Was, wenn Verstorbene plötzlich wieder antworten könnten? Wie verändert KI unser Erinnern?
Erinnerungen können bereits heute mit Hilfe digitaler Medien lebendig gehalten werden. Künstliche Intelligenz geht jedoch noch einen Schritt weiter: Sie kann Stimmen, Sprache und sogar Persönlichkeitszüge Verstorbener imitieren. Dadurch eröffnen sich neue, bisher kaum vorstellbare Wege des Erinnerns, des Trauerns und des Umgangs mit Verlust.
Unter dem Motto „Alt und Jung – Gemeinsam nicht einsam“ lädt das Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34, von Freitag, 11. Juli, bis Sonntag, 13. Juli, zum „Wochenende der Begegnung der Generationen“ ein. Begleitend zur Ausstellung „Alter! Grafik aus fünf Jahrhunderten“ öffnet die dreitägige Veranstaltungsreihe Räume für Austausch und Reflexion über Altersbilder in Kunst und Gesellschaft. Ziel ist ein lebendiger Dialog zwischen Generationen.
Den Auftakt bildet am Freitag, 11. Juli, um 17.30 Uhr ein Vortrag im Dachgeschoss des Augustinermuseums am Augustinerplatz, in dem Ria und Hans Hinken von der Initiative Alterskompetenz der Frage nachgehen, wie ältere Menschen sich selbst sehen und wie sie von ihrem Umfeld wahrgenommen werden. Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop unter www.museen-freiburg.de/shop.
Haus der Graphischen Sammlung, Ausstellungsansicht „Alter! Grafik aus fünf Jahrhunderten“, Foto: Städtische Museen Freiburg
Weise und gütig oder gebrechlich und unattraktiv – von alten Menschen existieren sehr unterschiedliche Vorstellungen, auch in der Kunst. Die Ausstellung „Alter! Grafik aus fünf Jahrhunderten“ im Haus der Graphischen Sammlung widmet sich ab Samstag, 26. April, diesem vielschichtigen Thema. Welche Entwicklungen, Stereotype und Deutungen gab es im Laufe der Zeit? Bis Sonntag, 17. August, sind rund 80 Werke von der Frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert zu sehen, darunter Arbeiten von Albrecht Dürer, Hans Baldung Grien, Rembrandt van Rijn, Marie Ellenrieder, Max Liebermann, Käthe Kollwitz und Pablo Picasso. Sie stammen aus den grafischen Sammlungen von Augustinermuseum und Museum für Neue Kunst. Als Leihgaben ergänzen zeitgenössische Fotografien von Darius Ramazani die Präsentation, die ein neues Altersverständnis im 21. Jahrhundert zeigen.
Stress durch Informationsüberflutung, Erwartungsdruck, Herausforderungen – überall.
Hans Hinken bei einer Schwertübung
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Haben Sie den Weg aus dem Dschungel schon gefunden oder stecken Sie mittendrin?
Das Aikikendo-Schwerttraining bringt Sie physisch, psychisch und energetisch in eine andere Erfahrungswelt und stärkt Ihre innere Basis. Auf ungewohnte Art und Weise werden hinderliche Verhaltensmuster fernab des aktuellen Geschehens veränderbar. Sie lernen, sich zu zentrieren und zu spüren, was zu Ihnen und was zu Ihrem Gegenüber gehört. Das lockert festgefahrene Kommunikationsmuster und ermöglicht eine neue Offenheit dem Anderen gegenüber – ohne sich selbst zu verlieren.
Das japanische Holzschwert wird mit sanfter Energie aus der eigenen Mitte geführt. Es ermöglicht den Teilnehmenden, sich mit gelassener Konzentration den Herausforderungen zu stellen. Dabei erweitern Sie Ihre Wahrnehmung, lernen mit allen Sinnen und wechseln je nach Situation zwischen Tunnelblick und Weitblick.
Sie fokussieren auf unterschiedliche Weise, tauchen in Flow-Erlebnisse ein und erleben
Win-Win-Situationen, ohne den eigenen Standpunkt aufzugeben.
Sie begegnen sich in einem geschützten Raum mit Respekt und Wertschätzung. Sie erfahren, wie es sich anfühlt, aus der eigenen Mitte heraus zu handeln. Selbstreflexion, wertfreies Feedback und die abschließende gemeinsame Integration des Erlebten helfen Ihnen ganz pragmatisch, Ihren beruflichen und privaten Alltag gelassen zu meistern.
Wir arbeiten in Einzel-, Partner- und Gruppenübungen mit Stab und Holzschwert.
Außer Neugier auf Neues und Offenheit sind keine weiteren Voraussetzungen erforderlich.
Sie benötigen bequeme, leichte Kleidung, warme Socken und eine Flasche Wasser.
Leitung: Hans Hinken, Psychologe, Coach und Trainer für Personal- und Persönlichkeitsentwicklung, Freiburg – sowie seit über 25 Jahren Ausbilder in der japanischen Schwertkunst Aikikendo.
Eine Einführung ins Improtheater und in die Schwertkunst
Konfliktsituationen sind fordernd und aufreibend – auf allen Ebenen.
Emotionen, Projektionen, unterschiedliche Perspektiven, Verletzungen und alte Themen lassen eine respektvolle, friedliche Kommunikation kaum noch möglich erscheinen.
Um in solchen oder ähnlichen Situationen souverän und bewusst handelnd zu bleiben, bieten Gero Mertens und Hans Hinken einen erfahrungsbasierten Workshop aus der Kombination von Improtheater und Schwertkunst in Hamburg an.
Perspektiven auf Verantwortung und Gerechtigkeit in Unternehmen“
Universität Freiburg und Arbeitskulturen-Netzwerk der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde laden zum Auftakt einer Tagung zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion am 10.11.2021
Managementakademien bieten Ethikseminare an, Unternehmen verschiedener Branchen werben damit, dass sie mit ihren Produkten einen Beitrag gegen den Klimawandel oder zu einer besseren Gesellschaft leisten. – Das „moralisch Gute“ scheint in Unternehmen so wichtig wie nie zuvor. Doch was bedeutet das Gute für sie im ganz eigenen Wirkungsbereich innerhalb von Unternehmen und in deren Darstellung nach außen? Wie bewerten und realisieren sie dort ethische Ideale?
Unter dem Titel „Gut Arbeiten? Perspektiven auf Verantwortung und Gerechtigkeit in Unternehmen“ diskutieren am 10. November 2021 Vertreter*innen aus Unternehmen, Gewerkschaften, Beratung und Universität das Thema Verantwortung und Gerechtigkeit in Organisationen. Zentrale Aspekte sind zum Beispiel Arbeitsstandards, Einstellungsverfahren, Formen der Außendarstellung, Konflikte und auch historische Entwicklungen.
Diskussionsteilnehmende sind Björn Beckmann (Schwarzwaldmilch), Reiner Geis (verdi), Corinna Kämpfe (Grünhof) sowie weitere Gäste aus Universität und Unternehmensberatung. Organisiert wird das Podium von der Universität Freiburg und dem Arbeitskulturen-Netzwerk der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde. Die Diskussionsrunde findet im Kollegiengebäude der Universität statt und wird parallel dazu gestreamt; alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Das Podium bildet den Auftakt zur Fachtagung „Morality als Organizational Practice“ (11./12. Nov. 2021, online). Hier diskutieren Kulturwissenschaftler*innen ihre aktuellen Forschungen zum Thema. Interessierte sind auch hierzu herzlich eingeladen.
Was: Podiumsdiskussion: „Gut Arbeiten? Perspektiven auf Verantwortung und Gerechtigkeit in Unternehmen“
Wann: Mittwoch, 10. Nov. 2021, 18.15 Uhr
Wo: Universität Freiburg, Platz der Universität 3, Kollegiengebäude I (KG I), Hörsaal 1098 (3G-Regel)
Online-Teilnahme an der Tagung: Anmeldung: arbeitskulturen@gmail.com, Sie erhalten einen Panopto-Link.
Wer: Mit Björn Beckmann (Schwarzwaldmilch Freiburg), Christine Jägle (Personalrat Universität Freiburg), Reiner Geis (verdi-Bezirk Südbaden), Corinna Kämpfe (Grünhof e.V.), Michael Maile (maile & partner / HfWU Nürtingen) und Inga Wilke (Kulturanthropologie Universität Freiburg). Moderation: Sarah May, Stefan Groth.
Veranstalter: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Deutsche Gesellschaft für Kulturanthropologie und Volkskunde, Universität Zürich
Wie komme ich zu guten Entscheidungen, die für alle Beteiligten eine WIN-WIN-Situation darstellen?
Was bedeutet emotionale Intelligenz in der Geschäftswelt und wie lässt sie sich in der Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden leben? Wie kann ich in mir ruhen und gleichzeitig flexibel sein? Wie halte ich Konzentration und Fokus auf das Wesentliche, ohne mich in Details zu verlieren?
Wie komme ich zu guten Entscheidungen, die für alle Beteiligten eine WIN-WIN-Situation darstellen?
Wenn Sie diese und andere Führungsfragen beschäftigen, kommt das Angebot Aikikendo & mitfühlende Präsenz zum richtigen Zeitpunkt.
Sie erfahren sich an diesem Wochenende nicht nur in gelassener Konzentration, sondern begegnen Ihren Übungspartnern in wertschätzendem Dialog auf Augenhöhe – verbal und nonverbal.
Sie kommen in Kontakt mit Ihrer inneren Kraftquelle und begegnen der eigenen Wirkmächtigkeit in respektvoller Resonanz mit dem Gegenüber und der Gruppe.
Sie erhalten offenes, klares und professionelles Feedback von allen Beteiligten.
Sie erleben sich in einem experimentellen Lernfeld und erfahren durch Aikikendo eine angemessene Handhabung des Schwertes aus Holz (Bokken), die Ihre Fähigkeit zur Selbstführung und Führung von Menschen und Organisationen stärkt.
Durch Körperübungen und Meditationen vertiefen wir Achtsamkeit und Fokus auf das Wesentliche. Wir laden ein zum respektvollen Umgang im geschützten Raum. Ihre Begleiter sind Öser Bünker, Meditationslehrer, und Hans J. Hinken, Führungskräfte- Coach, die jeder auf dem Gebiet der persönlichen Entwicklung seit über 40 Jahren über professionelle Erfahrungen verfügen. Auf ein Wiedersehen oder eine erste Begegnung freut sich Ihr Trainergespann Öser Bünker und Hans J. Hinken
Termin: 17.09. von 16 h bis 19.09. 2021 um 16 Uhr, Get-Together, Einführung, Workshop
Ort: Hotel Schloss Reinach, D – 79112 Freiburg – Munzingen, St. Erentrudisstr. 12
Teilnahmegebühr: € 640,- inkl. Seminar- Material (Unterlagen & Holzschwert), Seminarverpflegung und 3 x Menü, plus 19 % MwSt.
Öser hatte seit seiner Kindheit den starken Wunsch, in der Welt für Frieden, Gerechtigkeit und Toleranz zu wirken. Als junger Student engagierte er sich zuerst in der Politik, doch die spirituelle Sehnsucht war stärker. Mit 27 begann er mit der Praxis der Meditation und traf bald darauf in Paris den japanischen Zenmeister Taisen Deshimaru (1914 – 82). Nach dessen Tod und auf der Suche nach einem neuen Lehrer traf er den tibetischen Meister Gendün Rinpotsche (1918 – 97), der eine vollkommene Verkörperung von Weisheit und Herzensgüte darstellte. Unter seiner Leitung praktizierte Öser intensiv in einer dreijährigen Meditationsklausur.
Er ist Lehrer (Lama) in der tibetischen Tradition des Buddhismus und unterrichtet seit vielen Jahren den Weg der Meditation und des Geistestrainings. Sein besonderes Interesse besteht darin, die universell gültigen buddhistischen Methoden der Geistesschulung auch für diejenigen zugänglich zu machen, die keine oder eine andere religiöse Anbindung haben. ‚Religion ist jedermanns private Angelegenheit, Ethik und Mitgefühl aber nicht.‘ (Dalai Lama)
Hans J. Hinken
Hans ist Leadership Coach, Team- und Transformationsbegleiter. Er verbindet Resonanz und Tiefgang mit Leichtigkeit und Humor. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der lokalen und globalen Geschäftswelt und in der Schwertkunst aikikendo ist er ein Meister in konzentrierter Gelassenheit. Verankert im systemischen Denken und kreativen Gestalten schätzen Kunden seine Perspektivenvielfalt und sein Einfühlungsvermögen bei komplexen Herausforderungen. Dadurch wird sinnhafte und authentische Selbstführung ermöglicht. Ausgebildet in Psychologie und Pädagogik arbeitete er in den 80er Jahren als Schauspielcoach an internationalen Theatern und fokussiert nun als evolving Partner darauf, Menschen und Organisationen auf Augenhöhe in Richtung innovativer und nachhaltiger Zukunftsfähigkeit zu begleiten. Er verfügt über profunde Kenntnisse und langjährige Erfahrungen im Bereich gelingender Veränderungs- und Transformationsprozesse. Sein Motto teilt er mit Joseph Beuys und Otto Scharmer: «Die gesellschaftliche Verantwortung von der Zukunft her denken.»
In Zeiten komplexer Herausforderungen und vielfältiger Informationen auf allen Kanälen kommt es auf ein hohes Maß an Selbstführung an, wenn Mitarbeiter, Teams, Abteilungen und ganze Unternehmen fokussiert geführt werden wollen.
In diesem Workshop werden wir zielführende Wege aufzeigen, die Selbstreflexion eigenen Handelns vornehmen und durch klares und offenes Feedback von außen den Grad der eigenen Selbstführung erkennen und ausbauen.
Mithilfe des japanischen Holzschwertes „Bokken“, einem Nachbau des „Katanas“ der Samurai aus Holz, erlernen wir einfache Formen der Fokussierung und der Achtsamkeit, die eine partnerschaftliche Begegnung auf Augenhöhe erlauben.
Gleichzeitig erleben Sie die Vorzüge pro-aktiven Handelns und das FLOW-Gefühl, welches die Leichtigkeit des Seins – auch und gerade im Leadership Kontext ermöglichen.
Sie lernen, aus der eigenen Mitte heraus zu handeln, Ihrer Intuition mehr zu vertrauen, Ihr Gegenüber im Dialog zu erreichen und so gemeinsam die Unternehmenskultur zu verändern. Dadurch sind Sie auf die Herausforderungen eines partizipativen Führungsalltags besser vorbereitet.
Neben dem praktischen Umgang mit dem Bokken, der Reflexion von Krafteinsatz, Energiefluß und Wirkung im Dialog, werden wir ein valides Messverfahren zur Erfassung und zum Ausbau Ihrer Führungswirkung nutzen, damit Sie Autorität, Verantwortung und Power kontrolliert einsetzen können.
Auf ein Wiedersehen oder eine erste Begegnung freut sich Ihr Trainergespann
Am 05.05.2020 sind die CyberOne-Roadshow und ein Freiburger Start-up erstmals in virtueller Form beim First Tuesday
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Im Fokus des First-Tuesday-Stammtischs am 5. Mai 2020 für Gründerinnen und Gründer, Gründungsinteressierte und Digitalschaffende steht der laufende CyberOne Businessplanwettbewerb. Dazu berichtet ein Freiburger Start-up von den Erfahrungen als Finalist des CyberOne Hightech Awards 2019. Los geht es dieses Mal bereits um 17 Uhr. Auch virtuell wird im Anschluss noch Zeit sein, um sich auszutauschen. Eine kostenfreie Anmeldung ist erforderlich, um den Zugangslink zur Veranstaltung zu bekommen.
Was: Virtueller Stammtisch
Wann: 05.05.2020, 17 – 18:30 Uhr
Wo: Online-Format
Die Veranstaltung richtet sich an alle Gründerinnen und Gründer, Gründungsinteressierte sowie Digitalschaffende.
Veranstalter: Gründungsbüro der Universität und die Wirtschaftsinitiative bwcon
Ab sofort können sich Menschen im Alter von 16-24 Jahren und Menschen ab 65 Jahren für die Teilnahme an Generationen im Gespräch am 26. März in Freiburg anmelden.
Wer:
30 Menschen zwi. 16-24 und 30 Menschen ab 65 Jahren
Wann: Donnerstag, 26. März 2020 von 09:30 – 16:30 Wo: Humboldtsaal im Freiburger Hof, Humboldtstraße 2, 79098 Freiburg
Das wird Schüler*innen interessieren: Befreiung vom Unterricht möglich
Die Landeszentrale für politische Bildung begrüßt die Teilnahme an der Veranstaltung als politische Bildung und Lernen an einem außerschulischen Ort. Sie befürwortet die Freistellung interessierter Schüler*innen für diesen Tag. Unternehmen können auch ihren Azubis freigeben. Stichwort „Bildungsurlaub“. Das könnte den Dialog zwischen den Jungen und Älteren im Unternehmen verbessern.
Wenn es um reale politische Entscheidungen geht, werden zukünftig
viel mehr ältere als jüngere Menschen mit ihrer Wählerstimme die
Richtung vorgeben. Doch weiß die Generation 65+ überhaupt was die Jugend
beschäftigt und wie sie sich ihre Zukunft vorstellt? Gleichzeitig wird
es in Zukunft kaum mehr genug junge Menschen geben, um die Rente der
Älteren zu sichern. Generationen im Gespräch schafft einen Raum für
Begegnung zwischen den Generationen, in dem diese und viele andere
Fragen und Themen diskutiert werden. Ziel ist der Austausch zwischen den
Generationen und das Entwickeln von Ideen für ein zukunftsfähiges
Miteinander. Die Teilnahme an der Tagesveranstaltung bedarf der
Anmeldung, ist kostenfrei und für das leibliche Wohl ist bestens
gesorgt.
Der Button signalisiert anderen Menschen, dass man selbst gesprächsbereit ist. Nur Mut, sprechen Sie die Menschen an!
In zehn größeren deutschen Kommunen tauschen sich je 30
jüngere und 30 ältere Menschen über aktuelle und zukünftige Herausforderungen
aus und kommen gemeinsam ins Handeln. Auf jeweils zwei Veranstaltungen
entstehen zum Beispiel neue Formen des bürgerschaftlichen Engagements oder
Ideen für digitale Anwendungen für generationenverbindende Aktivitäten.
Für das Projekt Generationen im Gespräch wird BildungsCent e.V. durch die SKala-Initiative gefördert. BildungsCent e.V., die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und labconcepts entwickelten das Projekt gemeinsam und setzen es von 2019 bis 2021 bundesweit um. Die SKala-Initiative fördert etwa 100 gemeinnützige Organisationen und Projekte, die eine große soziale Wirkung erzielen.