Speicherplatz in der Cloud wird immer beliebter

Internetnutzung von Personen im Jahr 2014

Kostenlose Dienste am häufigsten genutzt

Die Grafik zeigt den Anteil der Bevölkerung, der 2014 Cloud-Speicher genutzt hat.

Infografik: Jeder 5. Deutsche speichert in der Cloud | Statista

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Die Internetnutzung hat sich in der EU-Bevölkerung weit verbreitet. Nicht nur nutzen immer mehr Personen das
Internet, sondern sie nutzen es auch immer häufiger. Nahezu zwei Drittel (65%) aller Personen im Alter zwischen
16 und 74 Jahren nutzten im Jahr 2014 in der EU28 täglich das Internet, gegenüber weniger als einem Drittel
(31%) im Jahr 2006. Im selben Zeitraum fiel der Anteil der Personen in der EU28, die noch nie das Internet genutzt
hatten, von 43% im Jahr 2006 auf 18% im Jahr 2014.

In den letzten Jahren hat sich eine relativ neue Form von Web-Diensten entwickelt: die Cloud Dienste. Dienste, die
auf der Cloud-Technologie basieren, ermöglichen es, große Dateien zu speichern und mit anderen Personen
auszutauschen oder Software zu nutzen, die auf einem Server über das Internet läuft. Im Jahr 2014 nutzte jede
fünfte Person (21%) im Alter zwischen 16 und 74 Jahren in der EU28 Speicherplatz im Internet, um Dateien zu
speichern (z.B. Fotos, Dokumente, Musik oder Videos). Es ist nicht überraschend, dass der höchste Anteil an
Personen in der EU28, die im Jahr 2014 Cloud Dienste nutzten, bei Jugendlichen zu finden ist (35% der Personen
im Alter zwischen 16 und 24 Jahren speicherten Dateien auf einem Internet-Speicherplatz).
Nur eine Minderheit der Nutzer von Cloud Diensten (11%) in der EU28 nutzte kostenpflichtige Dienste. Die
Möglichkeit, Dateien von verschiedenen elektronischen Geräten oder Standorten aus zu nutzen, das leichte Teilen
von Dateien mit anderen Personen und der Schutz vor Datenverlust waren die Hauptgründe für die Nutzung der
Cloud Dienste im Jahr 2014.

Diese Daten stammen aus einer Veröffentlichung1 von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen
Union. Sie sind Teil der Ergebnisse einer Erhebung2 über die Nutzung von IKT (Informations- und
Kommunikationstechnologie) von Haushalten und Personen. Die Ergebnisse werden zur Messung der Fortschritte
im Hinblick auf mehrere politische Initiativen der EU verwendet, insbesondere für die Digitale Agenda für Europa.

Jede dritte Person in Rumänien, Bulgarien und Griechenland hat das Internet noch nie genutzt
Im Jahr 2014 war der Anteil der Bevölkerung, der keine Erfahrung mit der Nutzung des Internets hatte (ob zu
Hause, am Arbeitsplatz oder unterwegs) in Rumänien (39%), Bulgarien (37%), Griechenland (33%), Italien
(32%) und Portugal (30%) am höchsten. Demgegenüber hatten weniger als 10% der Bevölkerung in Dänemark
(3%), Luxemburg (4%), den Niederlanden (5%), Finnland, Schweden und dem Vereinigten Königreich (je 6%)
noch nie das Internet genutzt.

Der Anteil der täglichen Nutzer an der Bevölkerung reichte im Jahr 2014 von 32% in Rumänien bis 85% oder mehr
in Dänemark (85%) und Luxemburg (87%). Gegenüber 2006 hat sich der Anteil der täglichen Internetnutzer im
Jahr 2014 deutlich erhöht, mit einem Anstieg um mindestens 20 Prozentpunkte in allen Mitgliedstaaten.

Cloud Dienste in Dänemark und dem Vereinigten Königreich am meisten genutzt
In der EU28 nutzten 21% der Bevölkerung im Alter zwischen 16 und 74 Jahren Speicherplatz im Internet, um
Dateien zu speichern. Die Nutzung von Cloud Diensten zur Datenspeicherung war in Dänemark (42% der
Personen), dem Vereinigten Königreich (38%), in Luxemburg und Schweden (je 35%) sowie in den
Niederlanden (34%) besonders beliebt, während der Anteil in Litauen, Polen und Rumänien (je 8%) unter 10%
lag.

Kostenlose Cloud Dienste in allen Mitgliedstaaten am häufigsten genutzt
Mit Hinblick auf die Altersgruppen war die Nutzung von Cloud Diensten im Jahr 2014 in allen Mitgliedstaaten bei
den Jugendlichen am meisten verbreitet. Mehr als die Hälfte bzw. die Hälfte der Personen im Alter zwischen 16
und 24 Jahren in Dänemark (63%), den Niederlanden (51%), Luxemburg und Malta (je 50%) speicherten
Dateien auf dem Internet-Speicherplatz. Die Nutzung von Cloud Diensten war hingegen bei Personen im Alter
zwischen 55 und 74 Jahren in allen Mitgliedstaaten am wenigsten verbreitet. Die Anteile reichten von 1% in
Litauen und Polen bis 22% in Dänemark, Luxemburg und dem Vereinigten Königreich.
Die große Mehrheit der Cloud-Nutzer in der EU28 nutzte im Jahr 2014 kostenlose Dienste. Nur 11% der Nutzer
zahlte für die Nutzung von Speicherplatz im Internet. Von den Mitgliedstaaten, für die Daten vorliegen, variierte der Anteil der Cloud-Nutzer, die für diesen Dienst zahlten, von weniger als 5% in Zypern und Slowenien bis nahezu 20% in Dänemark und Schweden.

Einfaches Austauschen von Dateien und Zugang zu Dateien von verschiedenen elektronischen
Geräten aus waren die Hauptgründe für die Nutzung der Cloud Dienste
Die Möglichkeit, Dateien von verschiedenen elektronischen Geräten oder Standorten aus zu nutzen und das
einfache Teilen von Dateien mit anderen Personen (je 59%) waren im Jahr 2014 in der EU28 die häufigsten
Gründe, die Personen für die Nutzung von Cloud Diensten nannten. Schutz vor Datenverlust (55%) wurde auch
von mehr als der Hälfte der Cloud-Nutzer genannt, während die Nutzung größerer Speicherkapazität (44%) und
der Zugang zu umfangreichen Beständen von Musik, Fernsehprogrammen oder Filmen (22%) an vierter bzw.
fünfter Stelle unter den Hauptgründen für die Nutzung der Internet-Cloud im Jahr 2014 in der EU28 lagen.

Der Anteil von Firefox geht zurück

Am 09. November 2004 erblickte der erste Firefox das Licht des Webs und schickte sich an, dem damals mit 90 Prozent Marktanteil allgegenwärtigen Internet Explorer, Konkurrenz zu machen. Zehn Jahre später ist der Browsermarkt mit drei großen Anbietern deutlich fragmentierter. In Gestalt von Chrome hat sich in den letzten Jahren eine weitere Internet-Explorer-Alternative etabliert. Der Google-Browser hat es unlängst sogar geschafft, die von der Mozilla Foundation verantwortete Konkurrenz auf den dritten Platz zu verdrängen. Wer den Google-Browser nutzt, liefert damit natürlich auch gleichzeitig zusätzliche Informationen an Google. Damit wird die Vormachtstellung von Google gefestigt. Dies scheint wohl in Vergessenheit geraten zu sein.

International lieg der Desktop-Marktanteil des Firefoxes nur noch bei 14 Prozen

Die Grafik zeigt die weltweiten Desktop-Marktanteile der Browser Chrome und Firefox. Infografik: Firefox verliert den Anschluss | Statista

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Unsere Art zu Gehen beeinflusst, was wir uns merken

Prof. Dr. Johannes Michalak von der Universität Witten/Herdecke erforschte mit Kollegen aus Kanada

den Zusammenhang von Gang und emotionalem Gedächtnis /Biofeedback könnte bei Depression helfen

Wer mit hängenden Schultern dahinschlurft, wird sich eher an negative Dinge erinnern, wer fröhlich läuft, kann sich eher positive Dinge merken – so kann man die Studie von Prof. Dr. Johannes Michalak von der Universität Witten/Herdecke zusammenfassen. Er hat sie mit Kollegen von der Kanadischen Queen’s University nun veröffentlicht. (Abstract unter http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0005791614000809)

„Viele Studien belegen, dass Bewegung bei Depressionen hilfreich ist, gehen, laufen, wandern. Wir wollten wissen, ob auch die Art des Ganges Einfluss auf depressionsrelevante Prozesse hat“, beschreibt Prof. Dr. Johannes Michalak, Psychologe an der Universität Witten/Herdecke, den Ansatz. Aus früheren Untersuchungen wissen die Forscher, wie Depressive und nicht Depressive gehen (http://biomotionlab.ca/Demos/BMLdepression.html). In der aktuellen Untersuchung haben sie das Gangmuster der Probanden (39 Studierende) so verändert, dass sie entweder fröhlicher oder depressiver gelaufen sind als normal. Dann haben sie ihnen positive (z.B. mutig, attraktiv) oder negative Wörter (z.B. langweilig, dumm) dargeboten und sie sollten entscheiden, ob sie diese Wörter beschreiben. Nach acht Minuten wurde dann ein nicht angekündigter Gedächtnistest durchgeführt. Probanden, die depressiv gelaufen sind, haben mehr negative Wörter behalten (ein Muster, das auch immer wieder bei Depressiven gefunden wird), während Probanden, die fröhlich gelaufen sind, sich mehr positive Wörter gemerkt haben.

„Das zeigt uns, dass unsere Art sich zu bewegen Auswirkung darauf hat, ob wir eher positive oder negative Informationen verarbeiten. Es gibt also einen Zusammenhang zwischen Körper, hier der Gangart, und der Psyche, hier der Art, welche Informationen wir uns merken. Solche Ergebnisse könnten in Zukunft dazu verwendet werden, Behandlungsmöglichkeiten für Depressionen zu entwickeln, die über eine Veränderungen von körperlichen Prozessen wirken“, erklärt Michalak.

Kay Gropp Pressestelle
Universität Witten/Herdecke

Weitere Informationen bei Prof. Dr. Johannes Michalak, 02302- 926 787, johannes.michalak@uni-wh.de

Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1983 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.800 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

Amazon weiter auf Verlustkurs

 

Amazon hat gestern den größten Verlust der Unternehmensgeschichte gemeldet. Zwar wuchs der Umsatz gewohnt zweistellig auf 20,6 Milliarden US-Dollar (+20 Prozent), aber 437 Millionen US-Dollar Miese waren den Anlegern dann doch ein paar Dollar zu viel. Der Kurs der Amazon-Aktie brach im nachbörslichen Handel um mehr als zehn Prozent ein. Verantwortlich für den tiefroten Abschluss ist der rigorose Expansionskurs von Konzern-Chef Jeff Bezos, bei dem langfristiges Wachstum als Unternehmensziel über allem steht. Der Konzern, der sich seinen Namen ursprünglich als Versandhandel für Bücher, Videos und CDs machte, hat seinen Einflussbereich in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebaut und ist inzwischen Hardware-Hersteller, Cloud-Dienstleister und Online-Kaufhaus in einem.

 

Diese Grafik zeigt Umsatz und Gewinn bzw. Verlust von Amazon.com seit dem 1. Quartal 2010.

Infografik: Amazon mit Rekordverlust im 3. Quartal | Statista

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AiKiKenDo Der Schwertweg zur Selbstführung

AiKiKenDo bezeichnet die Verbindung zwischen Aikido, der japanischen Selbstverteidigungskunst und Kendo, dem sportlichen Schwertkampf – hier allerdings ohne Körperkontakt und „Rüstung“.

AiKiKenDo-LogoIm übertragenen Sinn wird MANN eingeladen, seinen „Körperpanzer“ wahrzunehmen und den kraftvollen Kern der inneren Mitte aufzuspüren.

Nur die Schwerter aus Holz begegnen einander im geschützten Raum.

Die Schwertführenden Männer stehen sich als Partner gegenüber und erproben Elemente der Selbstführung wie Zielgerichtetheit, gelassene Konzentration, Intuition, klare Kommunikation und den Unterschied zwischen innerer und äußerer Kraftanwendung.

Mit dem Ansatz des Modelllernens werden Fähigkeiten ausgebildet, die den Herausforderungen eines komplexen, stressbehafteten Lebens entgegenwirken.

Eine Einführung in die Ki-Atmung und Übungen der Balance und Achtsamkeit sind ebenso Bestandteile des Kurses wie Reflexionen über deine Präsenz als Mann in dieser Gesellschaft.

Leitung:            Hans-Josef Hinken, Coach & Trainer, www.hans-hinken.de

Ort:                        Kleiner Saal im Borromäum, CH- 4051 Basel, Byfangweg 6

Zeit:                        Donnerstags, 23.10. – 06.11. – 13.11. – 04.12. – 18.12. 2014, 19 bis 22 Uhr

Kosten:            CHF 80,-/ € 60,- pro Abend, CHF 380,-/ € 300,- ganzer Kurs

Anmeldung:            Hans-Josef Hinken, D-79104 Freiburg, Wintererstr. 7

E-mail:            mail@hans-hinken.de

Ein Wochenende in Aarau, 25. – 26.10.14, 10-17h, Kosten: CHF 400,- / € 320,-

gratis Schlafplätze im Seminar-Raum

Bitte mitbringen: Leichte Kleidung, warme Socken, Flasche Wasser

Das leidige Problem mit Veränderungen

Management by Internet

        Neue Führungsmodelle für Unternehmen in Zeiten der digitalen Transformation

Management-by-Internet_2D_300dpi_rgb_5127 Das leidige Problem mit Veränderungen, wer kennt es nicht.

In vielen Unternehmen und Organisationen ist man inzwischen sehr skeptisch, wenn vom Board die Ankündigung kommt, dass große Veränderungen geplant sind.

Siemens ist dafür das Paradebeispiel. Steht ein Wechsel in der Chefetage an, dann können die Siemens-Mitarbeiter mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es bald eine neue Unternehmensstrategie geben wird.

Mitarbeiter bleiben, Führungskräfte wechseln. Da bleibt es nicht aus, dass viele Mitarbeiter eine stetig nachlassende Begeisterung für Veränderungen im Unternehmen zeigen.

Mit vielen Widerständen von Arbeitnehmerseite müssen auch Unternehmen rechnen, die einen Ausweg aus einer schweren Krise finden müssen, stellt Willms Buhe fest.

Neue Technologien lassen sich leicht finden, aber das Denken und Verhalten von Mitarbeitern zu ändern, ist viel schwieriger.

Laut einer Gallup-Umfrage in 2013 fühlen sich nur 16 % der Mitarbeiter in deutschen Unternehmen mit ihrem Arbeitgeber verbunden. Im Umkehrschluss heißt dies, dass 84 % der Mitarbeiter keine intrinsische Motivation verspüren. Sie machen ihren Job, weil sie das Geld brauchen, nicht weil sie es gerne tun. Eine Veränderung ist in naher Zukunft nicht zu erwarten. Das hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass Mitarbeiter und Führungskräfte heute oft einem enormen Druck ausgesetzt sind. Das Motto lautet nicht selten: Schneller, weiter, höher !

 Der Globalisierungseffekt wird durch das Internet verstärkt und verschärft.

Die Konsequenz einer weltweiten Ausschreibung sind immer billiger werdende Angebote. Um den Profit schnellstmöglich zu steigern, werden Aufträge immer öfter in Billiglohnländer vergeben. In der Folge werden Mitarbeiter in den teuren Industriestaaten arbeitslos. In den Führungsetagen großer Unternehmen werden derartige Folgeerscheinungen ausgeblendet. Wie lange das noch funktionieren wird, ist fraglich.

Es gibt schon heute nur wenige Modelle, die sich auf viele Unternehmen in Sachen Führung übertragen lassen. In Zukunft wird sich das noch weiter verschärfen.

Auch „Management by Internet“ wird nicht das letzte Modell sein, das in  die Führungsetagen ein- und wieder auszieht.

Dem Vernetzungsgedanken wird sich niemand langfristig entziehen können. Schon heute weiß man, dass durch Vernetzung auch klassische Prozesse besser werden. Große Veränderungen gibt es im Projektmanagement. Hier werden traditionelle Projektmanager und die Angehörigen der „New Work“ gemeinsam einen praktikablen Weg finden müssen, um den Herausforderungen heute und in Zukunft gewachsen zu sein.

Auch hier ist der Faktor Zeit das größte Hemmnis. Es ist hinreichend bekannt, dass Veränderungen im großen Stil Zeit benötigen, aber genau die steht für die Umsetzung von Projekten immer weniger zur Verfügung. Die Folgen können wir teilweise heute schon erleben. Viele Produkte sind nicht ausgereift, wenn sie auf den Markt kommen. Folgeschäden und –kosten trägt die Gemeinschaft.

Willms Buhse fordert z. B. von den deutschen Autobauern, dass sie ihre bisher praktizierten Verfahren hinterfragen und dort, wo es sinnvoll ist, um partizipative, vernetzte Elemente und einen strategischen Umgang mit der Offenlegung von Informationen ergänzen sollten, damit sie kostengünstiger, schneller und kundennäher werden. Wenn Teile der Arbeit von der Netz-Community kostenlos erledigt werden, stellt sich die Frage, welche Folgen das für die Mitarbeiter der Automobilindustrie langfristig hat? Hier bleibt der Autor die Antwort schuldig.

Fazit:

„Management by Internet“ ist ein lesenswertes Buch – nicht nur für Manager.

Willms Buh

se hat selbst praktiziert, was er beschreibt. Seine Erfahrungen, Einblicke und das Kennenlernen der Grenzen in der Umsetzung vermitteln dem Leser ein ausgewogenes Bild, was „Management by Internet“ heute bedeutet.

Testergebnis: Ria Hinken
Testergebnis: Ria Hinken

Am Ende des Buches können Sie überprüfen, ob Sie ein Digital Leader sind. Den Test finden Sie auch online unter: (www.doubleyuu.com/leadership-assessment.

Ria Hinken

Management by Internet

Buhse, Willms

240 Seiten, gebunden/Schutzumschlag

ISBN: 9783864701726 Plassen Verlag

Erschienen am 10. Juni 2014, Hardcover 24,99 €,  eBook 19,99 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Schwertweg zur Selbstführung – ein Workshop

AiKiKenDo – ein Workshop für Frauen und Männer

AiKiKenDo-LogoAiKiKenDo bezeichnet die Verbindung zwischen Aikido, der japanischen Selbstverteidigungskunst und Kendo, dem sportlichen Schwertkampf – hier allerdings ohne Körrperkontakt und „Rüstung“.
Nur die Schwerter aus Holz begegnen einander im geschützten Raum.

Die Schwertführenden stehen sich als Partner gegenüber und erproben Elemente der Selbstführung wie Zielgerichtetheit, gelassene Konzentration, Intuition, klare Kommunikation und den Unterschied zwischen innerer und äußerer Kraftanwendung.

Mit dem Ansatz des Modelllernens werden Faähigkeiten ausgebildet, die den Herausforderungen eines komplexen, stressbehafteten Lebens entgegenwirken.

 

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Eine Einführung in die Ki-Atmung und Übungen der Balance und Achtsamkeit sind ebenso Bestandteile des Kurses wie Reflexionen über den Einsatz der Übungen im beruflichen Kontext.Leitung: Hans-Josef Hinken, Coach & Trainer, www.hans-hinken.de Ort: Wiesbaden, genauer Ort wird bei Anmeldung bekannt gegeben Zeit: 27. – 28.09. 2014 von 10 bis 17 Uhr
Teilnehmer: max. 12 TN
Kosten: € 300,- incl. 19 % MwSt
Anmeldung: Martina Gross, mobil +49 171 5753657
E-mail: inf(at)martinagross.de
Anmelde-Schluss: 21. September 2014

Schwert-Übung vor dem Golftraining
Schwert-Übung vor dem Golftraining

Die Grafik zeigt die Abhängigkeit der Länder von ihren natürlichen Ressourcen

Die Grafik zeigt den Anteil natürlicher Ressourcen am BIP verschiedener Länder im Jahr 2012.

Am stärksten von Öl, Gas, Kohle, Mineralien und Holz abhängig war die Republik Kongo: Fast drei Viertel des BIP gingen hierauf zurück. Saudi-Arabien und der Irak erwirtschafteten ihr BIP etwa zur Hälfte mit natürlichen Ressourcen. Bei Russland war es immerhin fast ein Fünftel. An Deutschlands BIP hingegen hatten die genannten Rohstoffe laut Weltbank nur einen Anteil von 0,2 Prozent.

Infografik: Wie stark Länder von ihren natürlichen Ressourcen abhängig sind | Statista

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