Connecting innovators in Life Sciences and Information Technologies

Am 29. und 30.10. 2015 fand in der Markthalle Basel der 2. Kongress für Entrepreneure, Startups, Erfinder und Wissenschaftler der biotech- und life-science Szene statt.

Über LIFT:
Seit 2006 werden auf den LIFT Events die Auswirkungen technologischer Innovationen auf Business und soziales Engagement erforscht. Dazu werden weltweit internationale Events und „open-innovation“- Programme durchgeführt. In den letzten 9 Jahren kamen ca. 15’000 Teilnehmer aus 40 Ländern in mehr als 30 Veranstaltungen zusammen.

LIFT Basel 205
LIFT Basel 2015
Lift Basel 2015
Lift Basel 2015

In Basel waren es ca. 450 Teilnehmer, die sich zum Thema
Connecting innovators in Life Sciences and Information Technologies

eingefunden haben. Der Schwerpunkt lag dieses Mal auf der aktuellen Herausforderung und kreativen Lösung, die technische Innovationen auf unseren Alltag von heute und morgen haben werden.

Neben Erfindungen wie die 3-D-Animationen einer DNA Kette von Labster.com und der Flugdrohne von VitiScan.com , die Weinberge und ganze Äcker mit einer Infrarot- Kamera überfliegt und auf Defizite überprüft, gab es vor allem spannende Vorträge und „state-of-the-art“ – Projekte auf 6 Sessions verteilt:

– Synthetic Biology Today and Tomorrow
– The Future of Food & Beverage
– Surgeon Superpowers
– Doctors and Patients, Revisited
– Global Ageing
– Strategic Openness in Life and Data Science

„Die Produktion und Aufnahme von Nahrung ist ein ökologischer und sozialer Prozess, der weit mehr als Sonne und Wasser benötigt - vor allem Zeit.“
„Die Produktion und Aufnahme von Nahrung ist ein ökologischer und sozialer Prozess, der weit mehr als Sonne und Wasser benötigt – vor allem Zeit.“

Äusserst erfrischend und direkt von der ETH Zürich Woche „The Story of Food“ kam BinBin Pearce mit Studierenden aus 2 Projekten, die das kritische Denken
von Bachelor und Master Studenten fördern sollen.
Zum einen wurde aus alten Brotresten Bier gebraut, zum anderen die öffentliche Wahrnehmung sensibilisiert für die Vitamin D Insuffizienz älterer Mitbürger – vor allem im Winter.

Dazu sollen – so die Projektidee – in grossen Schweizer Städten Toilettenhäuschen aufgestellt werden, in denen per Urintest der Vitamin-D Spiegel ermittelt werden kann.

Mithilfe des Design-Thinking-Prozesses wurden diese Projekte an der ETH Zürich und während eines Workshops auf der LIFT Basel zum Thema „Prototyping the Future of Food“ entwickelt.

Beendet wurde die Konferenz durch einen zukunftweisenden Vortrag von Marcel Salathé zum Thema „Creating a European Culture of Innovation“, in dem er darauf hinwies, Europa möge den Anschluss an die weltweite technologische Entwicklung nicht verschlafen. Ansonsten gäbe es ein erschreckendes Erwachen.

Die LIFT Basel 2015 war ein sehr gut organisiertes und inspirierendes Erlebnis der europäischen „Life Science und Information Technology“ – Szene.
Ein grosser Dank geht an Hannes Grassiert und das Team.

Menschen und Werte

Gespräch mit Matthias Platzeck am 08.10.2015

Matthias Platzeck (Foto: privat)
Matthias Platzeck (Foto: privat)

Die Frage nach „Menschen und Werten“ in Staaten, Gesellschaften, Institutionen, Religionen, Politik und Wirtschaft ins Gespräch zu bringen, ist Ziel der Diskussionsrunde, bei der Matthias Platzeck zu Gast sein wird. Der ehemalige brandenburgische Ministerpräsident ist Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums. Thematisch bringt er sich besonders bei den Spannungen zwischen den alten und neuen Bundesländern sowie zum Verhältnis von Russland, der Ukraine und der Europäischen Union ein. Platzeck wirbt für Zurückhaltung und Verständnis für die Position Russlands angesichts der geopolitischen Entwicklung seit 1990.

 

 

  • Was: Gespräch
  • Wann: 08.10.2015, 19:00 Uhr
  • Wo:
    Kollegiengebäude I
    Hörsaal 1098
    Platz der Universität 3
    79098 Freiburg
    • Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten.
    • Veranstalter: Theologische Fakultät, Abteilung Fundamentaltheologie in Kooperation mit der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg
  • Kontaktinformationen: Katholische Akademie, 0761/31918-0
  • Die Anmeldung erfolgt über das Online-Formular.
  • Der Tagungsbeitrag beträgt 6 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Aikikendo: Ein Schnupperkurs in Basel

Aikikendo bezeichnet die Verbindung zwischen Aikido, der japanischen Selbstverteidigungskunst und Kendo, dem sportlichen Schwertkampf – hier allerdings ohne Körperkontakt und „Rüstung“.

Nur die Schwerter aus Holz begegnen einander im geschützten Raum.

Die Schwertführenden stehen sich als Partner gegenüber und erproben Elemente der Selbststeuerung wie Zielgerichtetheit, gelassene Konzentration, Intuition, klare Kommunikation und den Unterschied zwischen innerer und äußerer Kraftanwendung.

Mit dem Ansatz des Modelllernens werden Fähigkeiten ausgebildet, die Herausforderungen eines komplexen, stressbehafteten Lebens couragiert und erfolgreich anzunehmen.

Eine Einführung in die Ki-Atmung und Übungen der Balance und Achtsamkeit sind ebenso Bestandteile des Kurses wie Reflexionen über deren Anwendung im beruflichen Kontext.

Ai K iKen Do im Sport
Aikikendo im Sport

Auf Wunsch können separat Einzelcoachings vereinbart werden.

Der Schnupperkurs am 27.08.2015, 19 – 22 h ist kostenfrei.

Um Anmeldung wird gebeten.

Leitung: Hans-Josef Hinken, Coach & Trainer, www.hans-hinken.de

Ort: Kleiner Saal im Borromäum, CH- 4051 Basel, Byfangweg 6, Nähe SBB

Zeiten: Donnerstags, 10.09., 24.09., 08.10., 22.10., 05.11.,19.11.,03.12., 17.12. 2015

Kosten: CHF/ € 60,- pro Abend, CHF/ € 400,- pro Halbjahr

Anmeldung: Hans-Josef Hinken, D-79104 Freiburg, Wintererstr. 7

E-mail: mail@hans-hinken.de

Ein Wochenende in Basel oder Aarau am 19. – 20.09. 15, 10-17h ist geplant.

Kosten: CHF / € 370,-

Bitte mitbringen: Leichte Kleidung, warme Socken, Flasche Wasser

Wissenschaft, Nachhaltigkeit und Kunst

Auftakt zur Reihe „Science, Sustainability & Art“ am 29.06.2015

 „Science, Sustainability & Art“ Die Impuls-Reihe „Science, Sustainability & Art – Exploring Tools for Transformation“ ergründet in Vorträgen, Workshops und einer Theateraufführung, welche Rolle die Kunst in den aufstrebenden Nachhaltigkeitswissenschaften spielt. Zum Auftakt hält der Soziologe Dr. Sacha Kagan einen Vortrag mit dem Titel „Artful Sustainability Studies: Of aesthetics of complexity and radical open citizenship“. Die Theatergruppe Freiburg Scientific Theatre e.V. befasst sich in ihrer Aufführung „Paradise Vetoed: Stories of Climate Change“ am 02.07.2015 mit dem Thema Klimawandel.

Ai Ki Ken Do – Ein Workshop zur Selbstführung

Ai Ki Ken Do bezeichnet die Verbindung zwischen Aikido, der japanischen Selbstverteidigungskunst und Kendo, dem sportlichen Schwertkampf – hier allerdings ohne Körperkontakt und „Rüstung“.

Ai Ki Ken Do im Sport
Ai Ki Ken Do im Sport

Beim Umgang mit dem Schwert geht es darum, den kraftvollen Kern der inneren Mitte aufzuspüren. Nur die Schwerter aus Holz begegnen einander im geschützten Raum.

Die Schwertführenden stehen sich unterstützend als Partner gegenüber und erproben Elemente der Selbstführung wie Zielgerichtetheit, gelassene Konzentration, Flexibilität, Intuition, klare Kommunikation und den Unterschied zwischen innerer und äußerer Kraftanwendung.

Mit dem Ansatz des Modelllernens werden Fähigkeiten ausgebildet, die den Herausforderungen eines komplexen, stressbehafteten Lebens entgegenwirken.

Eine Einführung in die Ki-Atmung und Übungen der Balance und Achtsamkeit sind ebenso Bestandteile des Kurses wie Reflexionen über den Transfer des Gelernten in den persönlichen wie beruflichen Alltag.

Leitung:  Hans-Josef Hinken, Coach & Trainer, www.hans-hinken.de

Ort:   Praxis am Tierpark, 44225 Dortmund, Hagenerstr. 38

Zeit: Freitag,  12. 06. 15 von 19 bis 21 Uhr, Samstag, 13. 06. von 09 bis 17 Uhr

Teilnehmer:  max. 10 Teilnehmer/innen

Kosten:      € 120,- incl. 19 % MwSt, davon sind € 50,- bei Anmeldung zu entrichten, die bei Nichterscheinen einbehalten werden.

Anmeldung:  Wolfgang Link, Praxis am Tierpark, 44225 Dortmund,
Hagenerstr. 38

E-mail:         w-link@gmx.de

Anmeldeschluss: Freitag, 05. 06. 2015

Geschulte Erzähler, geübte Sammler, geschickte Vermarkter

Mit „museOn“ startet eine im deutschsprachigen Raum einmalige Weiterbildung für die Arbeit in Museen und Sammlungen

Auftaktworkshop des Programms „museOn - weiterbildung & netzwerk“ an der Universität Freiburg. Foto: Uwe Nüssle
Auftaktworkshop des Programms „museOn – weiterbildung & netzwerk“ an der Universität Freiburg. Foto: Uwe Nüssle

Wie können sich Museen im digitalen Zeitalter präsentieren? Was macht eine gute Sammlung aus? Und wie gelingt es Museen, eine breite interkulturelle Zielgruppe zu erreichen? Solche Fragen will das neue Weiterbildungsprogramm „museOn – weiterbildung & netzwerk“ der Albert-Ludwigs-Universität behandeln. Mit dem Angebot präsentiert die Universität Freiburg eine in Deutschland, Österreich und der Schweiz einmalige wissenschaftliche Weiterbildung. Sie richtet sich an Berufstätige und soll in den kommenden Jahren im Verbund von Universität und Museen entwickelt werden.

Die Weiterbildung ist auf die Anforderungen der Lernenden ausgerichtet und hat ein innovatives didaktisches Konzept: Mit einem Schwerpunkt auf der Online-Lehre und ergänzt durch Präsenzphasen in ausgewählten Museen können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Arbeitszeit individuell einteilen. Bis 2018 wird das gesamte Programm erarbeitet, die ersten Studierenden können zu Beginn des Jahres 2016 die ersten Module testen. Ab 2018 sollen mehr als 50 Angebote zur Auswahl stehen, die die Teilnehmer nach ihren persönlichen Interessen und Bedürfnissen frei kombinieren können – von Objektlagerung und medialer Wissensvermittlung über Optimierung von Besucherlebnissen und Fundraising bis hin zu Museumsethik und Krisenmanagement. Ein besonderes Augenmerk wird auf der Digitalisierung der Museumsarbeit liegen. Die Einheiten werden nach dem Blended-Learning-Prinzip unterrichtet, einer Mischung aus Selbstlernphasen mit Online-Materialien und Präsenzphasen. Wichtig wird darüber hinaus die digitale Vernetzung der Lernenden mit den Dozierenden sein.

Eine ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis sichert zudem die Qualität des Programms: Innerhalb der Universität ist das Weiterbildungsangebot an der Klassischen Archäologie, der Archäologischen Sammlung sowie am Kunstgeschichtlichen Institut angesiedelt. Beteiligt sind auch die Städtischen Museen Freiburg. „museOn“ kooperiert ferner mit renommierten regionalen und überregionalen Institutionen. Dazu gehören unter anderem das Badische Landesmuseum Karlsruhe, die Fondation Beyeler, das Historische Museum Basel, das Vitra Design Museum sowie die Ausstellungsagentur TRIAD, der Logistikspezialist hasenkamp und der Bibliotheksservice Baden-Württemberg.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Freiburger Akademie für Museums-, Ausstellungs- und Sammlungswissen – FRAMAS als Träger des Programms „museOn“ im Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“. Knapp 1,2 Millionen Euro stehen für eine Laufzeit von zunächst dreieinhalb Jahren zur Verfügung, um das Programm zu entwickeln. Für die zweite Förderphase sind zweieinhalb Jahre vorgesehen. Das Weiterbildungsangebot bietet unterschiedliche Abschlüsse – je nachdem, welche Module die Studierenden kombinieren, können sie entweder eine einfache Teilnahmebescheinigung, das akademisch anerkannte Certificate of Advanced Studies (CAS) oder ein Diploma of Advanced Studies (DAS) erwerben. Darüber hinaus wird das Team das Angebot zu einem Master of Advanced Studies (MAS) entwickeln.

Weitere Informationen:

www.museon.uni-freiburg.de

AiKiKenDo – Workshop in Emsdetten

Noch 3 Plätze frei für Kurzentschlossene

*AiKiKenDo bezeichnet die Verbindung zwischen Aikido, der japanischen Selbstverteidigungskunst und Kendo, dem sportlichen Schwertkampf – hier allerdings ohne Körperkontakt und „Rüstung“.
Beim Umgang mit dem Schwert geht es darum, den kraftvollen Kern der inneren Mitte aufzuspüren.

Nur die Schwerter aus Holz begegnen einander im geschützten Raum.

Die Schwertführenden stehen sich unterstützend als Partner gegenüber und erproben Elemente der Selbstführung wie Zielgerichtetheit, gelassene Konzentration, Flexibilität, Intuition, klare Kommunikation und den Unterschied zwischen innerer und äußerer Kraftanwendung.

Mit dem Ansatz des Modelllernens werden Fähigkeiten ausgebildet, mit deren Anwendung den Herausforderungen eines komplexen, stressbehafteten Lebens leichter begegnet werden kann.

Eine Einführung in die Ki-Atmung und Übungen der Balance und Achtsamkeit sind ebenso Bestandteile des Kurses wie Reflexionen über den Transfer des Gelernten in den persönlichen wie beruflichen Alltag.

Termin:           Freitag, 20. März 201518:00 bis 21:00 Uhr

Kosten:            €  50,-

Ort:                    Agentur HUSARE, Sinninger Straße 44 in 48282 Emsdetten

*AiKiKenDo bezeichnet die Verbindung zwischen Aikido, der japanischen Selbstverteidigungskunst und Kendo, dem sportlichen Schwertkampf – hier allerdings ohne Körperkontakt und „Rüstung“.

Konzentration auf das Wesentliche

Ein Workshop mit japanischen Holzschwertern

AiKiKenDo bezeichnet die Verbindung zwischen Aikido, der japanischen

Schwert-Übung vor dem Golftraining. Wir machen unsere Übungen im März nicht im Freien!
Schwert-Übung vor dem Golftraining. Wir machen unsere Übungen im März nicht im Freien!

Selbstverteidigungskunst und Kendo, dem sportlichen Schwertkampf – hier allerdings ohne Körperkontakt und „Rüstung“. Beim Umgang mit dem Schwert geht es darum, den kraftvollen Kern der inneren Mitte aufzuspüren. Nur die Schwerter aus Holz begegnen einander im geschützten Raum. Die Schwertführenden stehen sich unterstützend als Partner gegenüber und erproben Elemente der Selbstführung wie Zielgerichtetheit, gelassene Konzentration, Flexibilität, Intuition, klare Kommunikation und den Unterschied zwischen innerer und äußerer Kraftanwendung. Mit dem Ansatz des Modelllernens werden Fähigkeiten ausgebildet, mit deren Anwendung den Herausforderungen eines komplexen, stressbehafteten Lebens leichter begegnet werden kann.

Eine Einführung in die Ki-Atmung und Übungen der Balance und Achtsamkeit sind ebenso Bestandteile des Kurses wie Reflexionen über den Transfer des Gelernten in den persönlichen wie beruflichen Alltag.
Leitung: Hans-Josef Hinken, Coach & Trainer, www.hans-hinken.de
Ort: Agentur HUSARE, Sinninger Straße 44, 48282 Emsdetten
Zeit: Freitag, 20. 03. 2015, 18-21h
Kosten: € 50,-
Anmeldung: Hans-Josef Hinken, D-79104 Freiburg, Wintererstr. 7
E-mail: mail@hans-hinken.de
Bitte mitbringen: Leichte Kleidung, warme Socken, Flasche Wasser
Holzschwerter werden gestellt

Älter werden heißt nicht alt sein

Die „Alten“ bleiben immer länger jung

MINOLTA DIGITAL CAMERADie berufliche Arbeit geht zur Neige, aber der Akku ist noch in vollem Gang. Was denn – jetzt schon aufhören? Die Partnerin / der Partner ist schon zuhause – der/die andere geht noch Schaffen. 65 ist das neue 55! So bezeichnen Demografen die aktuelle Entwicklung. Sich selbst umgestalten, neue Ziele setzen, die „freie Zeit“ genießen – „Auszeit“ für immer!? Zu diesen Themen übers -Älter werden möchten wir Sie einladen. Anhand von modularen Übungen, die für die Teilnehmer kognitive, emotionale, physische, psychische und kreative Herausforderungen bedeuten können, gestalten wir einen Tag, der zur Selbstreflexion einlädt.

Infos – 19. April 2015 VHS Freiburg, Kursnummer: 151107643151107643

(http://vhs-freiburg.de/index.php?id=306&kathaupt=11&knr=151107643)

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme !

Ria und Hans Hinken
Ria und Hans Hinken