Traumberuf Arzt

Traumberuf Arzt: So erhöhen Sie die Chancen auf den begehrten Platz im Medizinstudium

NEU ca. 300 Seiten 34,95 €, 36,00 € (A), 36,90 SFR (UVP) Verlags-Nr.: E10218 ISBN: 978-3-8490-2085-9
NEU
ca. 300 Seiten
34,95 €, 36,00 € (A), 36,90 SFR (UVP)
Verlags-Nr.: E10218
ISBN: 978-3-8490-2085-9

Später einmal Arzt sein – das ist der Traum vieler Abiturienten. Diesem Wunsch steht aber oft ein Abiturschnitt jenseits der 1,5 entgegen, der eine Immatrikulation in dem bundesweit zulassungsbeschränkten Studienfach Medizin beinahe unmöglich macht.

Mit dem „Test für Medizinische Studiengänge (TMS)“, umgangssprachlich auch „Medizinertest“ genannt, wurde ein freiwilliger Studierfähigkeitstest entwickelt, an dem sich mittlerweile mehr als die Hälfte der medizinischen Fakultäten in Deutschland beteiligen. Die Ergebnisse des TMS können die Abiturnote ausschließlich positiv beeinflussen, eine Verschlechterung ist nicht möglich. Ein wichtiger Schritt also auf dem Weg zum gewünschten Studienplatz. Da der TMS nur einmal abgelegt werden kann, ist eine sorgfältige Vorbereitung das Nonplusultra. Der Stark Verlag steht Kandidaten als Marktführer in Sachen Prüfungsvorbereitung dabei unterstützend zur Seite.

Nach der Lektüre des neuen Trainingsbandes zum Medizinertest wissen die Testteilnehmer schon im Vorfeld, was auf sie zukommt, und können der Prüfungssituation so gelassen entgegentreten. Ein einziges Buch in bewährter Stark-Qualität umfasst die Vorbereitung auf alle neun Untertests des TMS. Zu jedem Untertest führen die erfahrenen Autoren, die z. T. selbst Mediziner sind und seit Jahren Kandidaten erfolgreich auf den Test vorbereiten, anschauliche Beispiele und zahlreiche Übungsaufgaben mit ausführlichen Lösungen an. Auch organisatorische Fragen zum Testablauf, typische Fehler und bewährte Bearbeitungsstrategien werden thematisiert.

Eine optimale Trainingshilfe für alle, die auch ohne Abiturbestnote jede Chance auf eine berufliche Zukunft in der Medizinbranche nutzen möchten.

Der (angehende) Mediziner und Psychologe Felix Segger, Geschäftsführer der privaten Bildungseinrichtung MedBreaker GmbH, unterrichtet angehende Studenten seit Jahren in Vorbereitungskursen für das Medizinstudium im deutschsprachigen Raum. Zusammen mit dem selbstständigen Dozenten im Bereich Naturwissenschaften Werner Zurowetz gewährleistet er eine individuelle Vorbereitung auf den TMS und die jeweiligen Pendants in Österreich und der Schweiz.

Immer im Dienst

Arbeitszeiten

Die Psychologin Nina Pauls entwickelt Ansätze zur Gestaltung dienstlicher Erreichbarkeit

Foto: Sandra Meyndt
Etwa jeder Vierte liest regelmäßig außerhalb der Arbeitszeit dienstliche E-Mails. Foto: Sandra Meyndt

Etwa jeder Vierte liest regelmäßig außerhalb der Arbeitszeit dienstliche E-Mails, fast jeder Fünfte muss dienstliche Angelegenheiten im Privatleben erledigen: „Neue Medien wie Smartphones oder Tablets ermöglichen, dass wir auch für unsere Arbeit immer und überall erreichbar sind“, erklärt Dr. Nina Pauls. „Um negativen Auswirkungen von arbeitsbezogener Erreichbarkeit vorzubeugen und Potenziale nutzen zu können, müssen Lösungsansätze entwickelt werden, die Interessen von Beschäftigten und Unternehmen gleichermaßen berücksichtigen.“

Ein Team um die Freiburger Psychologinnen Pauls und Dr. Barbara Pangert führt Gespräche mit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, um ein genaues Bild von Erreichbarkeit aus Sicht aller Führungs- und Beschäftigtenebenen im Unternehmen zu erhalten. Ausgehend von diesem fallbezogenen Wissen über jedes der beteiligten Unternehmen entwickeln sie vor Ort gemeinsam mit den Teams Leitlinien für die Erreichbarkeit.

Pauls ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Wirtschaftspsychologie am Institut für Psychologie der Universität Freiburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die psychische Gesundheit bei der Arbeit und die Anforderungen moderner Arbeitswelten.

Immer im Dienst

Forscher entwickeln Ansätze zur Gestaltung arbeitsbezogener Erreichbarkeit mit Beschäftigten und Unternehmen

„Wir führen Gespräche mit Expertinnen und Experten sowie Beschäftigteninterviews, um ein genaues Bild von Erreichbarkeit aus Sicht aller Führungs- und Beschäftigtenebenen im Unternehmen zu erhalten“, erklärt Pauls. „Ausgehend von diesem fallbezogenen Wissen über jedes der beteiligten Unternehmen entwickeln wir vor Ort gemeinsam mit den Teams Leitlinien für die Erreichbarkeit.“ Dass das notwendig ist, zeigen frühere Ergebnisse der Arbeitsgruppe: Eine Studie im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sowie eine repräsentative Befragung in Zusammenarbeit mit der Initiative Gesundheit und Arbeit haben gezeigt, dass ständige Erreichbarkeit immer mehr Konflikte zwischen Arbeit und Privatleben auslöst und negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit hat. Eines der Kooperationsunternehmen ist der Software-Hersteller kühn & weyh aus Freiburg. „Wir stehen in engem Kundenkontakt. Bei Ausfällen und Störungen müssen wir auch kurzfristig erreichbar sein und die Kunden unterstützen“, berichtet Matthias Abel, Geschäftsführer von kühn & weyh. „Wir möchten im Projekt mehr über die Auswirkungen von Erreichbarkeit erfahren und dazulernen, was wir besser machen können.“

Nun hat das Team die erste Projektphase abgeschlossen und wertet die Interviews aus. Bereits jetzt zeige sich, dass Erreichbarkeit ein vielfältiges Phänomen ist, das je nach Tätigkeit, Ausmaß und Konsequenzen unterschiedlich wahrgenommen wird und hohe Anforderungen an die Beschäftigten stellt. Diese Erkenntnisse will die Gruppe im nächsten Schritt mit Befragungen absichern. Alle Beschäftigten erhalten die Möglichkeit, sich zu beteiligen. „Es gibt bereits Ansätze in Unternehmen, die Erreichbarkeit zu reduzieren. Server werden abgeschaltet oder E-Mails automatisch gelöscht“, erklärt Pangert. „Dies verhindert aber auch die Nutzung von Potenzialen, die die Erreichbarkeit für die Work-Life-Balance bieten kann.“ 2016 wollen die Forscherinnen und Forscher Leitlinien zum Management ständiger Erreichbarkeit mit betroffenen Teams erarbeiten und erproben.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fördert das Vorhaben im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) für drei Jahre. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin begleitet das Projekt fachlich. Ein Netzwerk von Transferpartnern aus Verbänden, Gewerkschaften und Krankenkassen unterstützt die Verbreitung der Projektergebnisse in der betrieblichen Praxis.

 

489 Kilogramm Süßigkeiten

25.744 Tassen Kaffee, 66.976 Klobesuche und 15.456 Zigarettenpausen, das alles passiert laut Auxmoney innerhalb einer Minute in deutschen Büros. Der Kreditvermittler hat unseren Arbeitsalltag in einer – natürlich nicht streng wissenschaftlichen Maßstäben genügenden – Echtzeit-Grafik eingefangen. Demnach sind Erwerbstätige neben ihrer eigentlichen Beschäftigung allerlei Ablenkungen ausgesetzt. Zum Beispiel kaufen sie in 60 Sekunden für 13.760 Euro bei Amazon ein, gucken 745.943 Mal auf ihr Telefon und vertilgen 489 Kilogramm Süßigkeiten.

Infografik: 60 Sekunden in deutschen Büros | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Master of Science in Public Health

Neuer Studiengang in Public Health für Berlin

Berlin, 29.09.2015 Die Berlin School of Public Health (BSPH) richtet einen neuen Studiengang ein: den zweijährigen Master of Science in Public Health. Ziel ist es, dem gestiegenen Bedarf an akademisch qualifiziertem Personal für die Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung zu begegnen. Dazu gehören beispielsweise Führungskräfte im Gesundheitswesen, in der Planung von Prävention und Gesundheitsförderung und bei der Weiterentwicklung des Gesundheitssystems. Die Mitglieder der BSPH haben jetzt das Konzept für die Struktur und die Ausrichtung des neuen Studiengangs verabschiedet.

„Public Health ist ein Bereich von zunehmender gesamtgesellschaftlicher Bedeutung, weshalb auch der Einrichtung und Weiterentwicklung von Studien- und Ausbildungsangeboten auf diesem Gebiet eine besondere Relevanz zukommt“, sagt Prof. Dr. Reinhard Busse, Sprecher des BSPH-Direktoriums. „Das Besondere an dem neuen Studiengang ist, dass er als konsekutiver, hochschulübergreifender Master von allen drei Einrichtungen angeboten wird. Nun müssen wir mit der Senatsverwaltung noch die Finanzierung endgültig klären, dann können wir zum Wintersemester 2016/17 loslegen“, fügt Prof. Dr. Axel Radlach Pries, Dekan der Charité und Vorsitzender der Mitgliederversammlung der BSPH, hinzu.

Public Health erarbeitet Lösungsansätze für die Verbesserung der gesamtgesellschaftlichen Gesundheit. Demographische Veränderungen mit einer älter werdenden Bevölkerung, sichtbare und zum Teil zunehmende soziale Ungleichheit in der Gesundheit und Versorgung sowie technologische Innovationen erfordern interdisziplinäre Herangehensweisen.

Die Berlin School of Public Health ist im Frühjahr diesen Jahres in Trägerschaft von Charité – Universitätsmedizin Berlin, Technischer Universität Berlin und der Alice Salomon Hochschule neu konstituiert worden. Ziel ist es, gemeinsam ein national und international führendes Public Health-Zentrum zu etablieren. Neben den drei Kooperationspartnern sind die Humboldt-Universität zu Berlin und die Freie Universität Berlin an den Planungen mit beteiligt.

Digitaler Hochschulzugang für Flüchtlinge

Digitaler Hochschulzugang für Flüchtlinge: iversity unterstützt Kiron University

University for refugeesBerlin, 28.9.2015 – iversity und Kiron University schließen eine offizielle Partnerschaft, um durch eine koordinierte Zusammenarbeit interessierten Flüchtlingen kurzfristig und unbürokratisch den Hochschulzugang zu ermöglichen. Die Möglichkeit, ein Hochschulstudium zu absolvieren, wird von beiden als Schlüssel zur Integration angesehen.

Flüchtlinge können oftmals ihr bereits angefangenes Studium nicht fortsetzen, da die notwendigen Dokumente auf der Flucht verloren gegangen sind, sie noch nicht als Flüchtlinge anerkannt wurden oder es keine ausreichend freien Kapazitäten an den Hochschulen gibt. Aufgrund dieser Hürden bleibt das Bildungspotenzial von rund 100.000 Menschen allein in Deutschland ungenutzt.

Kiron University wird es Flüchtlingen ermöglichen, die ersten zwei Jahre ihres Studiums online zu absolvieren und anschließend das Studium an einer Partneruniversität wie beispielsweise der RWTH Aachen oder der Hochschule Heilbronn fortzusetzen, so dass ein akkreditierter Abschluss erworben werden kann.

Dies wird möglich durch die nun geschlossene Partnerschaft mit dem Berliner Startup iversity, das seit 2013 Online-Kurse renommierter Universitäten aus ganz Europa – z.B. auch der RWTH Aachen – im Netz anbietet. So ist in den letzten Jahren auf iversity ein Kurs-Pool entstanden, der jetzt genutzt werden kann, um dezentral einen kostengünstigen Hochschulzugang zu ermöglichen. “Wir freuen uns, dass die von uns aufgebaute digitale Infrastruktur einen Beitrag leisten kann, jetzt schnell und unbürokratisch Hilfe anzubieten”, erläutert Hannes Klöpper, Geschäftsführer von iversity, die Gründe der Zusammenarbeit.

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Über iversity
iversity.org ist eine Online-Lernplattform, auf der europäische Hochschulen und Lehrende Online-Kurse auf akademischem Niveau an. Zurzeit können Lernende auf iversity.org zwischen Dutzenden Online-Kursen aus einem breiten Themenspektrum wählen. Mit fast einer Million Kurseinschreibungen zählt iversity zu den wichtigsten Anbietern von Online-Kursen in Europa.
Weitere Informationen unter: https://www.iversity.org

Über Kiron University
Die gemeinnützige Kiron University wurde von Markus Kreßler und Vincent Zimmer in Berlin gegründet und wird aktuell durch das Social Impact Lab gefördert. Kiron hat die Mission, Flüchtlingen den Zugang zu Hochschulbildung zu ermöglichen. Hierdurch soll den Flüchtlingen eine neue Perspektive ermöglicht sowie die Integration ins Gastland gefördert werden. Die Studiengänge sind gebührenfrei, auf Weltklasseniveau und können noch vor Abschluss des Asylverfahrens begonnen werden. Aktuell läuft hierzu noch die bislang größte soziale Crowdfundingkampagne in Deutschland, um Stipendien für die Flüchtlinge zu finanzieren. Noch bis zum 5. November kann hier gespendet werden.
Weitere Informationen unter: Kiron University

Erst Asyl, dann ein Job

Flüchtlinge auf Jobsuche

oder

Wie können Flüchtlinge und Unternehmen miteinander in Kontakt treten?

 Gedanken, Anregungen und erste Initiativen

 Während sich viele Initiativen gebildet haben und sich zahlreiche freiwillige Helfer um die materielle Versorgung der Flüchtlinge kümmern, möchten wir mit dieser „Initiative“ den nächsten Schritt machen.

Indem wir die sozialen Netzwerke nutzen, bringen wir deutsche Unternehmen und Flüchtlinge, die unsere zukünftigen Arbeitskräfte darstellen, in Kontakt miteinander.

Voraussetzung dafür bilden die vorhandenen Smartphones auf Seiten der Flüchtlinge und die Ankündigung der Bundesregierung auf kostenlosen Telekom-Zugang.

Über Facebook werden die in Deutschland gestrandeten Flüchtlinge informiert, sich in das berufliche Netzwerk bei XING einzutragen. Eine entsprechende Gruppe ist eingerichtet.

Denn nur wenn Unternehmen wissen, über welche Qualifikationen diese Menschen verfügen, können gezielte Kontakte vermittelt werden.

Dies ist eine unbürokratische Entlastung der Arbeitsagenturen, die erst dann aktiv werden müssen, wenn es um die erforderlichen Formalitäten geht.

Wenn Sie diese Initiative unterstützen wollen, treten Sie der Gruppe bei !

Verantwortlich: Ria & Hans J Hinken

 

Aikikendo in Basel – ein neuer Kurs beginnt

Aikikendo bezeichnet die Verbindung zwischen Aikido, der japanischen Selbstverteidigungskunst und Kendo, dem sportlichen Schwertkampf – hier allerdings ohne Körperkontakt und „Rüstung“.

Nur die Schwerter aus Holz begegnen einander im geschützten Raum.

Die Schwertführenden stehen sich als Partner gegenüber und erproben Elemente der Selbststeuerung wie Zielgerichtetheit, gelassene Konzentration, Intuition, klare Kommunikation und den Unterschied zwischen innerer und äußerer Kraftanwendung.

Mit dem Ansatz des Modelllernens werden Fähigkeiten ausgebildet, die Herausforderungen eines komplexen, stressbehafteten Lebens couragiert und erfolgreich anzunehmen.

Eine Einführung in die Ki-Atmung und Übungen der Balance und Achtsamkeit sind ebenso Bestandteile des Kurses wie Reflexionen über deren Anwendung im beruflichen Kontext.

Ai K iKen Do im Sport
Aikikendo im Sport

Auf Wunsch können separat Einzelcoachings vereinbart werden.

Leitung: Hans-Josef Hinken, Coach & Trainer, www.hans-hinken.de

Ort: Kleiner Saal im Borromäum, CH- 4051 Basel, Byfangweg 6, Nähe SBB

Zeiten: Donnerstags, 10.09., 24.09., 08.10., 22.10., 05.11.,19.11.,03.12., 17.12. 2015

Kosten: CHF/ € 60,- pro Abend, CHF/ € 400,- pro Halbjahr

Anmeldung: Hans-Josef Hinken, D-79104 Freiburg, Wintererstr. 7

E-mail: mail@hans-hinken.de

Ein Wochenende in Basel oder Aarau am 19. – 20.09. 15, 10-17h ist geplant.

Kosten: CHF / € 370,-

Die Ängste der Deutschen 2015

Eine Studie des Infocenters der R+V Versicherung

Infocenter der R+V Versicherung, Die Ängste der Deutschen 2015, Die sieben größten Ängste, Kosten für Steuerzahler durch EU-Krise, Steigende Lebenshaltungskosten, Naturkatastrophen, Pflegefall im Alter, Überforderung von Behörden, Gefährdung des Euro durch Schuldenkrise, Politischer Extremismus
Infocenter der R+V Versicherung, Die Ängste der Deutschen 2015, Die sieben größten Ängste, Kosten für Steuerzahler durch EU-Krise, Steigende Lebenshaltungskosten, Naturkatastrophen, Pflegefall im Alter, Überforderung von Behörden, Gefährdung des Euro durch Schuldenkrise, Politischer Extremismus

Aktuelle Bedrohungen und Herausforderungen, die von außen auf Deutschland zukommen, bereiten den Bürgern sehr große Sorgen, so das Fazit der R+V-Langzeitstudie „Die Ängste der Deutschen 2015“. Welche Themen dieses Jahr im Fokus stehen, erläutert Rita Jakli, Leiterin des Infocenters der R+V Versicherung: „Spitzenreiter ist die Befürchtung, dass die Euro-Schuldenkrise teuer für die deutschen Steuerzahler wird. Und: Jeder zweite Bundesbürger hat Angst vor Konflikten durch Zuwanderung und politischem Extremismus.“ Den stärksten Anstieg verzeichnet die repräsentative Studie im Jahr 2015 bei der Furcht vor Terror und einem Krieg mit deutscher Beteiligung. Auch die immer häufiger auftretenden Naturkatastrophen beunruhigen die Bürger – dieses Thema steht bei den langjährig abgefragten Sorgen erstmals ganz vorn. Bei großen wirtschaftspolitischen Fragen sind die Deutschen jedoch erstaunlich entspannt. Die Ängste vor einer Wirtschaftsflaute oder vor Arbeitslosigkeit – vor 10 Jahren noch Top-Themen der Deutschen – sind heute geringer als je zuvor im Verlauf der Studie. Erstaunlich: Die seit über zwei Jahrzehnten konstant große Furcht vor steigenden Lebenshaltungskosten ist um 10 Prozentpunkte abgesackt – mehr als jede andere Sorge in diesem Jahr.

Seit 1992 befragt das R+V-Infocenter in einer repräsentativen Studie jedes Jahr im Sommer rund 2.400 Bürger nach ihren größten wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Ängsten. Die bundesweit einzige Langzeitstudie zu den Sorgen der deutschen Bevölkerung gilt inzwischen als Seismograph für die Befindlichkeiten der Bürger.

Die Ängste der Deutschen 2015: Hauptthemen

  • Die Angst ums Geld: Euro-Schuldenkrise bleibt größte Sorge
  • Deutsche fürchten um ihre Sicherheit – größere Furcht vor Terror und Krieg
  • Große Angst vor Konflikten durch Zuwanderung
  • Rekordtief bei Ängsten vor schlechter Wirtschaftslage und Arbeitslosigkeit
  • Im Osten dominiert die Angst ums Geld und vor politischen Spannungen

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Infocenter der R+V Versicherung, EU-Schuldenkrise macht den Deutschen Angst, Die Ängste der Deutschen 2015, Gesamt, Ost, West, Männer, Frauen, Schuldenkrise, teuer, Steuerzahler, Euro, gefährdet, Furcht, Gefahr
Infocenter der R+V Versicherung, EU-Schuldenkrise macht den Deutschen Angst, Die Ängste der Deutschen 2015, Gesamt, Ost, West, Männer, Frauen, Schuldenkrise, teuer, Steuerzahler, Euro, gefährdet, Furcht, Gefahr

New York Times knackt die Millionen-Marke im Netz

Manchmal muss ein Unternehmen einfach nur mutig sein

Als die New York Times im März 2011 ankündigte, digitale Inhalte künftig hinter einer Bezahlschranke zu verstecken, ging ein Raunen durch die Medienlandschaft. Würden die Leser wirklich bereit sein Geld für digitalen Content zu zahlen? Und vor allem: Wenn die New York Times das kann, können wir das auch?

Viereinhalb Jahre später lässt sich zumindest die erste Frage eindeutig positiv beantworten. Wie die Times kürzlich bekannt gab, hat das digitale Angebot der wohl berühmtesten Zeitung der Welt am 30. Juli die Millionen-Abonnenten-Marke geknackt und damit viele Zweifler Lügen gestraft.

Mittlerweile sind die meisten Zeitungskonzerne dem Beispiel der Times gefolgt und bieten digitale Inhalte zumindest teilweise nur gegen Bezahlung an. Allein in Deutschland gab es im Frühjahr 2015 mehr als 100 Zeitungen mit kostenpflichtigen Online-Angeboten.

 Infografik: New York Times knackt die Millionen-Marke im Netz | Statista

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Wissenschaft, Nachhaltigkeit und Kunst

Auftakt zur Reihe „Science, Sustainability & Art“ am 29.06.2015

 „Science, Sustainability & Art“ Die Impuls-Reihe „Science, Sustainability & Art – Exploring Tools for Transformation“ ergründet in Vorträgen, Workshops und einer Theateraufführung, welche Rolle die Kunst in den aufstrebenden Nachhaltigkeitswissenschaften spielt. Zum Auftakt hält der Soziologe Dr. Sacha Kagan einen Vortrag mit dem Titel „Artful Sustainability Studies: Of aesthetics of complexity and radical open citizenship“. Die Theatergruppe Freiburg Scientific Theatre e.V. befasst sich in ihrer Aufführung „Paradise Vetoed: Stories of Climate Change“ am 02.07.2015 mit dem Thema Klimawandel.