Frohe Weihnacht und ein gutes Neues Jahr!

Frohe Weihnacht
und ein gutes Neues Jahr
Merry Christmas!
Joyeux Noël! Feliz Navidad!
Boas Festas! Buon Natale!
Und im Neuen Jahr: Gesundheit, Glück und
Erfolg
A happy new year
Bonne Année Buon Capodanno
farsælt komandi ár Guads neis joa Feliz Ano Novo
Feliz Año Nuevo

wünscht Ihnen Hans Hinken

 

Startups auf der CeBIT: SCALE11

Startups auf der CeBIT: SCALE11 setzt Erfolgskurs mit mehr  Partnern und neuer Inszenierung fort

Die internationale Startup-Szene steht für die digitale Disruption von Geschäftsmodellen. Mit neuen, digital getriebenen Businessideen brechen die jungen Unternehmen in vielen Branchen traditionelle Grenzen auf und treiben Innovationen. Die internationale Startup-Szene trifft sich im kommenden Jahr im März auf der CeBIT, bei SCALE11.

Hannover. Mit noch mehr Partnern und neuer Inszenierung schreibt SCALE11 als größte Startup-Plattform Europas auf der CeBIT 2017 das nächste Kapitel der Erfolgsgeschichte. „Wir werden bei SCALE11 die nächste Stufe zünden. Das Konzept trifft exakt die Anforderungen des gesamten Ökosystems rund um Startups und Innovation“, sagte Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, in Hannover. Somit werden vom 20. bis 24. März 2017 allein bei SCALE11 mehr als 400 Startups aus 40 Nationen vertreten sein.

„SCALE11 ist der Treffpunkt für Startups, Kapitalgeber und etablierte Unternehmen, die von dem Wert der intensiven Zusammenarbeit mit den jungen Innovationstreibern profitieren werden“, sagte Frese.

Die zentralen Partner von SCALE11 waren mit dem Verlauf der Veranstaltung 2016 so zufrieden, dass sie ihr bisheriges Engagement fortsetzen oder ausweiten.

Volkswagen ist nun nicht gerade ein Vorbild für Gründer

Der Volkswagen-Konzern ist der Premium-Partner bei SCALE11 und wird „Community Captain“ der Messe für die Bereiche Mobility&Automotive, Logistics&Transportation und Smart Cities.

Das Unternehmen präsentiert hierzu in Halle 11 seine Zukunftsstrategie in den Bereichen IT, Digitalisierung und neue Mobilitätskonzepte. Zudem vernetzt sich Volkswagen bei SCALE11 mit Startups und ermöglicht ihnen, ihre spannenden Ideen für eine Zusammenarbeit mit Europas größtem Mobilitätsunternehmen vorzustellen.

Startups – SCALE11. Im Bild: Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG

Das plant auch die Deutsche Bahn AG, die ihr Engagement von 2016 ebenso wie Volkswagen fortsetzen wird. Das Unternehmen wird erneut auf einem eigenen Stand in Halle 11 seine  Aktivitäten rund um junge Unternehmen, neue Geschäftsmodelle und Innovationen präsentieren. Ihre SCALE11-Partnerschaft fortsetzen werden auch SAP, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und hannoverimpuls.

Zudem sind neue Partner an Bord: So wird sich die Konrad-Adenauer-Stiftung mit unterschiedlichen Initiativen und Gründungsnetzwerken bei SCALE11 präsentieren. Ziel ist es auch, den Austausch zwischen Gründern, Stipendiaten und Politik zu intensivieren. In der Arbeit der Stiftung nimmt das Thema Digitalisierung einen breiten Raum ein.

Neu ist ein Co-Working-Space für die ausstellenden Startups

Erstmals wird es in Halle 11 auch einen Co-Working-Space für die ausstellenden Startups geben. Die Bereiche werden exakt auf die Bedürfnisse der jungen Unternehmen zugeschnitten. Dafür werden die beiden Partner DESK.WORKS und vertical sorgen, beide Unternehmen sind ebenfalls vor kurzem an den Markt gegangen. Sie vernetzen weltweit Co-Working-Spaces und Gründer, die auf der Suche nach Arbeitsplätzen sind.

Mit Mastercard stößt ein neues Unternehmen in den Kreis der Corporates, die bei SCALE11 präsent sein werden. Der weltweit führende Anbieter für Bezahllösungen wird inhaltlicher Partner – der so genannte „Community-Captain“ – des Commerce-Bereichs von SCALE11. Mastercard betreibt bereits seit 2014 mit Mastercard Start Path eine eigene globale Initiative zur Unterstützung innovativer Startups, die an der Entwicklung neuer Commerce- und Fintech-Lösungen arbeiten. Start Path soll den Startups schnelleres Wachstum ermöglichen.

Für den Fin-Tech-Bereich bei SCALE11 wird der von der Commerzbank initiierte Main Incubator der „Community-Captain“.  Der 2013 gegründete Main Incubator versteht sich gemeinsam mit der Commerzbank als die Nummer 1 für Visionäre im Banking und will bahnbrechende Ideen, kreative Konzepte und innovative Lösungen fördern.

Erstmals wird es bei SCALE11 auch eine Themeninsel Property Technology – kurz: Proptech – geben, auf der moderne technologische Lösungen in der Immobilienbranche im Mittelpunkt stehen. Dazu zählen vor allem die Optimierung bestehender oder die Einführung neuer Abläufe und Prozesse mit  digitalen Anwendungen. Community Captain für Proptech wird das Berliner Unternehmen Service Partner ONE.

2016 war der Founders Fight Club mit einem echten Boxring ein Besuchermagnet. Den Founders Fight Club wird es auch 2017 wieder geben. Dabei streiten zwei Gründer um die Anerkennung der Experten-Jury im unternehmerischen Wortgefecht.

Auch der klassische Investoren-Pitch, in dem Gründer um finanzielle Beteiligungen an ihren Konzepten werben, wird nicht fehlen. Damit die Gespräche vertraulich vertieft werden können, wurde der SCALE11 Investors Club mit eingeschränktem Zugang ins Leben gerufen.

Langer Atem ist notwendig, wenn Gründer erfolgreich sein wollen

Rund um den Globus wissen viele Gründer, dass ein langer Atem die Voraussetzung für erfolgreiche Geschäftsentwicklung ist.  Oftmals lernen die Unternehmen jedoch aus dem Scheitern mehr als aus einem erfolgreichen Geschäftsverlauf. Diesem Motto hat sich der Event-Organisator Fuckup Nights aus Mexiko zum Geschäftszweck gemacht. In mittlerweile mehr als 190  Metropolen organisiert die Bewegung so genannte Fuckup Nights, bei der Gründer in maximal 7-minütigen Vorträgen über Scheitern und Fehler berichten, aus denen sie gelernt haben. Am CeBIT-Montag und am CeBIT-Dienstag wird es bei SCALE11 ebenfalls Fuckup Nights geben.

Der Austausch zwischen etablierten Unternehmen und Gründern ist ein zunehmend relevanter Aspekt für den beidseitigen unternehmerischen Erfolg. Startup-Techniken und Arbeitsmethoden sind längst im Alltag etablierter Unternehmen angekommen. So finden sich im modernen Projekt-Management etablierter Unternehmen längst Techniken wie Design Thinking, Lean Startup und Sprints wieder. Genau diese Techniken werden unter der Moderation des Founders Fight Clubs auch ausstellende Startups und besuchende Mittelständler spielerisch erleben können und gemeinsam Aufgaben in kurzweiliger Interaktivität lösen.

Inzwischen baut SCALE11, das von der Deutschen Messe mit Unterstützung vom Bundesverband Deutsche Startups 2015 ins Leben gerufen wurde, auf ein breites Netzwerk von Partnern und Unterstützern auf. Folgende Organisationen sind aktuell bereits an SCALE11 beteiligt: BAND, Berlin Valley, Bits&Prezels, Bundesverband Deutsche Startups, Bundesverband Internetmedizin, Desk.Works, Deutsche Bahn,
Digitale Wirtschaft NRW, European Startup Network, Founders Fight
Club / Best of X, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Fuckup Nights, Für-Gründer.de, German Accelerator Tech, German American Chamber of Commerce, Gründerszene.de, hannoverimpuls, High-Tech Gründerfonds, ICT Switzerland, Iranian ICT Guild Organization, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), KfW Bankengruppe, Konrad-Adenauer-Stiftung, main incubator, Mastercard, NBank, Regione Toscana, SAP, Service Partner One, SICTIC und Vertical.

CeBIT – The Global Event for Digital Business
Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 „d!conomy – no limits“ rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Startup-Szene eine Heimat: Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Startups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan. Weitere Informationen unter www.cebit.de.

Müssen Unternehmen sich neu erfinden?

 „Neue Geschäftsfelder, Geschäftsmodelle, Technologien: Müssen Unternehmen sich neu erfinden?“

banner_mmk_pn1Am 14./15. März 2017 findet das 24. Münchner Management Kolloquium statt. Unter dem diesjährigen Thema: „Neue Geschäftsfelder, Geschäftsmodelle, Technologien: Müssen Unternehmen sich neu erfinden?“ werden Ihnen über 80 renommierte Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen ihre Lösungskonzepte vorstellen.

Veränderungen im Unternehmensumfeld sind der Ursprung von Innovationen und ermöglichen Unternehmen neue Geschäftsfelder, neue Geschäftsmodelle sowie neue Technologien zu nutzen. Die internen Strukturen der Unternehmen müssen den neuen Geschwindigkeiten am Markt angepasst werden. Es stellt sich die Frage, wie Unternehmen diese Veränderung meistern. Welche Prozesse und Produkte lassen sich weiterentwickeln und in we

Horst Wildemann (Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult.)
Horst Wildemann
(Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult.)

lchem Umfang müssen sich Unternehmen neu erfinden? Wir zeigen in 80 Praxisvorträgen den Trend vor allem aber die wirtschaftlichen Handlungsfelder und Lösungen auf.

Unter anderem referieren:

  • Prof. Dr. Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands, AUDI AG
  • Manfred Grundke, Geschäftsführender Gesellschafter, Gebr. Knauf Verwaltungsgesellschaft KG
  • Dr.-Ing. Heinrich Hiesinger, Vorsitzender des Vorstands der ThyssenKrupp AG
  • Prof. Dr. Michael Süß, Präsident des Verwaltungsrats OC Oerlikon Management AG
  • Hans J. Langer, Vorsitzender der Geschäftsführung, EOS GmbH

Die Vision der Digitalisierung ist hinreichend beschrieben, aber es fehlt das Wissen, den Übergang von einer analogen Arbeitsumgebung in ein digitales, vernetztes Wertschöpfungsökosystem zu bestreiten. Robuste Wege dazu werden auf dem Kolloquium dargestellt.

Weitere Infos gibt es hier: http://www.management-kolloquium.de/

 

Eine Veranstaltung, die Mut macht – Vom Geflüchteten zum Mitarbeiter

Vom Geflüchteten zum Mitarbeiter –

Eine Informationsveranstaltung für Arbeitgeber in der Regio

Sozial- und Kulturbürgermeister Freiburg, Ulrich von Kirchbach Foto: © Hans Hinken
Sozial- und Kulturbürgermeister Freiburg, Ulrich von Kirchbach
Foto: © Hans Hinken

 

Das Interesse war bereits im Vorfeld groß. Obwohl viele interessierte Firmen aus Termingründen nicht teilnehmen konnten, füllten mehr als 60 Personen den Vortragssaal des Herder Verlages in Freiburg.

Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach, der die Grußworte der Stadt Freiburg ausrichten sollte, verspätete sich zwar, brachte dafür aber gute Nachrichten mit. Der Gemeinderat hatte der Errichtung der Landeserstaufnahmestelle zugestimmt.

Gerne laden wir Sie zu einer Follow-up Veranstaltung am Dienstag, den 24. Januar 2016 von 16.00 bis 18.00 Uhr ein.
Dieser Termin steht im Einklang mit dem Credo des Informationsabends, wonach es gilt, gemeinsam zu lernen und gute Ansätze zu finden.  mail@hans-hinken.de

Fabio Debus, Gewinner des Start-up-Teens – Award 2016 mit der

App REFASCENT

REFascent
Fabio Debus, Foto: privat

refascentapp-comic-dNach der Begrüßung durch Tanja Martin, eine der Initiatoren, eröffnete Fabio Debus den Reigen der Referenten.

Seine App REFASCENT hat zum Ziel, Geflüchtete und Einheimische miteinander in Kontakt zu bringen. Damit diese Kommunikation gelingt, liefert die App gleichzeitig ein Übersetzungsprogramm in 26 Sprachen. Sie dient sowohl der Hilfe bei der Jobsuche, als auch bei der Integration ins soziale und kulturelle Leben.

Noch auf der Veranstaltung wurde Fabio Debus angeboten, seine App sowohl auf der Website der Stadt als auch auf Firmenwebsites zu präsentieren.

XING Gruppe „Jobsearch for Refugees“ von Ria und Hans Hinken

Ria Hinken Foto: © Hans Hinken
Ria Hinken
Foto: © Hans Hinken

Die Anbahnung von Geflüchteten ins Arbeitsverhältnis hat auch die XING Gruppe „Jobsearch for Refugees“ zum Ziel, die von Ria und Hans Hinken im September 2015 ins Leben gerufen wurde. Aktuell hat die Gruppe 132 Mitglieder. Darunter Geschäftsführer, Personaler und Unterstützer in Firmen.

In Kooperation mit Dennis Bauske vom „Bildungspartner für Südbaden“ und dem Goethe Institut Freiburg wurden Workshops für Geflüchtete durchgeführt, um ihre Präsenz im Netz zu erhöhen. Zur Zeit sind 30 Flüchtlinge registriert, die so direkt von Unternehmen kontaktiert werden können.

Bislang wurden 4 Geflüchtete vermittelt. Einer von ihnen ist der Elektronik-Ingenieur Abdulrahman Abdullah, der von Hans Hinken auf der Veranstaltung interviewt wurde. Er hat vor 2 Wochen sein Praktikum bei der „Ingenieurgruppe Freiburg GmbH“ begonnen und soll im nächsten Jahr eine Festanstellung erhalten.

An seiner Seite stand die ausgebildete, iranische Informatikerin Homa Taheranpoor, die einen Arbeitsplatz sucht. Beide machen große Fortschritte beim Erlernen der deutschen Sprache und fühlen sich in ihrer neuen Heimat ausgesprochen wohl.

Rechtsanwältin für Arbeits- und Migrationsrecht Claudia Vogel

RA Claudai Vogel
RA Claudia Vogel wirft einen prüfenden Blick auf die Unterlagen
Foto: © Hans Hinken

Dass bei der Einstellung von Geflüchteten in hiesige Unternehmen auch der rechtliche Rahmen einzuhalten ist, darauf verwies in ihrem fundierten Vortrag die Rechtsanwältin für Arbeits- und Migrationsrecht Claudia Vogel. Sie betonte, dass selbst geduldete Flüchtlinge eine Chance auf einen sicheren Arbeitsplatz hätten, wenn bestimmte Vorraussetzungen dafür erfüllt sind.

Nach ihrem Vortrag gab sie in Einzelgesprächen wertvolle Tipps und Hinweise an Geflüchtete und Unternehmensvertreter.                                                                          

Brückenfunktion zwischen Unternehmen und Flüchtlingen

durch Sandra Megahed, Integrationslotsin der Südwestmetall

Sandra Megahed
Sandra Megahed
Foto: © Hans Hinken

Der Informationsmarathon wurde fortgesetzt von der Integrationslotsin der Südwest-Metall-Gruppe, Sandra Megahed, die ausführlich von ihren Erfahrungen aus der Praxis berichtete, die sie bei der Vermittlung und Begleitung von Geflüchteten in der Region gesammelt hat.

Sie betonte die Wichtigkeit einer Brückenfunktion zwischen Unternehmen und Flüchtlingen und befürwortete ein Mentoring-Programm, das geeignete Mitarbeiter schult, um die arbeitstechnische und soziale Integration voran zu bringen. Sie verwies auf die „Politik der kleinen Schritte“ und benannte einige Best-Practice-Unternehmen.

Geflüchtete in Ausbildung bei Endress + Hauser

durch Jens Kröger, Leiter der Personalabteilung

Jens Kröger von Endres + Hauser Foto: © Hans Hinken
Jens Kröger von Endress + Hauser
Foto: © Hans Hinken

Einen weiteren Praxis-Beitrag lieferte der Leiter der Personalabteilung, Jens Kröger, als er die Situation der Geflüchteten in Ausbildung bei Endress + Hauser schilderte.

Sein Unternehmen habe 7 Praktikums- und 4 Ausbildungsplätze für Geflüchtete zusätzlich in diesem Jahr eingerichtet.

MindMap
MindMap
© Dr. Artur Hornung

Ein weiterer Schwerpunkt des Engagements gilt einer Gruppe, die nur wenig Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat. Das brachte ihm von den Anwesenden lautstarken Beifall ein.

Da das Erlernen der deutschen Sprache einen wesentlichen Schritt für die Integration darstellt, bietet sein Unternehmen am Standort Maulburg eine zusätzliche, individuelle Sprachförderung an. Hierfür konnten pensionierte Lehrkräfte gewonnen werden, die von Endress + Hauser bezahlt werden.

Geflüchtete auswählen, integrieren und entwickeln

durch Eva Peters und Tanja Martin von Allert + Martin

MindMap © Dr. Artur Hornung
MindMap
© Dr. Artur Hornung
Eva Peters von Allert + Martin Foto © Hans Hinken
Eva Peters von Allert + Martin
Foto © Hans Hinken

Den letzten Impulsvortrag zum Thema „Geflüchtete auswählen, integrieren und entwickeln“ gestalteten Eva Peters und Tanja Martin, die darauf verwiesen, dass bei der Kontaktaufnahme, Auswahl und Einarbeitung der Geflüchteten ihre individuelle Situation angemessen berücksichtigt werden muss.

Die Kooperation der zuständigen Institutionen und ihrer Mitarbeiter ist dabei unumgänglich, wenn alle gemeinsam die vielfältigen Mauern, die auch als Vorurteile in unseren Köpfen bestehen, abtragen helfen und so eine wesentliche Voraussetzung schaffen, damit Integration gelingen kann.

Bei seiner abschließenden Zusammenfassung verwies Hans Hinken auf die Entwicklung der interkulturellen Kompetenz und Teamfähigkeit, die mit Mut, Offenheit und Respekt auf beiden Seiten gefördert werden muss, damit eine nachhaltige Integration Früchte tragen kann. Mentoring-Programme können dabei eine hilfreiche Einrichtung sein.

Hoher Wissensstand des Publikums bei anschließender, lebhafter Diskussion

Die anschließende, lebhafte Diskussion spiegelte den hohen Wissensstand des Publikums. Wichtige Informationen lieferte auch der Leiter der Agentur für Arbeit, Freiburg, Christian Ramm. Er verwies u. a. darauf, dass 23 seiner Mitarbeiter sich ausschließlich mit der Arbeitsvermittlung von Flüchtlingen und der Beratung von Unternehmen beschäftigen.

Das Netzwerk „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ des DIHK Berlin war durch ihren Mitarbeiter Constantin Bräunig vertreten, der aktuelle Zahlen beisteuerte.

Das starke Interesse an der Veranstaltung wurde durch persönliche Ansprache, aber vor allem durch eine starke Präsenz in den sozialen Netzwerken geweckt. Ria Hinken zeigte sich zufrieden, dass ihre Social Media Aktivitäten so zum Erfolg der Veranstaltung beitragen konnten.

Wenn Sie sich beteiligen wollen, finden Sie hier weitere Informationen. Auch für die „Folllow up Veranstaltung“ im Januar 2017

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Der Herder Verlag rundete die Veranstaltung mit einem umfangreichen Büchertisch zum Thema ab.

Hier eine kleine Auswahl:

978-3-451-06933-8_2cmyk 978-3-451-37598-9_2cmykmuslim-girls-wer-sie-sind-wie-sie-leben-978-3-451-80312-3 ankommen-in-einer-gesellschaft-der-vielfalt-eine-querschnittsaufgabe-fuer-bildung-kultur-und-integration-978-3-451-33387-3 nationale-identitaet-und-integration-herausforderungen-an-politik-und-medien-in-frankreich-und-deutschland-14-konferenz-trialog-der-kulturen-978-3-45

ins-offene-deutschland-europa-und-die-fluechtlinge-978-3-451-34997-3

ARD-Themenwoche „Zukunft der Arbeit“

ARD-Themenwoche „Zukunft der Arbeit“ – das Programmangebot im WDR

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© ARD-Design

Der WDR beteiligt sich an der ARD-Themenwoche „Zukunft der Arbeit“ (30. Oktober bis 5. November 2016) mit umfangreichen Angeboten im Fernsehen, im Hörfunk und im Internet. Die vom WDR produzierten Beiträge sind im Ersten und im WDR Fernsehen zu sehen, auch die WDR-Radios haben Sendungen zum Thema „Zukunft der Arbeit“ im Programm.

Was passiert mit meinem Arbeitsplatz, und werde ich von meinem Verdienst gut leben können? Was müssen Kinder heute lernen, um morgen gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben? Mit diesen und weiteren Fragen zum Thema „Zukunft der Arbeit“ befasst sich die ARD-Themenwoche – und auch der WDR bietet dazu ein breit gefächertes Programm.

So fragt zum Beispiel „Quarks & Co“ in der Folge „Außer Kontrolle? Wenn Computer die Macht übernehmen“ am 5. November um 12.25 Uhr im WDR Fernsehen, was passiert, wenn Maschinen intelligenter werden als der Mensch.

Auch „Die Sendung mit der Maus“ blickt am 30. Oktober im Ersten um 9.30 Uhr, im KiKA um 11.30 Uhr (Wiederholung: WDR Fernsehen, 5. November, 11.30 Uhr) auf die Arbeitswelt in all ihren Facetten und erklärt den künftigen Arbeitnehmern, wie Arbeit funktioniert.

Mit hoch qualifizierten Menschen, die wegen einer Behinderung keinen oder nur sehr schwer einen Job bekommen, befasst sich das ARD-Radiofeature „Schwer behindert“ am 30. Oktober 2016 um 11.05 Uhr auf WDR 5 (Wiederholung: 31. Oktober, 20.05 Uhr).

Vom Geflüchteten zum Mitarbeiter

Vom Geflüchteten zum Mitarbeiter – Informationsveranstaltung für Arbeitgeber

titel-ablaufEine Initiative von Herder Verlag, Allert + Martin und Hinken Consulting

Mittwoch, 16. November 2016, 16.00 bis 20.00 in Freiburg

Geflüchtete zu einem Arbeitsplatz zu verhelfen, stellt eine große gesellschaftliche Herausforderung dar. Viele Unternehmen sind bereit, Geflüchtete bei entsprechender Qualifizierung einzustellen. Dabei stehen leider immer wieder widersprüchliche Vorschriften und viel Bürokratie im Weg.

Aus diesem Grund hat sich unsere Initiative entschlossen, Orientierung und Hilfestellung sowohl für Geflüchtete als auch für Unternehmen im Südwesten zu geben.

Im Vordergrund steht das Matching zwischen Geflüchteten, die eine Arbeit suchen und Untenehmen, die dringend Arbeitskräfte brauchen.

Mit gutem Willen, Engagement und viel Verständnis für eine andere Kultur, können beide Seiten davon profitieren.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir interessierte Unternehmen, sich rechtzeitig anzumelden.

download: programm

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Wir danken unseren Sponsoren:

Ingenieurgruppe Freiburg GmbH
www.igf-info.de

Holger Warzecha
http://www.warzecha-formgeberei.de

Wehrle Medienproduktion UG
www.wehrle-mp.de

Zwei interessante Bücher zum Thema

978-3-451-06933-8_2cmyk 978-3-451-37598-9_2cmyk

 

Vortragsreihe: Wirklichkeit in der Kunst

Vortragsreihe der Kunstwissenschaftlichen Gesellschaft und des Kunstgeschichtlichen Instituts der Universität Freiburg in Verbindung mit dem Studium Generale im Wintersemester 2016/17

Ist das noch Kunst, ist das schon Wirklichkeit?

Kreativtage in Bad Reichenhall 2014
Aufgenommen bei den Kreativtagen in Bad Reichenhall 2014

Im letzten Semester hatten wir Künstler zu Gast (Wochenklausur, Zentrum für politische Schönheit, Lukas Matthaei), deren Arbeiten als Kunst nicht unbedingt zu erkennen sind. In diesem Semester stellt Daniel Wetzel die Arbeit seiner Theatergruppe Rimini Protokoll vor. Rimini Protokoll war 2015 mit „Qualitätskontrolle“ in Freiburg, mit einer Arbeit mit einer wirklich querschnittsgelähmten Darstellerin.

Am 03.11.2016 startet eine Vortragsreihe zu realitätsnahen künstlerischen Formen

Andere Arbeiten luden Zuschauer in eine (echte) Aktionärssitzung ein, machten seltsame (tatsächliche) Gänge mit Kopfhörern durch Berlin möglich oder holten (wirkliche) Muezzine nach Zürich. Zuletzt waren in Freiburg in „Evros Walk Water“ authentische Flüchtlinge zu hören und Instrumente mit Wasser de facto zu spielen. – Rimini Protokoll ist ein Fall von der neuen Kunst, die nicht mehr nur in Kunstinstitutionen stattfindet und die Wirkliches in die Kunstinstitutionen holt. Weil bei zeitgenössischer Kunst oft schlecht zu entscheiden ist, wo die Grenze zwischen Kunst und Nichtkunst ist, haben auch professionelle Rezipienten echte Probleme.

Wie ist mit dieser Kunst umzugehen? Gibt es sinnvolle Methoden? Wie ist das Neue überhaupt zu vermitteln? Was ist da Qualität? Wie ist der Kontext? Die Kunstkritiker Hans Joachim Müller oder Georg Imdahl verfolgen aktuelle Probleme und nehmen zu neuer Kunst immer neu in einzelnen Rezensionen und auch in Überblicken Stellung, sie machen sie einem größeren Publikum zugänglich. Kuratoren wie Vanessa Joan Müller gehen mit der aktuellen Kunst um, sie wählen aus und präsentieren. An den Universitäten, in der Kunstwissenschaft, müssen noch neue Umgangsformen gefunden werden. Hans Dieter Huber arbeitet an den Rändern der klassischen Kunstgeschichte und fragt gerade für neue Kunst nach neuen Zugangsweisen. Wir beschäftigen uns im Wintersemester 2016/17 mit diesen Facetten dieser neuen Kunst, die mit großem Anspruch neu auftritt.

Donnerstag 03.11.2016 Hans Joachim Müller (Journalist, Freiburg)
Kunst als Handlungsform
Donnerstag 24.11.16 Vanessa Joan Müller (Kunsthalle Wien)
Neue Kunst ausstellen
Donnerstag 01.12.16 Hans Dieter Huber (Akademie der Bildenden Künste Stuttgart)
Irritationserwartungen in der Kunst
Donnerstag 22.12.16 Daniel Wetzel – Rimini Protokoll (Theater Berlin)
Donnerstag 09.02.17 Georg Imdahl (Kunstakademie Münster)
Realität Kunst

 

Stadt Heidelberg startet durch

 

Gute Personalarbeit zahlt sich aus

Die Stadt Heidelberg lässt aufhorchen – nicht nur durch ihr romantisches Flair, das sich bis in die tiefsten Täler der Rocky Mountains herum gesprochen hat, sondern hierzulande vor allem durch den hohen Grad der Mitarbeiterzufriedenheit ihrer ca. 2.600 Angestellten.

Im Vergleich zur ersten Personalbefragung vor gut 6 Jahren wurde in der zweiten Befragung Ende 2015 eine um 10% höhere Zufriedenheit festgestellt.

Gut 60 % der Mitarbeiter gaben ihren Fragebogen ab und Dreiviertel davon waren mit den Arbeitsbedingungen zufrieden bis sehr zufrieden.

Nur 6 % sind insgesamt weniger oder gar nicht zufrieden. Dazu gehören überwiegend Teilzeitbeschäftigte, die ihr Stundenkontingent gerne verändern würden.

Die Befragung bezog sich im Einzelnen auf die Bereiche:

Einrichtung des Arbeitsplatzes, Führungskultur / Personalgespräche, Vereinbarkeit von Familie, Karriere & Beruf, Chancengleichheit, Fort-und Weiterbildungen und Empfehlung des Arbeitgebers.

Bei der Zusammenarbeit im Team überschritt die Nennung „gut“ sogar die 80% Marke.

Gründe für diese Verbesserung lagen in den diversen internen und externen Maßnahmen, die Roland Haag, Leiter des Personal- und Organisationsamtes der Stadt Heidelberg in seiner Abteilung initiierte.

So wurde z.B. in der Studie „AVITA – aktiv und vital ins Alter“ zur körperlichen und mentalen Fitness, an der ca. 200 ältere Mitarbeiter*innen teilnahmen, die Beweglichkeit messbar gesteigert und dadurch der Krankenstand erheblich minimiert.

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Das betriebliche Gesundheitsmanagement, zu dem auch Lebensarbeitszeit-Konten gehören, und der bewusste, respektvolle Umgang mit älteren Mitarbeitern tragen bereits sichtbare Früchte.

Ebenso machte die Abteilung Personal sehr gute Erfahrung mit einem Konzept zum Wissens- und Erfahrungstransfer, das von den Mitarbeitenden selbst aufgesetzt wurde.

Diese Ergebnisse machen deutlich, dass mit visionärer Sichtweise und pragmatischem Ansatz die Zufriedenheit am Arbeitsplatz gesteigert und die Motivation der Mitarbeiter um ein Vielfaches erhöht werden kann.

Dies gilt natürlich nicht nur für Beschäftigte in städtischen Verwaltungen – wie die Anfrage der SAP Zentrale bei der Stadt Heidelberg zeigt – sondern kann allen Unternehmen und Organisationen als Best-Practice-Beispiel dienen.

Wer sich die Verbesserung der Bedingungen am Arbeitsplatz auf die Fahne geschrieben hat, wird Anregungen auch auf den websites der Berufsgenossenschaften finden.

 

 

Studieren oder eine Ausbildung machen?

Wie bringen wir kommenden Generationen das Arbeiten bei?

Wirtschaftsthemen der Woche präsentiert von der Wirtschaftswoche

 

Viele Berufe wird es in den nächsten Jahren nicht mehr geben. darunter fallen auch Berufe, die bisher als zukunftssicher galten.

Welchen Beruf sollen unsere Kinder lernen? Oder doch lieber studieren? Selbst Fachleute können keine exakten Vorhersagen machen.

Flüchtlinge – Berufliche Qualifikationen einschätzen und anerkennen

Sie möchten eine Beitrag leisten zur Integration von Flüchtlingen? Oder liegt Ihnen bereits eine Bewerbung eines Flüchtlings vor und Sie wissen nicht, wie Sie die Qualifikation dieser Bewerberin bzw. dieses Bewerbers einschätzen sollen?

Antworten auf diese Fragen finden Sie im BQ-Portal. Wir bieten Informationen zu den Berufsbildungssystemen und Berufsqualifikationen der Flüchtlingsherkunftsländer, die Ihnen dabei helfen, sich selbst ein besseres Bild von den Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnissen Ihrer Bewerberinnen und Bewerber zu machen.

Mithilfe unserer Ländersteckbriefe können Sie sich schnell und unkompliziert einen ersten Überblick zu den jeweiligen Flüchtlingsherkunftsländern verschaffen: Sie finden hier Informationen zum Bildungsstand in den Ländern, zur Zuwanderung nach und Integration in Deutschland, den wichtigsten Charakteristika der jeweiligen Berufsbildungssysteme sowie Erfahrungsberichte über die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen durch das Anerkennungsverfahren.

Syrien

Irak

Iran

Afghanistan

Pakistan

In unseren Länderprofilen erhalten Sie detaillierte Auskünfte über Aufbau, rechtliche Grundlagen und länderspezifische Besonderheiten des jeweiligen Bildungssystems. In den Berufsprofilen erfahren Sie wiederum die wichtigsten Inhalte der jeweiligen Berufsausbildung und Auskünfte zur Abschlussart, Ausbildungseinrichtung u.v.m.

Viele Flüchtlinge bringen bereits eine berufliche Ausbildung oder Berufserfahrung mit und sind hoch motiviert, sich hier in Beruf und Gesellschaft zu integrieren. Dabei haben sie verschiedene, individuell passende Möglichkeiten ihre beruflichen Qualifikationen in Deutschland feststellen und anerkennen zu lassen. Wie Sie als Unternehmen Flüchtlinge bei der Anerkennung ihrer beruflichen Qualifikationen unterstützen und davon profitieren können, erfahren Sie in dieser übersichtlichen Grafik:

grafik_kmuKompetenzfeststellung und Anerkennung von beruflichen Qualifikationen bei Flüchtlingen: Möglichkeiten der Unterstützung und Vorteile für Unternehmen

Außerdem informieren wir Sie über das formale Anerkennungsverfahren für Fachkräfte mit ausländischem Berufsabschluss. Weiterhin können Sie sich mithilfe unserer Praxisbeispiele ein konkretes Bild davon machen, welchen Mehrwert das Anerkennungsverfahren für Sie als Unternehmen hat und wie Sie es unterstützen können.

Weiterführende Informationen zur Beschäftigung von Flüchtlingen

Auf der Webseite www.kofa.de/fluechtlinge finden Sie alle Informationen rund um die Themen Praktika, Ausbildung und Beschäftigung von Flüchtlingen. Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung hilft Ihnen Chancen und Potenziale zu nutzen. Oft sind zunächst Sprachkurse und Qualifizierungen nötig. Doch Berichte aus der Praxis zeigen: Für Unternehmen und Flüchtlinge kann sich der gemeinsame Weg lohnen. Viele von diesen Praxisbeispielen finden Sie ebenfalls auf der Webseite

 

Zur Stärkung der dualen Ausbildung hat die Bundesregierung Ende 2014 mit Vertretern der Wirtschaft, der Gewerkschaften, der Bundesagentur für Arbeit und der Länder gemeinsam die Allianz für Aus- und Weiterbildung ins Leben gerufen. Über eine neue Website bietet diese kompakt Informationen über zentrale Themenfelder und Maßnahmen, auch für Flüchtlinge, sowie über die Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung.

 

Das NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge ist eine Initiative des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), gefördert durch das Bundeswirtschaftsministerium. Bereits 337 Unternehmen haben sich darin zusammengeschlossen. Das Netzwerk bietet seinen Mitgliedern: Informationen zu Rechtsfragen, Integrationsinitiativen und ehrenamtlichem Engagement; Praxis-Tipps zur Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung; Gute Beispiele, Erfahrungsaustausch und Kooperationen

BroschüreInformationen rund um den Themenbereich Einstellung von Flüchtlingen finden Sie in dem Leitfaden „Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung“ vom DIHK. In 8 Kapiteln werden die Themen Aufenthaltsstatus und Aufenthaltsdauer, Beschäftigung, Ausbildung, Praktikum, Anerkennung ausländischer Abschlüsse, Sprachförderung, Integration vor Ort sowie Unterstützung der IHK-Organisation beleuchtet. Neben grundlegenden rechtlichen Informationen finden die Leser in dem Leitfaden praktische Tipps, Übersichtsgrafiken, weiterführende Infos und Ansprechpartner. Wichtige Begriffsdefinitionen sind ebenso enthalten wie die wesentlichen Rechtsgrundlagen, die für die Erstellung des Leitfadens herangezogen wurden.