-Zimmer ist Pepper, der erste soziale, humane Roboter, der menschliches Verhalten versteht und darauf reagiert. Pepper kann im Straßenverkehr fahren, Kunden unermüdlich grüßen, Produkte und Dienstleistungen empfehlen sowie Big-Data-Analysen in Echtzeit durchführen. Entwickelt wurde Pepper von Julien Seret von Aldebaran/Softbank Robotics.

Virtual Reality – vom Gaming zum Business

Im nächsten Zimmer geht es um das Thema Virtual Reality. Auf den Gebieten Gaming und Entertainment sind VR-Anwendungen mittlerweile State-of-the-art. Aber wie können Unternehmen Virtual Reality nutzen, um mit ihren Kunden zu kommunizieren und ein außergewöhnliches Kundenerlebnis zu erzielen? Im Loft der CeBIT Global Conferences kann der Besucher unter anderem an einem Experiment zur interaktiven Website des mobilen Bezahlunternehmens PEY teilnehmen. Außerdem ist dort eine exklusive Sneak Preview des Soulpix-Spiels EDEN zu sehen sowie eine Virtual-Reality-Adaption des Kurzfilms „Design in Experiences“ von Hardy Seiler, der dafür den European Design Award verliehen bekam.

Augmented Reality lässt Dinosaurier durch das Loft laufen

Tristan der Raubsaurier ist eines der weltweit am besten erhaltenen Exemplare seiner Gattung und gilt unter Experten als einzigartiger Fund. Insbesondere der mehrere hundert Kilo schwere Schädel ist sehr gut erhalten. Im Berliner Naturkundemuseum ist das Skelett und der nahezu vollständige Schädel des Raubsauriers inklusive seiner zwölf Zentimeter langen Zähne ausgestellt. Im Loft der CeBIT Global Conferences wird eine Kopie eines Teilstücks des Schädels zu sehen sein. Noch viel spannender dürfte die zusätzliche Animation sein. Dazu wird der komplette Saurier Tristan mithilfe unzähliger Daten nachgebaut und dank Augmented Reality durch die Gänge des Lofts und der CeBIT Global Conferences laufen. Ganz so wie er es vor rund 70 Millionen Jahren mit Haut und Haaren in einer etwas anderen Umgebung tat.

Big-Data-Vorstandstreffen als Virtual-Reality-Erlebnis

Um wichtige Entscheidungen treffen zu können, ist es notwendig, auf alle relevanten Daten und Informationen zugreifen und Ergebnisse schnell auswerten zu können. In einem Raum des Lofts wird eine imaginäre Vorstandssitzung durchgeführt, bei der alle Teilnehmer alle verfügbaren Daten direkt vor sich haben und gemeinsam daran arbeiten können. Ziel ist es, die Daten dabei so zu visualisieren, dass Auswirkungen schnell und einprägsam erkannt werden. Da Daten zunehmend komplexer werden und sich stetig verändern, werden die Grenzen der 2D-Visualisierung schnell deutlich. Bei der „Vorstandssitzung“ im Loft der CeBIT Global Conferences können die Teilnehmer die Internetdaten aus einer „blockchain“ als Hologramm direkt vor sich sehen.

Der Eintritt in den Loft-Bereich der CeBIT Global Conferences ist für CeBIT-Besucher kostenfrei.

CeBIT 2016 (Montag, 14., bis Freitag, 18. März)

Über die CeBIT
Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für Digitalisierung. Im Rahmen einer einzigartigen Verzahnung von Messe und Kongress präsentieren die beteiligten Weltkonzerne, Mittelständler und Startups die relevanten Themen der IT-Wirtschaft und Digitalisierung wie etwa Big Data and Analytics, Cloud-Anwendungen, Mobile, Social Business, IT-Sicherheit oder Internet of Things. Als Partnerland präsentiert sich die Schweiz als Hightech-Nation. Die CeBIT Global Conferences liefern in Keynotes und Foren den Überblick über die wichtigsten Trends und Themen der digitalen Welt. In diesem Jahr steht die Veranstaltung unter dem Topthema  „d!conomy: join – create – succeed“. Exklusiver Eventpartner der CeBIT 2016 ist die Salesforce World Tour mit einer Vielzahl von Veranstaltungen. Weitere Informationen unter www.cebit.de.

WoMenCONNEX

WoMenCONNEX – die Kongress- und Karrieremesse im Süden zur Positionierung von Frauen in der Arbeitswelt

 

WoMenCONNEX
WoMenCONNEX 2104

Die WoMenCONNEX feierte im vergangenen Jahr ihre erfolgreiche Premiere. 350 TeilnehmerInnen und 45 Unternehmen, Verbände und Initiativen beteiligten sich daran und vergaben im Nachgang Bestnoten: Insgesamt 95% der TeilnehmerInnen waren mit der WoMenCONNEX rundum zufrieden und über 98% bewerteten die besuchten Programmpunkte positiv.

Die WoMenCONNEX in der Messe Karlsruhe bietet eine Impuls gebende Mischung aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen, interaktiven Workshops, Kurzcoachings und der angeschlossenen Karrieremesse. Holen Sie sich Anregungen und Ideen in den Keynotes bekannter Referenten aus Wissenschaft und Wirtschaft, in Workshops erfahrener CoachInnen sowie in Best-Practice-Vorträgen ausgewählter Firmen. Die Karrieremesse, in der  Unternehmen wie Bilfinger SE, EnBW AG, EY, Capgemini und die BBBank e.G. präsent sind, ergänzt das Vortragsprogramm und ermöglicht den weiterführenden Austausch mit Unternehmen, Netzwerken und Dienstleistern. Die anschließende Networking Night lässt den Tag in gemütlicher Atmosphäre ausklingen und bietet zum Abschluss der Veranstaltung noch einmal die Gelegenheit, intensive Gespräche mit UnternehmerInnen, Personalverantwortlichen und VertreterInnen aus Frauennetzwerken zu führen und Erfahrungen auszutauschen.

Bei diesem Businessevent treffen sich Frauen und Männer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Angestellte, HochschulabsolventInnen, Berufs(wieder)einsteigerInnen, Selbstständige und FreiberuflerInnen nutzen den Austausch mit Unternehmen und Personalverantwortlichen und profitieren von den Impulsen aus Vorträgen und Workshops. Neben dem Kongress-Ticket, welches Zugang zu allen Bereichen der Kongressmesse bietet, wird es in diesem Jahr erstmals ein preiswertes Ausstellungsticket geben. Hiermit erhalten die TeilnehmerInnen Zutritt zur Hauptbühne, der Ausstellung sowie den Speed Coachings.

WoMenCONNEX am 27. November 2015.

Weitere Informationen finden Sie hier: