Ai Ki Ken Do – Ein Workshop zur Selbstführung

Ai Ki Ken Do bezeichnet die Verbindung zwischen Aikido, der japanischen Selbstverteidigungskunst und Kendo, dem sportlichen Schwertkampf – hier allerdings ohne Körperkontakt und „Rüstung“.

Ai Ki Ken Do im Sport
Ai Ki Ken Do im Sport

Beim Umgang mit dem Schwert geht es darum, den kraftvollen Kern der inneren Mitte aufzuspüren. Nur die Schwerter aus Holz begegnen einander im geschützten Raum.

Die Schwertführenden stehen sich unterstützend als Partner gegenüber und erproben Elemente der Selbstführung wie Zielgerichtetheit, gelassene Konzentration, Flexibilität, Intuition, klare Kommunikation und den Unterschied zwischen innerer und äußerer Kraftanwendung.

Mit dem Ansatz des Modelllernens werden Fähigkeiten ausgebildet, die den Herausforderungen eines komplexen, stressbehafteten Lebens entgegenwirken.

Eine Einführung in die Ki-Atmung und Übungen der Balance und Achtsamkeit sind ebenso Bestandteile des Kurses wie Reflexionen über den Transfer des Gelernten in den persönlichen wie beruflichen Alltag.

Leitung:  Hans-Josef Hinken, Coach & Trainer, www.hans-hinken.de

Ort:   Praxis am Tierpark, 44225 Dortmund, Hagenerstr. 38

Zeit: Freitag,  12. 06. 15 von 19 bis 21 Uhr, Samstag, 13. 06. von 09 bis 17 Uhr

Teilnehmer:  max. 10 Teilnehmer/innen

Kosten:      € 120,- incl. 19 % MwSt, davon sind € 50,- bei Anmeldung zu entrichten, die bei Nichterscheinen einbehalten werden.

Anmeldung:  Wolfgang Link, Praxis am Tierpark, 44225 Dortmund,
Hagenerstr. 38

E-mail:         w-link@gmx.de

Anmeldeschluss: Freitag, 05. 06. 2015

Geschulte Erzähler, geübte Sammler, geschickte Vermarkter

Mit „museOn“ startet eine im deutschsprachigen Raum einmalige Weiterbildung für die Arbeit in Museen und Sammlungen

Auftaktworkshop des Programms „museOn - weiterbildung & netzwerk“ an der Universität Freiburg. Foto: Uwe Nüssle
Auftaktworkshop des Programms „museOn – weiterbildung & netzwerk“ an der Universität Freiburg. Foto: Uwe Nüssle

Wie können sich Museen im digitalen Zeitalter präsentieren? Was macht eine gute Sammlung aus? Und wie gelingt es Museen, eine breite interkulturelle Zielgruppe zu erreichen? Solche Fragen will das neue Weiterbildungsprogramm „museOn – weiterbildung & netzwerk“ der Albert-Ludwigs-Universität behandeln. Mit dem Angebot präsentiert die Universität Freiburg eine in Deutschland, Österreich und der Schweiz einmalige wissenschaftliche Weiterbildung. Sie richtet sich an Berufstätige und soll in den kommenden Jahren im Verbund von Universität und Museen entwickelt werden.

Die Weiterbildung ist auf die Anforderungen der Lernenden ausgerichtet und hat ein innovatives didaktisches Konzept: Mit einem Schwerpunkt auf der Online-Lehre und ergänzt durch Präsenzphasen in ausgewählten Museen können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Arbeitszeit individuell einteilen. Bis 2018 wird das gesamte Programm erarbeitet, die ersten Studierenden können zu Beginn des Jahres 2016 die ersten Module testen. Ab 2018 sollen mehr als 50 Angebote zur Auswahl stehen, die die Teilnehmer nach ihren persönlichen Interessen und Bedürfnissen frei kombinieren können – von Objektlagerung und medialer Wissensvermittlung über Optimierung von Besucherlebnissen und Fundraising bis hin zu Museumsethik und Krisenmanagement. Ein besonderes Augenmerk wird auf der Digitalisierung der Museumsarbeit liegen. Die Einheiten werden nach dem Blended-Learning-Prinzip unterrichtet, einer Mischung aus Selbstlernphasen mit Online-Materialien und Präsenzphasen. Wichtig wird darüber hinaus die digitale Vernetzung der Lernenden mit den Dozierenden sein.

Eine ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis sichert zudem die Qualität des Programms: Innerhalb der Universität ist das Weiterbildungsangebot an der Klassischen Archäologie, der Archäologischen Sammlung sowie am Kunstgeschichtlichen Institut angesiedelt. Beteiligt sind auch die Städtischen Museen Freiburg. „museOn“ kooperiert ferner mit renommierten regionalen und überregionalen Institutionen. Dazu gehören unter anderem das Badische Landesmuseum Karlsruhe, die Fondation Beyeler, das Historische Museum Basel, das Vitra Design Museum sowie die Ausstellungsagentur TRIAD, der Logistikspezialist hasenkamp und der Bibliotheksservice Baden-Württemberg.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Freiburger Akademie für Museums-, Ausstellungs- und Sammlungswissen – FRAMAS als Träger des Programms „museOn“ im Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“. Knapp 1,2 Millionen Euro stehen für eine Laufzeit von zunächst dreieinhalb Jahren zur Verfügung, um das Programm zu entwickeln. Für die zweite Förderphase sind zweieinhalb Jahre vorgesehen. Das Weiterbildungsangebot bietet unterschiedliche Abschlüsse – je nachdem, welche Module die Studierenden kombinieren, können sie entweder eine einfache Teilnahmebescheinigung, das akademisch anerkannte Certificate of Advanced Studies (CAS) oder ein Diploma of Advanced Studies (DAS) erwerben. Darüber hinaus wird das Team das Angebot zu einem Master of Advanced Studies (MAS) entwickeln.

Weitere Informationen:

www.museon.uni-freiburg.de

AiKiKenDo – Workshop in Emsdetten

Noch 3 Plätze frei für Kurzentschlossene

*AiKiKenDo bezeichnet die Verbindung zwischen Aikido, der japanischen Selbstverteidigungskunst und Kendo, dem sportlichen Schwertkampf – hier allerdings ohne Körperkontakt und „Rüstung“.
Beim Umgang mit dem Schwert geht es darum, den kraftvollen Kern der inneren Mitte aufzuspüren.

Nur die Schwerter aus Holz begegnen einander im geschützten Raum.

Die Schwertführenden stehen sich unterstützend als Partner gegenüber und erproben Elemente der Selbstführung wie Zielgerichtetheit, gelassene Konzentration, Flexibilität, Intuition, klare Kommunikation und den Unterschied zwischen innerer und äußerer Kraftanwendung.

Mit dem Ansatz des Modelllernens werden Fähigkeiten ausgebildet, mit deren Anwendung den Herausforderungen eines komplexen, stressbehafteten Lebens leichter begegnet werden kann.

Eine Einführung in die Ki-Atmung und Übungen der Balance und Achtsamkeit sind ebenso Bestandteile des Kurses wie Reflexionen über den Transfer des Gelernten in den persönlichen wie beruflichen Alltag.

Termin:           Freitag, 20. März 201518:00 bis 21:00 Uhr

Kosten:            €  50,-

Ort:                    Agentur HUSARE, Sinninger Straße 44 in 48282 Emsdetten

*AiKiKenDo bezeichnet die Verbindung zwischen Aikido, der japanischen Selbstverteidigungskunst und Kendo, dem sportlichen Schwertkampf – hier allerdings ohne Körperkontakt und „Rüstung“.

Konzentration auf das Wesentliche

Ein Workshop mit japanischen Holzschwertern

AiKiKenDo bezeichnet die Verbindung zwischen Aikido, der japanischen

Schwert-Übung vor dem Golftraining. Wir machen unsere Übungen im März nicht im Freien!
Schwert-Übung vor dem Golftraining. Wir machen unsere Übungen im März nicht im Freien!

Selbstverteidigungskunst und Kendo, dem sportlichen Schwertkampf – hier allerdings ohne Körperkontakt und „Rüstung“. Beim Umgang mit dem Schwert geht es darum, den kraftvollen Kern der inneren Mitte aufzuspüren. Nur die Schwerter aus Holz begegnen einander im geschützten Raum. Die Schwertführenden stehen sich unterstützend als Partner gegenüber und erproben Elemente der Selbstführung wie Zielgerichtetheit, gelassene Konzentration, Flexibilität, Intuition, klare Kommunikation und den Unterschied zwischen innerer und äußerer Kraftanwendung. Mit dem Ansatz des Modelllernens werden Fähigkeiten ausgebildet, mit deren Anwendung den Herausforderungen eines komplexen, stressbehafteten Lebens leichter begegnet werden kann.

Eine Einführung in die Ki-Atmung und Übungen der Balance und Achtsamkeit sind ebenso Bestandteile des Kurses wie Reflexionen über den Transfer des Gelernten in den persönlichen wie beruflichen Alltag.
Leitung: Hans-Josef Hinken, Coach & Trainer, www.hans-hinken.de
Ort: Agentur HUSARE, Sinninger Straße 44, 48282 Emsdetten
Zeit: Freitag, 20. 03. 2015, 18-21h
Kosten: € 50,-
Anmeldung: Hans-Josef Hinken, D-79104 Freiburg, Wintererstr. 7
E-mail: mail@hans-hinken.de
Bitte mitbringen: Leichte Kleidung, warme Socken, Flasche Wasser
Holzschwerter werden gestellt

Älter werden heißt nicht alt sein

Die „Alten“ bleiben immer länger jung

MINOLTA DIGITAL CAMERADie berufliche Arbeit geht zur Neige, aber der Akku ist noch in vollem Gang. Was denn – jetzt schon aufhören? Die Partnerin / der Partner ist schon zuhause – der/die andere geht noch Schaffen. 65 ist das neue 55! So bezeichnen Demografen die aktuelle Entwicklung. Sich selbst umgestalten, neue Ziele setzen, die „freie Zeit“ genießen – „Auszeit“ für immer!? Zu diesen Themen übers -Älter werden möchten wir Sie einladen. Anhand von modularen Übungen, die für die Teilnehmer kognitive, emotionale, physische, psychische und kreative Herausforderungen bedeuten können, gestalten wir einen Tag, der zur Selbstreflexion einlädt.

Infos – 19. April 2015 VHS Freiburg, Kursnummer: 151107643151107643

(http://vhs-freiburg.de/index.php?id=306&kathaupt=11&knr=151107643)

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme !

Ria und Hans Hinken
Ria und Hans Hinken

 

 

AiKiKenDo Der Schwertweg zur Selbstführung

AiKiKenDo bezeichnet die Verbindung zwischen Aikido, der japanischen Selbstverteidigungskunst und Kendo, dem sportlichen Schwertkampf – hier allerdings ohne Körperkontakt und „Rüstung“.

AiKiKenDo-LogoIm übertragenen Sinn wird MANN eingeladen, seinen „Körperpanzer“ wahrzunehmen und den kraftvollen Kern der inneren Mitte aufzuspüren.

Nur die Schwerter aus Holz begegnen einander im geschützten Raum.

Die Schwertführenden Männer stehen sich als Partner gegenüber und erproben Elemente der Selbstführung wie Zielgerichtetheit, gelassene Konzentration, Intuition, klare Kommunikation und den Unterschied zwischen innerer und äußerer Kraftanwendung.

Mit dem Ansatz des Modelllernens werden Fähigkeiten ausgebildet, die den Herausforderungen eines komplexen, stressbehafteten Lebens entgegenwirken.

Eine Einführung in die Ki-Atmung und Übungen der Balance und Achtsamkeit sind ebenso Bestandteile des Kurses wie Reflexionen über deine Präsenz als Mann in dieser Gesellschaft.

Leitung:            Hans-Josef Hinken, Coach & Trainer, www.hans-hinken.de

Ort:                        Kleiner Saal im Borromäum, CH- 4051 Basel, Byfangweg 6

Zeit:                        Donnerstags, 23.10. – 06.11. – 13.11. – 04.12. – 18.12. 2014, 19 bis 22 Uhr

Kosten:            CHF 80,-/ € 60,- pro Abend, CHF 380,-/ € 300,- ganzer Kurs

Anmeldung:            Hans-Josef Hinken, D-79104 Freiburg, Wintererstr. 7

E-mail:            mail@hans-hinken.de

Ein Wochenende in Aarau, 25. – 26.10.14, 10-17h, Kosten: CHF 400,- / € 320,-

gratis Schlafplätze im Seminar-Raum

Bitte mitbringen: Leichte Kleidung, warme Socken, Flasche Wasser

BRAIN-TUNING

BRAIN-TUNING: schneller, schlauer, konzentrierter 

presse-927von Siegfried Lehrl und Peter Sturm, Göttingen 2013

BusinessVillage Verlag

Dies ist kein Buch aus der Pharmaindustrie, die leistungssteigernde Pillen verkaufen möchte. Im Gegenteil werden auf rund 250 Seiten die Unterschiede zwischen „kristalliner und fluider Intelligenz“ herausgearbeitet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Methode, wie die Fähigkeit zur Entwicklung von Lösungsstrategien ausgebildet und trainiert werden kann (fluide Intelligenz) im Gegensatz zu Gedächtnistrainings à la ZDF – Zahlen, Daten, Fakten- (kristalline Intelligenz).

Als ich aber im Vorwort von Siegfried Lehrl den Satz lese „Seit kurzem scheint alles Wichtige auf dem Gebiet der gesellschaftlich relevanten Hirnleistungen untersucht zu sein . . . . Es wird sich  . . . in den nächsten Jahren nicht mehr wesentlich ändern“, beschlich mich unweigerlich ein seltsames Gefühl. Ist es Hybris oder die Fähigkeit des Autors, in die Glaskugel schauen zu können und die wissenschafliche Erkenntnis auf diesem Gebiet für abgeschlossen zu erklären ?

Nun – ganz so „abgehoben“ geht es in dem Buch nicht weiter.

Die Autoren belegen ihre Methode anhand vieler internationaler Studien und streuen immer wieder kleine Übungen zur Praxisanwendung ein, die lohnend sind, um das Gesagte direkt auch anwenden und überprüfen zu können.

Beide sind seit Jahren aktiv und federführend in der „Internationalen Gesellschaft für Gehirntraining e.V.“ (GfG) tätig und forschen auf dem Gebiet des „Gehirnjoggings“, aus dem das „Mentale Aktivierungstraining“ (MAT) entwickelt wurde.

Ähnlich wie für die Muskulatur im Sport gilt auch im mentalen Bereich, dass die grauen Zellen ihre volle Kraft nur entfalten, wenn sie erst einmal aufgewärmt und angedehnt wurden, durch Spiele und Rätsel zum Beispiel. Erst wenn sie ihre Betriebstemperatur erreicht haben, vollbringen sie Höchstleistungen.

Eine genaue Anleitung dazu erfährt der Leser in Kapitel 7 und 8, wo die Entwicklung der geistigen Leistungsfähigkeit in der SOMECO-Treppe beschrieben wird. (Somatic-MEntal-COmpetence).

Rundum eine gelungene Leistung der Diplom-Psychologen Dr. Siegfried Lehrl und Peter Sturm.

Empfehlenswert !

Hans – Josef Hinken