Ideen und Praktiken für die agile Organisation

Bernd Östereich / Claudia Schröder:

Das kollegial geführte Unternehmen . . . .

Cover des Buches: Das kollegial geführte UnternehmenWer seinen Informations – und Wissensdurst heute nicht mehr zwischen Buchdeckeln stillt und in jungen Jahren in den Bleiwüsten von Karl May bis Karl Marx groß geworden ist, wird überrascht sein, was ihn bei der Lektüre der Arbeit von Bernd Östereich und Claudia Schröder: „Das kollegial geführte Unternehmen – Ideen und Praktiken für die agile Organisation von morgen“ erwartet.

Im Folgenden beziehe ich mich primär auf die E-book – Fassung – nicht ohne einen „Sight-Kick“ in die Druckfassung geworfen zu haben.

Beim Blick in die Auslagen einer Buchhandlung – was sich durchaus empfiehlt beim Verlassen der Filterblase Internet / Amazon – fällt das Buch allein schon durch sein Breitwand – Format auf.

Es ist klar strukturiert und ansprechend gestaltet. Allerdings ist die Schrift etwas klein geraten.

Das lässt sich im e-book-Modus leicht verändern.

Hinzu kommt das genial zusammen gestellte Kompendium von online-Tools und Grafiken, die auf der zugehörigen Website gratis zum Download zur Verfügung stehen.

http://kollegiale-fuehrung.de/material/

Denn „Führung ist zu wichtig, um sie nur Führungskräften zu überlassen“ ist die zentrale und disruptive Kernaussage der Autoren.

Sie fordern auf und geben praktische Beispiele, wie dies gelingen kann. Nicht nur auf eigene Erfahrungen aus 12 jähriger Unternehmensführung wird zurück gegriffen, sondern vielfältige Beispiele aus Beratungs- und Begleitungskontexten anderer Unternehmen und Kollegen wird dezidiert berichtet und evaluiert.

Das vorliegende Buch hat das Format, als Grundlagenwerk zu dienen für weitere experimentelle Forschungsreisen hin zu einer unternehmerischen Welt, die auf Selbstführung ihrer Mitarbeiter gegründet ist und demokratischen Prinzipien verpflichtet ist – zum Wohle aller Beteiligten.

Freiburg, 09.09.2017

hans j hinken

Die südostasiatische Regionalorganisation ASEAN wird 50 Jahre alt

Der Verbund sichert den Frieden, doch Reformen kommen nur langsam voran, sagt der Politikwissenschaftler Jürgen Rüland

Jürgen Rüland

Am 8. August 2017 jährt sich der Gründungstag der Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) zum 50. Mal. Neben der Europäischen Union gilt die ASEAN weltweit als langlebigste und erfolgreichste Regionalorganisation. Zudem wird sie häufig als ein gelungenes Beispiel für Süd-Süd-Kooperation betrachtet. „Ihr größter Verdienst ist zweifellos die Sicherung des Friedens in einer notorisch unruhigen Weltregion“, sagt der Politikwissenschaftler und Südostasienexperte Prof. Dr. Jürgen Rüland. So trug die ASEAN 1991 entscheidend zum Ende Kambodscha-Konflikts bei – und damit nach Jahrzehnten des Krieges zum Frieden auf der indo-chinesischen Halbinsel.

Gegründet von Indonesien, Malaysia, den Philippinen, Singapur und Thailand als antikommunistischer Staatenverbund auf dem Höhepunkt des Vietnamkrieges, sind mit Ausnahme von Timor Leste mittlerweile alle Staaten der Region Mitglieder der ASEAN. Nach Brunei (1984) traten ihr Vietnam (1995), Laos und Myanmar (1997) und Kambodscha (1999) bei.

Damit verschrieben sich die Staaten auch dem so genannten „ASEAN Way“ – einem Kodex von Kooperations- und Verhaltensnormen innerhalb der Organisation. Dieser wurde bereits 1976 auf der ersten ASEAN-Gipfelkonferenz im Vertrag über Freundschaft und Kooperation (TAC) verbindlich festgelegt und basiert im Wesentlichen auf den Normen der nationalen Souveränität und der friedlichen Streitschlichtung. In der Tat, so Rüland, habe es nach dem Beitritt zum Regionalverbund keine Kriege zwischen Staaten der Region mehr gegeben. Auch in globalen Foren erwiesen sich die ASEAN-Staaten als Stimme der Mäßigung, wie eine 2015 von Rüland und der Thailänderin Paruedee Nguitragool bei Cambridge University Press veröffentlichte Studie argumentiert.

Der „ASEAN Way“ und sein striktes Souveränitäts- und Konsensgebot sorgen in einer durch große Heterogenität gekennzeichneten Organisation dafür, dass kein Mitgliedsstaat gegen seinen Willen zu Entscheidungen gezwungen werden kann. „Allerdings ist dieser Intergouvernementalismus auch Ursache dafür, dass die ASEAN stets auf der Grundlage des kleinsten gemeinsamen Nenners operiert“, sagt Rüland. Die nach der Asiatischen Finanzkrise von 1997/1998 eingeleiteten Reformen des „ASEAN Way“ seien daher nur langsam vorangekommen: „Zwar propagiert die ASEAN mit der 2007 verabschiedeten ASEAN Charter Demokratie, Menschenrechte, gute Regierungsführung und Rechtstaatlichkeit, an den elitären und staatszentrierten Entscheidungsprozessen der ASEAN hat sich indes nur wenig geändert.“ Das der ASEAN angegliederte Parlament (AIPA) und die akkreditierten zivilgesellschaftlichen Organisationen sind für Rüland allenfalls „Transmissionsriemen“ zur Durchsetzung der Regierungspolitik. Die 2015 verkündete ASEAN Wirtschaftsgemeinschaft, die ASEAN Economic Community (AEC), bestehe bislang nur auf dem Papier und das damit verbundene Ziel eines Binnenmarktes werde wohl nicht vor 2025 voll realisierbar sein. Fraglich sei indes auch der künftige Zusammenhalt der ASEAN angesichts des Konflikts um die umstrittenen Seegrenzen im Südchinesischen Meer. Gleich mehrere ASEAN-Staaten und China nehmen die Gebiete für sich in Anspruch. „Innerhalb der ASEAN sind die Positionen dabei so verfahren, dass die Organisation 2012 zum ersten Mal in ihrer Geschichte kein gemeinsames Gipfel-Communiqué verabschieden konnte.“

Jürgen Rüland ist Professor für Politikwissenschaft am Seminar für Wissenschaftliche Politik und Sprecher der Forschungsgruppe Südostasien www.southeastasianstudies.uni-freiburg.de der Universität Freiburg. Im Zentrum seiner Forschung stehen der südostasiatische Regionalismus, der europäisch-asiatische Interregionalismus sowie Probleme der Demokratisierung in Südostasien auf unterschiedlichen Politikebenen.

Artikel über Jürgen Rülands Forschung im Magazin uni’wissen 02/2015
http://www.pr2.uni-freiburg.de/publikationen/uniwissen/uniwissen-2015-2/page1.html#/24

WannaCry befällt hunderttausende Rechner

Der Kryptotrojaner WannaCry verschlüsselt Daten auf betroffenen Computern

Über 200.000 Systeme in 150 Ländern hat der Erpressungstrojaner „WannaCry“ innerhalb weniger Tage befallen. Die Software tauchte Heise.de zufolge am Freitag zunächst in Russland auf und verbreitete sich von dort schnell weiter. Die hohe Ausbreitungsgeschwindigkeit des neuen Krypto-Trojaners erklärt sich dadurch, dass er selbstständig neue Computer infiziert. „WannaCry“ verschlüsselt befallene Computer und fordert von den Betroffenen ein Lösegeld in Höhe von 300 US-Dollar. Im Vergleich ist das eine relativ moderate Forderung, wie Daten von Symantec zeigen. Dem Internet Security Threat Report des Anbieters von Sicherheitssoftware zufolge, mussten Betroffene von Ransomware vergangenes Jahr im Schnitt 1.007 US-Dollar zahlen, um wieder an ihre Daten zu kommen.

Infografik: WannaCry befällt hunderttausende Rechner | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Frohe Weihnacht und ein gutes Neues Jahr!

Frohe Weihnacht
und ein gutes Neues Jahr
Merry Christmas!
Joyeux Noël! Feliz Navidad!
Boas Festas! Buon Natale!
Und im Neuen Jahr: Gesundheit, Glück und
Erfolg
A happy new year
Bonne Année Buon Capodanno
farsælt komandi ár Guads neis joa Feliz Ano Novo
Feliz Año Nuevo

wünscht Ihnen Hans Hinken

 

Startups auf der CeBIT: SCALE11

Startups auf der CeBIT: SCALE11 setzt Erfolgskurs mit mehr  Partnern und neuer Inszenierung fort

Die internationale Startup-Szene steht für die digitale Disruption von Geschäftsmodellen. Mit neuen, digital getriebenen Businessideen brechen die jungen Unternehmen in vielen Branchen traditionelle Grenzen auf und treiben Innovationen. Die internationale Startup-Szene trifft sich im kommenden Jahr im März auf der CeBIT, bei SCALE11.

Hannover. Mit noch mehr Partnern und neuer Inszenierung schreibt SCALE11 als größte Startup-Plattform Europas auf der CeBIT 2017 das nächste Kapitel der Erfolgsgeschichte. „Wir werden bei SCALE11 die nächste Stufe zünden. Das Konzept trifft exakt die Anforderungen des gesamten Ökosystems rund um Startups und Innovation“, sagte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, in Hannover. Somit werden vom 20. bis 24. März 2017 allein bei SCALE11 mehr als 400 Startups aus 40 Nationen vertreten sein.

„SCALE11 ist der Treffpunkt für Startups, Kapitalgeber und etablierte Unternehmen, die von dem Wert der intensiven Zusammenarbeit mit den jungen Innovationstreibern profitieren werden“, sagte Frese.

Die zentralen Partner von SCALE11 waren mit dem Verlauf der Veranstaltung 2016 so zufrieden, dass sie ihr bisheriges Engagement fortsetzen oder ausweiten.

Volkswagen ist nun nicht gerade ein Vorbild für Gründer

Der Volkswagen-Konzern ist der Premium-Partner bei SCALE11 und wird „Community Captain“ der Messe für die Bereiche Mobility&Automotive, Logistics&Transportation und Smart Cities.

Das Unternehmen präsentiert hierzu in Halle 11 seine Zukunftsstrategie in den Bereichen IT, Digitalisierung und neue Mobilitätskonzepte. Zudem vernetzt sich Volkswagen bei SCALE11 mit Startups und ermöglicht ihnen, ihre spannenden Ideen für eine Zusammenarbeit mit Europas größtem Mobilitätsunternehmen vorzustellen.

Startups – SCALE11. Im Bild: Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG

Das plant auch die Deutsche Bahn AG, die ihr Engagement von 2016 ebenso wie Volkswagen fortsetzen wird. Das Unternehmen wird erneut auf einem eigenen Stand in Halle 11 seine  Aktivitäten rund um junge Unternehmen, neue Geschäftsmodelle und Innovationen präsentieren. Ihre SCALE11-Partnerschaft fortsetzen werden auch SAP, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und hannoverimpuls.

Zudem sind neue Partner an Bord: So wird sich die Konrad-Adenauer-Stiftung mit unterschiedlichen Initiativen und Gründungsnetzwerken bei SCALE11 präsentieren. Ziel ist es auch, den Austausch zwischen Gründern, Stipendiaten und Politik zu intensivieren. In der Arbeit der Stiftung nimmt das Thema Digitalisierung einen breiten Raum ein.

Neu ist ein Co-Working-Space für die ausstellenden Startups

Erstmals wird es in Halle 11 auch einen Co-Working-Space für die ausstellenden Startups geben. Die Bereiche werden exakt auf die Bedürfnisse der jungen Unternehmen zugeschnitten. Dafür werden die beiden Partner DESK.WORKS und vertical sorgen, beide Unternehmen sind ebenfalls vor kurzem an den Markt gegangen. Sie vernetzen weltweit Co-Working-Spaces und Gründer, die auf der Suche nach Arbeitsplätzen sind.

Mit Mastercard stößt ein neues Unternehmen in den Kreis der Corporates, die bei SCALE11 präsent sein werden. Der weltweit führende Anbieter für Bezahllösungen wird inhaltlicher Partner – der so genannte „Community-Captain“ – des Commerce-Bereichs von SCALE11. Mastercard betreibt bereits seit 2014 mit Mastercard Start Path eine eigene globale Initiative zur Unterstützung innovativer Startups, die an der Entwicklung neuer Commerce- und Fintech-Lösungen arbeiten. Start Path soll den Startups schnelleres Wachstum ermöglichen.

Für den Fin-Tech-Bereich bei SCALE11 wird der von der Commerzbank initiierte Main Incubator der „Community-Captain“.  Der 2013 gegründete Main Incubator versteht sich gemeinsam mit der Commerzbank als die Nummer 1 für Visionäre im Banking und will bahnbrechende Ideen, kreative Konzepte und innovative Lösungen fördern.

Erstmals wird es bei SCALE11 auch eine Themeninsel Property Technology – kurz: Proptech – geben, auf der moderne technologische Lösungen in der Immobilienbranche im Mittelpunkt stehen. Dazu zählen vor allem die Optimierung bestehender oder die Einführung neuer Abläufe und Prozesse mit  digitalen Anwendungen. Community Captain für Proptech wird das Berliner Unternehmen Service Partner ONE.

2016 war der Founders Fight Club mit einem echten Boxring ein Besuchermagnet. Den Founders Fight Club wird es auch 2017 wieder geben. Dabei streiten zwei Gründer um die Anerkennung der Experten-Jury im unternehmerischen Wortgefecht.

Auch der klassische Investoren-Pitch, in dem Gründer um finanzielle Beteiligungen an ihren Konzepten werben, wird nicht fehlen. Damit die Gespräche vertraulich vertieft werden können, wurde der SCALE11 Investors Club mit eingeschränktem Zugang ins Leben gerufen.

Langer Atem ist notwendig, wenn Gründer erfolgreich sein wollen

Rund um den Globus wissen viele Gründer, dass ein langer Atem die Voraussetzung für erfolgreiche Geschäftsentwicklung ist.  Oftmals lernen die Unternehmen jedoch aus dem Scheitern mehr als aus einem erfolgreichen Geschäftsverlauf. Diesem Motto hat sich der Event-Organisator Fuckup Nights aus Mexiko zum Geschäftszweck gemacht. In mittlerweile mehr als 190  Metropolen organisiert die Bewegung so genannte Fuckup Nights, bei der Gründer in maximal 7-minütigen Vorträgen über Scheitern und Fehler berichten, aus denen sie gelernt haben. Am CeBIT-Montag und am CeBIT-Dienstag wird es bei SCALE11 ebenfalls Fuckup Nights geben.

Der Austausch zwischen etablierten Unternehmen und Gründern ist ein zunehmend relevanter Aspekt für den beidseitigen unternehmerischen Erfolg. Startup-Techniken und Arbeitsmethoden sind längst im Alltag etablierter Unternehmen angekommen. So finden sich im modernen Projekt-Management etablierter Unternehmen längst Techniken wie Design Thinking, Lean Startup und Sprints wieder. Genau diese Techniken werden unter der Moderation des Founders Fight Clubs auch ausstellende Startups und besuchende Mittelständler spielerisch erleben können und gemeinsam Aufgaben in kurzweiliger Interaktivität lösen.

Inzwischen baut SCALE11, das von der Deutschen Messe mit Unterstützung vom Bundesverband Deutsche Startups 2015 ins Leben gerufen wurde, auf ein breites Netzwerk von Partnern und Unterstützern auf. Folgende Organisationen sind aktuell bereits an SCALE11 beteiligt: BAND, Berlin Valley, Bits&Prezels, Bundesverband Deutsche Startups, Bundesverband Internetmedizin, Desk.Works, Deutsche Bahn,
Digitale Wirtschaft NRW, European Startup Network, Founders Fight
Club / Best of X, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Fuckup Nights, Für-Gründer.de, German Accelerator Tech, German American Chamber of Commerce, Gründerszene.de, hannoverimpuls, High-Tech Gründerfonds, ICT Switzerland, Iranian ICT Guild Organization, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), KfW Bankengruppe, Konrad-Adenauer-Stiftung, main incubator, Mastercard, NBank, Regione Toscana, SAP, Service Partner One, SICTIC und Vertical.

CeBIT – The Global Event for Digital Business
Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 „d!conomy – no limits“ rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Startup-Szene eine Heimat: Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Startups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan. Weitere Informationen unter www.cebit.de.

Eine Veranstaltung, die Mut macht – Vom Geflüchteten zum Mitarbeiter

Vom Geflüchteten zum Mitarbeiter –

Eine Informationsveranstaltung für Arbeitgeber in der Regio

Sozial- und Kulturbürgermeister Freiburg, Ulrich von Kirchbach Foto: © Hans Hinken
Sozial- und Kulturbürgermeister Freiburg, Ulrich von Kirchbach
Foto: © Hans Hinken

 

Das Interesse war bereits im Vorfeld groß. Obwohl viele interessierte Firmen aus Termingründen nicht teilnehmen konnten, füllten mehr als 60 Personen den Vortragssaal des Herder Verlages in Freiburg.

Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach, der die Grußworte der Stadt Freiburg ausrichten sollte, verspätete sich zwar, brachte dafür aber gute Nachrichten mit. Der Gemeinderat hatte der Errichtung der Landeserstaufnahmestelle zugestimmt.

Gerne laden wir Sie zu einer Follow-up Veranstaltung am Dienstag, den 24. Januar 2016 von 16.00 bis 18.00 Uhr ein.
Dieser Termin steht im Einklang mit dem Credo des Informationsabends, wonach es gilt, gemeinsam zu lernen und gute Ansätze zu finden.  mail@hans-hinken.de

Fabio Debus, Gewinner des Start-up-Teens – Award 2016 mit der

App REFASCENT

REFascent
Fabio Debus, Foto: privat

refascentapp-comic-dNach der Begrüßung durch Tanja Martin, eine der Initiatoren, eröffnete Fabio Debus den Reigen der Referenten.

Seine App REFASCENT hat zum Ziel, Geflüchtete und Einheimische miteinander in Kontakt zu bringen. Damit diese Kommunikation gelingt, liefert die App gleichzeitig ein Übersetzungsprogramm in 26 Sprachen. Sie dient sowohl der Hilfe bei der Jobsuche, als auch bei der Integration ins soziale und kulturelle Leben.

Noch auf der Veranstaltung wurde Fabio Debus angeboten, seine App sowohl auf der Website der Stadt als auch auf Firmenwebsites zu präsentieren.

XING Gruppe „Jobsearch for Refugees“ von Ria und Hans Hinken

Ria Hinken Foto: © Hans Hinken
Ria Hinken
Foto: © Hans Hinken

Die Anbahnung von Geflüchteten ins Arbeitsverhältnis hat auch die XING Gruppe „Jobsearch for Refugees“ zum Ziel, die von Ria und Hans Hinken im September 2015 ins Leben gerufen wurde. Aktuell hat die Gruppe 132 Mitglieder. Darunter Geschäftsführer, Personaler und Unterstützer in Firmen.

In Kooperation mit Dennis Bauske vom „Bildungspartner für Südbaden“ und dem Goethe Institut Freiburg wurden Workshops für Geflüchtete durchgeführt, um ihre Präsenz im Netz zu erhöhen. Zur Zeit sind 30 Flüchtlinge registriert, die so direkt von Unternehmen kontaktiert werden können.

Bislang wurden 4 Geflüchtete vermittelt. Einer von ihnen ist der Elektronik-Ingenieur Abdulrahman Abdullah, der von Hans Hinken auf der Veranstaltung interviewt wurde. Er hat vor 2 Wochen sein Praktikum bei der „Ingenieurgruppe Freiburg GmbH“ begonnen und soll im nächsten Jahr eine Festanstellung erhalten.

An seiner Seite stand die ausgebildete, iranische Informatikerin Homa Taheranpoor, die einen Arbeitsplatz sucht. Beide machen große Fortschritte beim Erlernen der deutschen Sprache und fühlen sich in ihrer neuen Heimat ausgesprochen wohl.

Rechtsanwältin für Arbeits- und Migrationsrecht Claudia Vogel

RA Claudai Vogel
RA Claudia Vogel wirft einen prüfenden Blick auf die Unterlagen
Foto: © Hans Hinken

Dass bei der Einstellung von Geflüchteten in hiesige Unternehmen auch der rechtliche Rahmen einzuhalten ist, darauf verwies in ihrem fundierten Vortrag die Rechtsanwältin für Arbeits- und Migrationsrecht Claudia Vogel. Sie betonte, dass selbst geduldete Flüchtlinge eine Chance auf einen sicheren Arbeitsplatz hätten, wenn bestimmte Vorraussetzungen dafür erfüllt sind.

Nach ihrem Vortrag gab sie in Einzelgesprächen wertvolle Tipps und Hinweise an Geflüchtete und Unternehmensvertreter.                                                                          

Brückenfunktion zwischen Unternehmen und Flüchtlingen

durch Sandra Megahed, Integrationslotsin der Südwestmetall

Sandra Megahed
Sandra Megahed
Foto: © Hans Hinken

Der Informationsmarathon wurde fortgesetzt von der Integrationslotsin der Südwest-Metall-Gruppe, Sandra Megahed, die ausführlich von ihren Erfahrungen aus der Praxis berichtete, die sie bei der Vermittlung und Begleitung von Geflüchteten in der Region gesammelt hat.

Sie betonte die Wichtigkeit einer Brückenfunktion zwischen Unternehmen und Flüchtlingen und befürwortete ein Mentoring-Programm, das geeignete Mitarbeiter schult, um die arbeitstechnische und soziale Integration voran zu bringen. Sie verwies auf die „Politik der kleinen Schritte“ und benannte einige Best-Practice-Unternehmen.

Geflüchtete in Ausbildung bei Endress + Hauser

durch Jens Kröger, Leiter der Personalabteilung

Jens Kröger von Endres + Hauser Foto: © Hans Hinken
Jens Kröger von Endress + Hauser
Foto: © Hans Hinken

Einen weiteren Praxis-Beitrag lieferte der Leiter der Personalabteilung, Jens Kröger, als er die Situation der Geflüchteten in Ausbildung bei Endress + Hauser schilderte.

Sein Unternehmen habe 7 Praktikums- und 4 Ausbildungsplätze für Geflüchtete zusätzlich in diesem Jahr eingerichtet.

MindMap
MindMap
© Dr. Artur Hornung

Ein weiterer Schwerpunkt des Engagements gilt einer Gruppe, die nur wenig Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat. Das brachte ihm von den Anwesenden lautstarken Beifall ein.

Da das Erlernen der deutschen Sprache einen wesentlichen Schritt für die Integration darstellt, bietet sein Unternehmen am Standort Maulburg eine zusätzliche, individuelle Sprachförderung an. Hierfür konnten pensionierte Lehrkräfte gewonnen werden, die von Endress + Hauser bezahlt werden.

Geflüchtete auswählen, integrieren und entwickeln

durch Eva Peters und Tanja Martin von Allert + Martin

MindMap © Dr. Artur Hornung
MindMap
© Dr. Artur Hornung
Eva Peters von Allert + Martin Foto © Hans Hinken
Eva Peters von Allert + Martin
Foto © Hans Hinken

Den letzten Impulsvortrag zum Thema „Geflüchtete auswählen, integrieren und entwickeln“ gestalteten Eva Peters und Tanja Martin, die darauf verwiesen, dass bei der Kontaktaufnahme, Auswahl und Einarbeitung der Geflüchteten ihre individuelle Situation angemessen berücksichtigt werden muss.

Die Kooperation der zuständigen Institutionen und ihrer Mitarbeiter ist dabei unumgänglich, wenn alle gemeinsam die vielfältigen Mauern, die auch als Vorurteile in unseren Köpfen bestehen, abtragen helfen und so eine wesentliche Voraussetzung schaffen, damit Integration gelingen kann.

Bei seiner abschließenden Zusammenfassung verwies Hans Hinken auf die Entwicklung der interkulturellen Kompetenz und Teamfähigkeit, die mit Mut, Offenheit und Respekt auf beiden Seiten gefördert werden muss, damit eine nachhaltige Integration Früchte tragen kann. Mentoring-Programme können dabei eine hilfreiche Einrichtung sein.

Hoher Wissensstand des Publikums bei anschließender, lebhafter Diskussion

Die anschließende, lebhafte Diskussion spiegelte den hohen Wissensstand des Publikums. Wichtige Informationen lieferte auch der Leiter der Agentur für Arbeit, Freiburg, Christian Ramm. Er verwies u. a. darauf, dass 23 seiner Mitarbeiter sich ausschließlich mit der Arbeitsvermittlung von Flüchtlingen und der Beratung von Unternehmen beschäftigen.

Das Netzwerk „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ des DIHK Berlin war durch ihren Mitarbeiter Constantin Bräunig vertreten, der aktuelle Zahlen beisteuerte.

Das starke Interesse an der Veranstaltung wurde durch persönliche Ansprache, aber vor allem durch eine starke Präsenz in den sozialen Netzwerken geweckt. Ria Hinken zeigte sich zufrieden, dass ihre Social Media Aktivitäten so zum Erfolg der Veranstaltung beitragen konnten.

Wenn Sie sich beteiligen wollen, finden Sie hier weitere Informationen. Auch für die „Folllow up Veranstaltung“ im Januar 2017

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Der Herder Verlag rundete die Veranstaltung mit einem umfangreichen Büchertisch zum Thema ab.

Hier eine kleine Auswahl:

978-3-451-06933-8_2cmyk 978-3-451-37598-9_2cmykmuslim-girls-wer-sie-sind-wie-sie-leben-978-3-451-80312-3 ankommen-in-einer-gesellschaft-der-vielfalt-eine-querschnittsaufgabe-fuer-bildung-kultur-und-integration-978-3-451-33387-3 nationale-identitaet-und-integration-herausforderungen-an-politik-und-medien-in-frankreich-und-deutschland-14-konferenz-trialog-der-kulturen-978-3-45

ins-offene-deutschland-europa-und-die-fluechtlinge-978-3-451-34997-3

Friedvoller Schwertkampf für Eltern und Kinder

Friedvoller Schwertkampf

Hans Hinken in Aktion  Foto ©Miroslav Dakov
Hans Hinken in Aktion
Foto ©Miroslav Dakov

Beim friedvollen Schwertkampf begegnen sich Vater/
Mutter und Kind auf besondere Weise: Sie sind gleich-
wertige Partner, in einem neuen Spiel mit neuen Regeln.
Gerade vor dem Hintergrund, dass Eltern und Kinder
heute oft wenig Zeit für- und miteinander haben, ist der
friedvolle Schwertkampf eine intensive Begegnungsform
und Herausforderung für beide Seiten, sich gegenseitig
zu erfahren und neu zu entdecken. Wenn Emotionen ins
Spiel kommen, sind Eltern wie Kinder durch die Spiel-
regeln geschützt und experimentierfähig. Trainiert wird
mit Stock und Bokken, dem japanischen Holzschwert
(wird zur Verfügung gestellt). – Für Mütter/Väter mit Kin-
dern zwischen 8 und 12 Jahren.


Kurs-Nummer: 106.316
Sa, 26.11., 10.00-17.00 Uhr
VHS im Schwarzen Kloster, Theatersaal

Eltern – Kind – Samstag am 26.11.2016 bei der VHS Freiburg. Im Programm Seite 18  http://vhs-freiburg.de/fileadmin/user_upload/programmheft.pdf

Das sind die beliebtesten Fußballstars im Netz

Mesüt Özil führt die Liste der beliebtesten Fußballstars im Netz trotz verschossenem Elfmeter immer noch an.

Die ausgeprägte Fußball-Liebe der Deutschen zeigt sich auch in den sozialen Netzwerken. Profifußballer beherrschen das Ranking der deutschen Influencer. Das geht aus einer Erhebung der Strategieberatung LSP Digital hervor. Demnach verdienen acht von zehn der reichweitenstärksten Deutschen im Netz ihr Geld in den europäischen Top-Ligen. Am populärsten ist mit Abstand Mesut Özil, der über seine verschiedenen Social Media-Accounts rund 49 Millionen Follower erreicht. Beeindruckend ist auch das Reichweitenwachstum der Kicker: So hat sich die Fanbase von Sebastian Schweinsteiger in den letzten zwölf Monaten um 60 Prozent, die von Toni Kroos sogar um 63 Prozent vergrößert. Influencer und sozialen Medien sind mittlerweile so stark, dass sie sogar mit TV-Reichweiten von Spielen der deutschen Nationalelf in einer Liga spielen. Für die Untersuchung wurden die Kanäle Facebook, Youtube, Instagram und Twitter herangezogen. Stichtag für die Datenerhebung ist jeweils der 21. Juni.

Infografik: König(e) Fußball | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Flüchtlinge – Berufliche Qualifikationen einschätzen und anerkennen

Sie möchten eine Beitrag leisten zur Integration von Flüchtlingen? Oder liegt Ihnen bereits eine Bewerbung eines Flüchtlings vor und Sie wissen nicht, wie Sie die Qualifikation dieser Bewerberin bzw. dieses Bewerbers einschätzen sollen?

Antworten auf diese Fragen finden Sie im BQ-Portal. Wir bieten Informationen zu den Berufsbildungssystemen und Berufsqualifikationen der Flüchtlingsherkunftsländer, die Ihnen dabei helfen, sich selbst ein besseres Bild von den Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnissen Ihrer Bewerberinnen und Bewerber zu machen.

Mithilfe unserer Ländersteckbriefe können Sie sich schnell und unkompliziert einen ersten Überblick zu den jeweiligen Flüchtlingsherkunftsländern verschaffen: Sie finden hier Informationen zum Bildungsstand in den Ländern, zur Zuwanderung nach und Integration in Deutschland, den wichtigsten Charakteristika der jeweiligen Berufsbildungssysteme sowie Erfahrungsberichte über die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen durch das Anerkennungsverfahren.

Syrien

Irak

Iran

Afghanistan

Pakistan

In unseren Länderprofilen erhalten Sie detaillierte Auskünfte über Aufbau, rechtliche Grundlagen und länderspezifische Besonderheiten des jeweiligen Bildungssystems. In den Berufsprofilen erfahren Sie wiederum die wichtigsten Inhalte der jeweiligen Berufsausbildung und Auskünfte zur Abschlussart, Ausbildungseinrichtung u.v.m.

Viele Flüchtlinge bringen bereits eine berufliche Ausbildung oder Berufserfahrung mit und sind hoch motiviert, sich hier in Beruf und Gesellschaft zu integrieren. Dabei haben sie verschiedene, individuell passende Möglichkeiten ihre beruflichen Qualifikationen in Deutschland feststellen und anerkennen zu lassen. Wie Sie als Unternehmen Flüchtlinge bei der Anerkennung ihrer beruflichen Qualifikationen unterstützen und davon profitieren können, erfahren Sie in dieser übersichtlichen Grafik:

grafik_kmuKompetenzfeststellung und Anerkennung von beruflichen Qualifikationen bei Flüchtlingen: Möglichkeiten der Unterstützung und Vorteile für Unternehmen

Außerdem informieren wir Sie über das formale Anerkennungsverfahren für Fachkräfte mit ausländischem Berufsabschluss. Weiterhin können Sie sich mithilfe unserer Praxisbeispiele ein konkretes Bild davon machen, welchen Mehrwert das Anerkennungsverfahren für Sie als Unternehmen hat und wie Sie es unterstützen können.

Weiterführende Informationen zur Beschäftigung von Flüchtlingen

Auf der Webseite www.kofa.de/fluechtlinge finden Sie alle Informationen rund um die Themen Praktika, Ausbildung und Beschäftigung von Flüchtlingen. Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung hilft Ihnen Chancen und Potenziale zu nutzen. Oft sind zunächst Sprachkurse und Qualifizierungen nötig. Doch Berichte aus der Praxis zeigen: Für Unternehmen und Flüchtlinge kann sich der gemeinsame Weg lohnen. Viele von diesen Praxisbeispielen finden Sie ebenfalls auf der Webseite

 

Zur Stärkung der dualen Ausbildung hat die Bundesregierung Ende 2014 mit Vertretern der Wirtschaft, der Gewerkschaften, der Bundesagentur für Arbeit und der Länder gemeinsam die Allianz für Aus- und Weiterbildung ins Leben gerufen. Über eine neue Website bietet diese kompakt Informationen über zentrale Themenfelder und Maßnahmen, auch für Flüchtlinge, sowie über die Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung.

 

Das NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge ist eine Initiative des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), gefördert durch das Bundeswirtschaftsministerium. Bereits 337 Unternehmen haben sich darin zusammengeschlossen. Das Netzwerk bietet seinen Mitgliedern: Informationen zu Rechtsfragen, Integrationsinitiativen und ehrenamtlichem Engagement; Praxis-Tipps zur Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung; Gute Beispiele, Erfahrungsaustausch und Kooperationen

BroschüreInformationen rund um den Themenbereich Einstellung von Flüchtlingen finden Sie in dem Leitfaden „Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung“ vom DIHK. In 8 Kapiteln werden die Themen Aufenthaltsstatus und Aufenthaltsdauer, Beschäftigung, Ausbildung, Praktikum, Anerkennung ausländischer Abschlüsse, Sprachförderung, Integration vor Ort sowie Unterstützung der IHK-Organisation beleuchtet. Neben grundlegenden rechtlichen Informationen finden die Leser in dem Leitfaden praktische Tipps, Übersichtsgrafiken, weiterführende Infos und Ansprechpartner. Wichtige Begriffsdefinitionen sind ebenso enthalten wie die wesentlichen Rechtsgrundlagen, die für die Erstellung des Leitfadens herangezogen wurden.

 

Das Sportereignis 2016 in Frankreich live erleben

Das Sportereignis 2016 in Frankreich live erleben
Voyages-sncf.com bringt deutsche Fußballfans mitten ins Geschehen

Paris, 18. Mai 2016 – In wenigen Wochen beginnt das Sportereignis des Jahres. Deutsche Fußballfans, die ihr Team vor Ort unterstützen möchten, finden auf Voyages-sncf.com Züge zu allen Austragungsstädten. Das Besondere: bis zur letzten Minute sind Zugtickets erhältlich.

Das besondere Erlebnis: Mit dem Fan-Zug gemeinsam und stimmungsvoll zum Fußballspiel
Seit dem 19. Mai sind zusätzliche ICE/TGV Fantrains buchbar, mit denen Fußballfans am Spieltag gemeinsam von Frankfurt und Mannheim direkt zum Spiel fahren und am selben Tag via Nachtzug die Heimreise antreten. Ein Beispiel: Für das 2. Vorrundenspiel gegen Polen reisen die Fans um 10:53 ab Frankfurt, kommen pünktlich zum Spiel um 15:25 in Paris an und nehmen um 0:43 den Nachtzug zurück nach Frankfurt.

Nach Frankreich reisen und das deutsche Team anfeuern

Damit die Fußballfans auch innerhalb Frankreichs bequem zwischen den verschiedenen Spielstädten reisen können, werden in der Veranstaltungszeit zwischen dem 10. Juni und dem 10. Juli 1.100 zusätzliche Inlandszüge eingesetzt. Zudem sind 20 Stationen mit  gesonderter Beschilderung und zusätzlichem Personal ausgestattet, damit die Fans in den Austragungsstädten alle nötigen Informationen erhalten, sich problemlos orientieren und ganz dem Fußball widmen können (Paris Gare de Lyon, Austerlitz, Montparnasse, St. Lazare, Gare du Nord, Gare de l’Est, Flughafen Charles de Gaulle, Stade de France B und D, Lille Flandres und Europe, Lens, Lyon Part Dieu, Perrache und St. Exupéry, St. Etienne, Marseille, Nizza, Bordeaux und Toulouse).

Neben dem Schienenservice bietet die SNCF-Tochtergesellschaft OUIBUS die besten Busreise-Angebote. Alle Fahrten zwischen den Spielstädten sind buchbar über Voyages-sncf.com.

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Die Vorrunde beginnt am 10. Juni in Frankreich:

12/06: Deutschland–Ukraine (Lille)
16/06: Deutschland-Polen (Paris, St. Denis)
21/06: Nordirland-Deutschland (Paris, Parc des Princes)

So kommen Sie komfortabel nach Frankreich – einige Beispiele:
Mit dem Zug von Frankfurt Hbf. nach Paris in 3:49 Std.
Mit dem Zug von Frankfurt Hbf. nach Lyon in 5:55 Std.
Mit dem Zug von Frankfurt Hbf. nach Marseille in 7:45 Std.