Was Managerin und Mitarbeitender an diesem KI-Handbuch lieben werden

DSGVO im Blick, Kreativität am Start: KI kann auch easy

Gastons Buch ist mehr als einfache Anleitungen im Dschungel der KI-Anwendungen

Das Bild zeigt das grüne Buchcover von "Künstliche Intelligenz im Unternehmen"

In keinem Bereich der Buchveröffentlichungen dieses Jahres ist eine solch sprunghafte Dichte zu beobachten wie in dem der Künstlichen Intelligenz KI / AI. Was den praktisch-pragmatischen Anwendungsbereich in Unternehmen, Organisationen und Verwaltungen betrifft, sticht eine Publikation mit Abstand heraus:„Künstliche Intelligenz im Unternehmen“ von Gaston Geilenkothen im Business Village Verlag, April 2025

Der Autor versteht es nicht nur, in klarer, einfacher Sprache deutlich zu machen, welche konkreten Anwendungsmöglichkeiten KI bietet, sondern auch wie intelligentes Prompt-Design und gezielte Herangehensweisen dazu beitragen, die volle Leistungsfähigkeit von KI zu entfalten – ohne dabei in technische Details abzutauchen.

Dabei legt er verstärkt wert auf die kreative Nutzung der technischen Möglichkeiten bei gleichzeitiger Berücksichtigung wesentlicher Sicherheitsaspekte mit Verweis auf die DSGVO.

Ein zusätzlicher Mehrwert liegt in der „Bauanleitung“ effektiver, zielführender Prompts und dem inklusiven Promptdesign Guide als Downloadmaterial.

Auf gut 280 Seiten findet sowohl die Chefin als auch der Mitarbeiter Anregungen und Anleitungen, die KI als Assistent*in einzusetzen und ihren generativen Aspekt auszubauen.Gaston Geilenkothen, der seit über 20 Jahre als Coach und Trainer in der Welt der Digitalisierung unterwegs ist, betont, dass er in einer sich ständig verändernden Welt Menschen dabei unterstützen möchte, ihre Fähigkeiten und ihre Arbeit zu modernisieren und zu digitalisieren. Viele Konzerne und KMUs haben seine Erfahrungen und Dienstleistungen  schätzen gelernt und lassen ihre Mitarbeitenden von ihm ausbilden und trainieren.

Diese Veröffentlichung ist ein Buch für alle, die die Chancen von KI erkennen und auf einfache Weise für sich nutzen wollen – praxisnah, verständlich und zukunftsweisend.

Autor Hans-Josef Hinken

Dialogveranstaltung: Digital Afterlife

Erinnerung und Trauer mit KI

Was, wenn Verstorbene plötzlich wieder antworten könnten? Wie verändert KI unser Erinnern?

Man sieht ein Gehirn mit seinen beiden Hälften. Ein Fotoausschnitt aus einer Veranstaltung. Und den QR Code zur Anmeldung.

Erinnerungen können bereits heute mit Hilfe digitaler Medien lebendig gehalten werden. Künstliche Intelligenz geht jedoch noch einen Schritt weiter: Sie kann Stimmen, Sprache und sogar Persönlichkeitszüge Verstorbener imitieren. Dadurch eröffnen sich neue, bisher kaum vorstellbare Wege des Erinnerns, des Trauerns und des Umgangs mit Verlust.  

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„Too young to lead“?

Aktuelle Studie geht Vorurteilen gegenüber jungen Führungskräften auf den Grund

© Thomas Faust
Was qualifiziert Führungskräfte? Dieser Frage ist Dr. Christoph Daldrop in seiner Untersuchung nachgegegangen.
© Thomas FaustWas qualifiziert Führungskräfte? Dieser Frage ist Dr. Christoph Daldrop in seiner Untersuchung nachgegegangen.

Was qualifiziert Führungskräfte – fachliche Kompetenz oder Erfahrung? In der Realität erleben vor allem junge Menschen mit Führungsverantwortung, dass sie stark über ihr Alter und weniger über ihre Leistungen und Entscheidungen auf ebenjener Position definiert werden. Diese erfahrungsbasierte Evidenz haben Dr. Christoph Daldrop, Postdoktorand am Institut für Betriebswirtschaftslehre der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), Prof. Dr. Astrid C. Homan von der Faculty of Social and Behavioural Sciences der Universität Amsterdam und Prof. Dr. Claudia Buengeler vom Institut für Betriebswirtschaftslehre der CAU, in einer kürzlich veröffentlichten Studie eine wissenschaftliche Basis gegeben. „Wir wollten vor allem den zugrunde liegenden Mechanismus erklären: Warum passiert das, wie passiert das. Der zweite Punkt ist, dass wir zeigen wollten, dass es nicht für alle gleich ist. Also wer wen abwertet“, umreißt Dr. Daldrop, der selbst erst 2024 von der Akademie der Wissenschaften in Hamburg in das Young Academy Fellows-Programm für herausragende junge Forschende aus Norddeutschland aufgenommen wurde, das Ziel der Studie.

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Das Haus der Graphischen Sammlung lädt von Freitag, 11. Juli, bis Sonntag, 13. Juli, zum Wochenende der Begegnung der Generationen ein


Gemeinsam nicht einsam

Käthe Kollwitz - ein Selbstporträt - Foto: Museen Freiburg

Foto: Museen Freiburg

Unter dem Motto „Alt und Jung – Gemeinsam nicht einsam“ lädt das Haus der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32/34, von Freitag, 11. Juli, bis Sonntag, 13. Juli, zum „Wochenende der Begegnung der Generationen“ ein. Begleitend zur Ausstellung „Alter! Grafik aus fünf Jahrhunderten“ öffnet die dreitägige Veranstaltungsreihe Räume für Austausch und Reflexion über Altersbilder in Kunst und Gesellschaft. Ziel ist ein lebendiger Dialog zwischen Generationen.

Den Auftakt bildet am Freitag, 11. Juli, um 17.30 Uhr ein Vortrag im Dachgeschoss des Augustinermuseums am Augustinerplatz, in dem Ria und Hans Hinken von der Initiative Alterskompetenz der Frage nachgehen, wie ältere Menschen sich selbst sehen und wie sie von ihrem Umfeld wahrgenommen werden. Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Tickets gibt es im Online-Shop unter www.museen-freiburg.de/shop.

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Journalismus: Online-Schlagzeilen werden negativer und länger

Internationale Studie wertet 40 Millionen Schlagzeilen in englischsprachigen Medien aus 20 Jahren aus



Online-Schlagzeilen sind in den letzten 20 Jahren länger und negativer geworden und zielen zunehmend auf Klickzahlen ab.

© MPI für Bildungsforschung
Online-Schlagzeilen sind in den letzten 20 Jahren länger und negativer geworden und zielen zunehmend auf Klickzahlen ab.
© MPI für Bildungsforschung

Auf den Punkt gebracht

  • Neue Studie über Journalismus: In den vergangenen 20 Jahren hat sich der Stil von Online-Überschriften in digitalen Medien stark verändert.
  • Clickbait zählt: Überschriften sind länger und negativer geworden. Um Aufmerksamkeit zu erzeugen, sind sie besonders klickträchtig formuliert.
  • Großer Datensatz: Diese Entwicklung lässt sich unabhängig von der journalistischen Qualität der Medien beobachten. Ausgewertet wurden 40 Millionen Online-Nachrichten im englisch-sprachigen Raum.

Online-Schlagzeilen sind in den vergangenen 20 Jahren nicht nur länger geworden, sondern auch negativer und zunehmend auf Klickzahlen ausgerichtet – und das unabhängig von der journalistischen Qualität. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, die rund 40 Millionen Schlagzeilen englischsprachiger Nachrichtenseiten aus den letzten zwei Jahrzehnten ausgewertet haben.

Die Forscher vergleichen das Internet mit einem riesigen Marktplatz, auf dem Journalistinnen und Journalisten mit ihren Schlagzeilen um die Aufmerksamkeit der Leserschaft konkurrieren. Diese Aufmerksamkeit ist ein kostbares Gut, denn im digitalen Zeitalter können Inhalte so günstig wie nie produziert werden– ein Überangebot und starke Konkurrenz von Inhalten ist die Folge. Um durchzudringen, kommt der Überschrift eine entscheidende Funktion zu. Sie muss Aufmerksamkeit erzeugen und Neugier wecken.

Anders als bei Print-Schlagzeilen lässt sich der Erfolg jeder einzelnen Überschrift im Internet messen, denn dort kann man sehen, wie viele Klicks sie erhalten hat. Das führt nach Ansicht der Wissenschaftler dazu, dass Online-Schlagzeilen so formuliert werden, um möglichst viele Klicks zu generieren (sogenanntes Clickbait). „Unsere Analyse zeigt, dass sich die Sprache von Online-Schlagzeilen über die Jahre hinweg systematisch verändert hat“, erklärt Erstautor Pietro Nickl, Doktorand am Forschungsbereich Adaptive Rationalität des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. „Viele dieser Veränderungen deuten auf eine Anpassung an die Anforderungen und Möglichkeiten des digitalen Umfelds hin.“ 

Online-Überschriften haben sich in den letzten 20 Jahren stark gewandelt 

Im Zentrum der Analyse standen die sprachlichen und strukturellen Veränderungen von Schlagzeilen seit dem Jahr 2000. Diese weisen nicht auf bloße Änderungen in redaktioneller Praxis hin, sondern auch auf die wachsende Bedeutung der Schlagzeile als zentrales Element im digitalen Wettbewerb um Aufmerksamkeit. Anders als im Print-Journalismus, wo Überschriften vor allem informativ und platzsparend sein mussten, werden sie online gezielt genutzt, um Klicks zu generieren. Charakteristisch für Clickbait-Schlagzeilen ist ihre Länge: Sie sind in konversationellem Ton gehalten und dienen dazu, Neugierde zu wecken, ohne selbst viele Information preiszugeben.

Tatsächlich stellten die Forscher fest, dass die durchschnittliche Länge der Schlagzeilen kontinuierlich zunahm. Gleichzeitig wurde ein verstärkter Einsatz sprachlicher Mittel festgestellt, die typischerweise mit Clickbait assoziiert werden. Dazu zählen etwa aktive Verben, der Einsatz von Pronomen wie „ich“, „du“ oder „sie“ sowie der häufigere Gebrauch von Fragewörtern („wie“, „was“, „warum“). Diese Elemente wecken Neugier, indem sie eine Informationslücke schaffen – ein psychologischer Mechanismus, der Leserinnen und Leser zum Klicken anregen soll. 

Ein weiterer markanter Befund betrifft die Satzstruktur. Während in den frühen 2000er-Jahren sogenannte Nominalsätze – zum Beispiel „Erdbeben in Myanmar“– gängig waren, traten in späteren Jahren vermehrt vollständige Sätze auf. Diese sind dynamischer und emotionaler, oft narrativ aufgebaut, und zielen stärker auf eine emotionale Ansprache ab. Ebenfalls auffällig war die Entwicklung der emotionalen Tonalität. Die Sentiment-Analyse ergab, dass Schlagzeilen im Durchschnitt negativer geworden sind – unabhängig davon, ob es sich um hochqualitativen oder boulevardesken Journalismus handelt. Interessanterweise nutzten rechtsgerichtete Medienhäuser im Mittel deutlich häufiger negativ konnotierte Überschriften als linke oder politisch neutrale. 

Entwicklungen werden durch Algorithmen verstärkt 

„Die Veränderungen sind nicht das Ergebnis einzelner redaktioneller Entscheidungen, sondern Ausdruck eines kulturellen Selektionsprozesses. Bestimmte sprachliche Merkmale setzen sich durch, weil sie unter den Bedingungen der digitalen Aufmerksamkeitsökonomie erfolgreicher sind. Sie werden häufiger verwendet – gegebenenfalls auch ohne, dass sich Produzenten oder Konsumenten dieser Mechanismen bewusst sind“, sagt Pietro Nickl. Das Ganze wird durch Empfehlungsalgorithmen sozialer Medien verstärkt.  

Die Studie basiert auf Daten aus vier internationalen Nachrichtenportalen – New York Times, The Guardian, The Times of India und ABC News Australia – sowie dem umfassenden News on the Web-Korpus (NOW), der rund 30 Millionen weitere Schlagzeilen aus verschiedenen Ländern enthält. Ergänzend wurden Daten von Upworthy (als Beispiel für expliziten Clickbait) und von wissenschaftlichen Preprint-Titeln (als Gegenbeispiel) analysiert. In den meisten Variablen wurden die Nachrichtenschlagzeilen den Clickbait-Titeln über die Zeit immer ähnlicher. Die Datenauswertung erfolgte mithilfe moderner Methoden der natürlichen Sprachverarbeitung wie Sentiment-Analyse, syntaktischer Analyse und wörterbuchbasierter Auszählung. 

Das Erkennen von manipulativen Inhalten wird immer schwieriger 

Die Ergebnisse werfen auch grundlegende gesellschaftliche Fragen auf. Die zunehmende Verbreitung von Clickbait-Elementen in etablierten Medien könnte langfristig das Vertrauen in den Journalismus untergraben und die Unterscheidung zwischen seriösen und manipulativen Inhalten erschweren. Denn viele sprachliche Merkmale, die bislang als Warnsignale für unseriöse Inhalte (wie Clickbait oder manipulative Inhalte) galten – wie starke Emotionalisierung oder der vermehrte Einsatz von Pronomen und Fragewörtern – sind inzwischen auch in Qualitätsmedien verbreitet. „Wenn sich der Stil etablierter Medien denen von problematischen Quellen immer stärker annähert, verschwimmen die Grenzen – und das erschwert auch die Unterscheidung zwischen seriösen und manipulativen Inhalten“, warnt Co-Autor Philipp Lorenz-Spreen, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsbereich Adaptive Rationalität des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.

Trotz dieser Entwicklung sehen die Forschenden Handlungsspielräume. Denn die digitale Informationslandschaft ist gestaltbar. Wenn bisherige Erfolgskennzahlen wie Klicks oder Verweildauer Inhalte verzerren, sei es an der Zeit, über alternative Metriken nachzudenken. Erste Plattformen experimentieren bereits mit neuen Ansätzen – etwa durch die Hervorhebung „tief gelesener“ statt nur „meistgeklickter“ Artikel. Auch individuell wählbare Kriterien könnten dazu beitragen, langfristig eine vielfältigere und nachhaltigere Medienlandschaft zu fördern.

Neue Ausstellung ab Samstag, 26. April, im Haus der Graphischen Sammlung


Alter! Grafik aus fünf Jahrhunderten

Haus der Graphischen Sammlung, Ausstellungsansicht „Alter! Grafik aus fünf Jahrhunderten“, Foto: Städtische Museen Freiburg

Haus der Graphischen Sammlung, Ausstellungsansicht „Alter! Grafik aus fünf Jahrhunderten“, Foto: Städtische Museen Freiburg

Weise und gütig oder gebrechlich und unattraktiv – von alten Menschen existieren sehr unterschiedliche Vorstellungen, auch in der Kunst. Die Ausstellung „Alter! Grafik aus fünf Jahrhunderten“ im Haus der Graphischen Sammlung widmet sich ab Samstag, 26. April, diesem vielschichtigen Thema. Welche Entwicklungen, Stereotype und Deutungen gab es im Laufe der Zeit? Bis Sonntag, 17. August, sind rund 80 Werke von der Frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert zu sehen, darunter Arbeiten von Albrecht Dürer, Hans Baldung Grien, Rembrandt van Rijn, Marie Ellenrieder, Max Liebermann, Käthe Kollwitz und Pablo Picasso. Sie stammen aus den grafischen Sammlungen von Augustinermuseum und Museum für Neue Kunst. Als Leihgaben ergänzen zeitgenössische Fotografien von Darius Ramazani die Präsentation, die ein neues Altersverständnis im 21. Jahrhundert zeigen.

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US-Zölle auf Stahl & Aluminium: Kaum Folgen für die EU?

Davon sind die unmittelbaren Nachbarn der USA am stärksten betroffen

Die Grafik zeigt das Ausmaß der Betroffenheit verschiedener Staaten.
https://de.statista.com

Wie wirken sich die 25-prozentigen Zölle der Trump-Regierung auf alle Stahl- und Aluminiumimporte auf die Handelspartner der USA aus? Modellschätzungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft zeigen, dass die Vereinigten Staaten damit zumindest kurzfristig allen Importländern schaden, aber vor allem auch der eigenen Wirtschaft einen Bärendienst erweisen.

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Fokus halten – Achtsamkeit vertiefen

„Wie schaffe ich das alles – ohne durchzudrehen?“

Stress durch Informationsüberflutung, Erwartungsdruck, Herausforderungen – überall.

Hans Hinken bei einer Schwertübung

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Haben Sie den Weg aus dem Dschungel schon gefunden oder stecken Sie mittendrin?

Das Aikikendo-Schwerttraining bringt Sie physisch, psychisch und energetisch in eine andere Erfahrungswelt und stärkt Ihre innere Basis. Auf ungewohnte Art und Weise werden hinderliche Verhaltensmuster fernab des aktuellen Geschehens veränderbar. Sie lernen, sich zu zentrieren und zu spüren, was zu Ihnen und was zu Ihrem Gegenüber gehört. Das lockert festgefahrene Kommunikationsmuster und ermöglicht eine neue Offenheit dem Anderen gegenüber – ohne sich selbst zu verlieren.

Das japanische Holzschwert wird mit sanfter Energie aus der eigenen Mitte geführt. Es ermöglicht den Teilnehmenden, sich mit gelassener Konzentration den Herausforderungen zu stellen. Dabei erweitern Sie Ihre Wahrnehmung, lernen mit allen Sinnen und wechseln je nach Situation zwischen Tunnelblick und Weitblick.

Sie fokussieren auf unterschiedliche Weise, tauchen in Flow-Erlebnisse ein und erleben

Win-Win-Situationen, ohne den eigenen Standpunkt aufzugeben.

Sie begegnen sich in einem geschützten Raum mit Respekt und Wertschätzung. Sie erfahren, wie es sich anfühlt, aus der eigenen Mitte heraus zu handeln. Selbstreflexion, wertfreies Feedback und die abschließende gemeinsame Integration des Erlebten helfen Ihnen ganz pragmatisch, Ihren beruflichen und privaten Alltag gelassen zu meistern.

Wir arbeiten in Einzel-, Partner- und Gruppenübungen mit Stab und Holzschwert.

Außer Neugier auf Neues und Offenheit sind keine weiteren Voraussetzungen erforderlich.

Sie benötigen bequeme, leichte Kleidung, warme Socken und eine Flasche Wasser.

Leitung:
Hans Hinken
, Psychologe, Coach und Trainer für Personal- und Persönlichkeitsentwicklung, Freiburg – sowie seit über 25 Jahren Ausbilder in der japanischen Schwertkunst Aikikendo.

www.aikikendo.com

www.hans-hinken.de

TrainingsTermine -A:         freitags, 18:30 bis 21h am 31. Januar & 07. / 14. Februar 2025

Zum Kennenlernen:           auf Spendenbasis

WorkshopTermin -B:         29. – 30. März 2025, SA: 10-17h / SO: 09-16h

Kosten:                                 280,- €, ermäßigt 180,- €

Ort:                                     DIVA 12, Lise-Meitner-Str. 12 – Zeit-Raum 1. OG  in 79100 Freiburg – Vauban

Teilnehmeranzahl:             8 TN

Anmeldung                     per E-Mail: Hans Hinken, mail@hans-hinken.de

Anmeldeschluss:               für B – 24. 03. 2025

Die Stäbe und Holzschwerter werden gestellt.

Nordlichter


Es ist das erste Mal, dass diesem Thema in Europa eine eigene Ausstellung gewidmet wird

  Edvard Munch, Zugrauch, 1900

Öl auf Leinwand, 84,5 x 109 cm
Munchmuseet, Oslo
Foto: Munchmuseet/Halvor Bjørngård
Edvard Munch, Zugrauch, 1900
Öl auf Leinwand, 84,5 x 109 cm
Munchmuseet, Oslo
Foto: Munchmuseet/Halvor Bjørngård

Die Ausstellung ist nicht chronologisch angeordnet, sondern widmet sich den einzelnen Künstlern und deren einzigartigen Ansätzen zur Darstellung der Natur. Künstler wie Helmi Biese, Akseli Gallen-Kallela und Anna Boberg haben innovative Perspektiven gewählt, um die Weite der Landschaften darzustellen. So werden gleich 3 Perspektiven in „Der Mantykoski-Wasserfall“ vom finnischen MalerAkseli Gallen-Kallela wiedergegeben.

Die nordische Malerei erlebte zwischen 1870 und 1920 eine Blütezeit, beeinflusst von internationalen Strömungen und der Suche nach künstlerischer Freiheit. Die Werke sind geprägt von leuchtenden Farben und expressiven Pinselstrichen, die die extremen Lichtverhältnisse der Region einfangen.

Zusätzlich wird die Rolle des Buffalo AKG Art Museum hervorgehoben, das 1913 eine bedeutende Ausstellung zeitgenössischer skandinavischer Kunst zeigte und damit die Entwicklung der modernen Malerei in Kanada beeinflusste.

Die Ausstellung «Nordlichter» erweitert die Perspektive der modernen Landschaftsmalerei und reflektiert die nationale Identität und kulturelle Verbundenheit der nordischen Länder. Begleitend zur Ausstellung wird die digitale Installation «Boreal Dreams» des dänischen Künstlers Jakob Kudsk Steensen gezeigt, die sich mit den Auswirkungen der Klimakrise auf das boreale Ökosystem auseinandersetzt.

Ein umfangreicher Katalog, herausgegeben von Ulf Küster, ergänzt die Ausstellung und bietet tiefere Einblicke in die Werke und deren Kontext. Veranstaltungen im Rahmenprogramm der Ausstellung beinhalten u.a. Morgenmeditationen zu Themen der Ausstellung, die noch bis zum 25.5.2025 zu besuchen ist.


Rahmenprogramm «Nordlichter» Veranstaltungen

Konflikt-Lösungen der neuen Art

Eine Einführung ins Improtheater und in die Schwertkunst

Konfliktsituationen sind fordernd und aufreibend – auf allen Ebenen.

Emotionen, Projektionen, unterschiedliche Perspektiven, Verletzungen und alte Themen lassen eine respektvolle, friedliche Kommunikation kaum noch möglich erscheinen.

Um in solchen oder ähnlichen Situationen souverän und bewusst handelnd zu bleiben, bieten Gero Mertens und Hans Hinken einen erfahrungsbasierten Workshop aus der Kombination von Improtheater und Schwertkunst in Hamburg an.

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